Kirche heute, 29.Jan. 2012 – RSS

January 28, 2012 Leave a comment

    Kirche heute, 29.Jan. 2012

  • Kirche kann auf Kirchensteuer verzichten
  • Katholischer Missbrauchsskandal – Es hört nicht auf, es wird nur anders
  • Piusbrüder: Renovierungsarbeiten der Schloßanlage in Zaitzkofen
  • Roman Herzog würdigt Aussage “Jesus war kein Jude”
  • Aristoteles entschlüsselt – Telepolis
  • Missbrauchsopfer verärgert über Reaktion der Kirche
  • Inchiesta interna del Vaticano sul caso Viganò
  • “Le accuse del vescovo si rivelarono infondate”
  • LA LETTERA DI MONS. VIGANO’ AL PAPA
  • Inchiesta interna del Vaticano sul caso Viganò
  • American Catholics: To Hell With You!
  • Thoughts on America’s new whistle-blowing nuncio
  • Catholic bishops persistently subordinate human rights to doctrinal purity
  • Child abuse victim wants public inquiry
  • Réflexions sur la dénonciation du nouveau nonce americain
  • Comment la religion est infiltrant les écoles publiques – Reuters
  • Vatican défend le transfert d’un prêtre qui a dénoncé la corruption – The Times
  • Vatican il ya des craintes sur la rébellion des prêtres autrichiens
  • Prêtre révèle les noms des sortants de l’église – Austrian Times
  • C’est le christianisme qui a eliminé pendant 1000 années la culture européen pour permettre aujourd’hui la laïcité

    Kirche heute, 29.Jan. 2012

Die Katholischen Bischöfe ordnen die Menschenrechte der Reinheit der katholischen Lehre unter

January 28, 2012 Leave a comment

Die Katholischen Bischöfe ordnen die Menschenrechte der Reinheit der katholischen Lehre unter.

Ignorierend damit die westlichen Verfassungen, den Humanismus, die Aufklärung , die Säkularisation und die natürlichen Überzeugungen des einfachen Menschen.

Catholic bishops (and their defenders) persistently subordinate human rights to doctrinal purity

The Catholic church should be unambiguously on the side of human rights.  Period.

 

Korruption mit Kirchenspenden: Brief der Anklage des Bischofs VIGANO an den Papst – LaStampa

January 28, 2012 Leave a comment

DoubleClick << Der Brief des Bischofs VIGANO an den Papst

La polemica aperta con la puntata de «Gli intoccabili» su La7: ecco come la Santa Sede indagò sugli episodi citati dall’attuale nunzio negli Stati Uniti,
Andrea Tornielli, Citta’ del Vaticano

C’è un episodio non detto nella polemica che da giorni riguarda le accuse rivolte dall’allora segretario del Governatorato, il vescovo Carlo Maria Viganò, nominato nunzio negli Stati Uniti dopo aver scritto drammatiche lettere al Papa e al Segretario di Stato Tarcisio Bertone, nelle quali si parla di episodi di «corruzione» in Vaticano. Le lettere riservate del prelato – la cui vicenda venne rivelata da Vatican Insider lo scorso 26 giugno – indirizzate a Benedetto XVI e al suo principale collaboratore, sono state esibite dal giornalista Gianluigi Nuzzi durante la puntata della trasmissione d’inchiesta di La7 «Gli intoccabili».

In quelle lettere, Viganò al quale era stato ormai comunicata la decisione del Papa di nominarlo nunzio negli Stati Uniti che lo allontanava (promuovendolo) dal Governatorato dopo neanche due anni e dopo innegabili risultati di moralizzazione e di tagli alle spese, si diceva vittima di un complotto, che era passato anche attraverso alcuni articoli anonimi pubblicati su «Il Giornale», e indicava nomi e cognomi degli ispiratori, citando come ispiratore ultimo monsignor Paolo Nicolini, delegato per i settori amministrativo-gestionali dei Musei Vaticani.

In una lettera inviata l’8 maggio 2011 al cardinale Bertone, Viganò attribuisce alla responsabilità di Nicolini «contraffazioni di fatture» e ammanchi, una «partecipazione di interessi» in società inadempienti verso il Governatorato «per almeno due milioni duecentomila euro e che, antecedentemente aveva già defraudato “L’Osservatore Romano”, per oltre novantasettemila Euro e l’Apsa, per altri ottantacinquemila». Inoltre Viganò accusava Nicolini di «arroganza e prepotenza nei confronti dei collaboratori che non mostrano servilismo assoluto nei suoi confronti, preferenze, promozioni e assunzioni arbitrarie fatte a fini personali».  …… Piu

Vedi:

http://www.la7.tv/richplayer/index.html?assetid=50249928

http://www.la7.it/intoccabili/puntate.html

http://vaticaninsider.lastampa.it/homepage/vaticano/detta…

Kirche heute, 28.Jan. 2012 – RSS

January 28, 2012 Leave a comment

    Kirche heute, 28.Jan. 2012

  • Schneider beklagt rechtes Gedankengut auch in der Kirche
  • Bischof prangert Netz aus Korruption, Vetternwirtschaft und Seilschaften an
  • Wie Religion die öffentlichen Schulen infiltriert – Reuters
  • Nachdenken über die Zukunft der Kirche | all-in.de – das Allgäu online!
  • U-Ausschuss zu Moslemjäger-Morden unter Behördenaufsicht nimmt Arbeit auf – SZ
  • Evangelikale Christliche Rechte – Netzwerk der Intolleranz
  • Dissens: Rechte Gewalt unter Kirchenmitgliedern
  • Vatikan Offizielle warnen Papst vor Korruption – IOL News
  • Geheimdokumente Bischof prangert Korruption im Vatikan an – SPIEGEL
  • Nach Regensburger Rede: Rechtsextremer Hass auf Muslime statt Judenhass – ORF
  • 5000 Euro Entschädigung: Missbrauchsopfer verärgert über Reaktion der Kirche
  • Evangelischer Pastor: Prostitution verbieten – Schweden als Vorbild
  • Bischöfe protestierten gegen Sonntagsarbeit, aber Weltbild hat die 24/7 Bestellhotline
  • Religion in pluraler Gesellschaft – hpd.de
  • Die Gruppe D des Geheimdienstes gegen Johannes Paul II. und die Kirche
  • Die französische Republik sollte keine religiöse Kulte finanzieren – Le Monde
  • Neo-Fundamentalismus der Evangelikalen ( essay, Roger E. Olson)
  • Hessen: Christentum ohne Christen
  • Erzbischof Becker kritisiert “Theatralierung der Gesellschaft”
  • Die neuen Dogmen der Modernisten
  • „Kirchenhierarchie geht zu Lasten der Frauen“
  • Pologne : le gouvernement refuse une chaine catholique sur le numérique
  • Le plus grand défi de l’Eglise: La perte du sens religieux
  • Vatican in spotlight after corruption revealed
  • Austrian priest publishes names of ex-Catholics – AP
  • Protestants, Catholics – Who voted for the Nazis in Germany « News that matter
  • Umberto Eco: Sexual revolution to make us all ‘European’ – guardian.co.uk
  • Vatican Diary Viganò, the untouchable
  • Defrocked priest should be found guilty of rape – AG
  • Vatican responds to corruption charges
  • Vatican defends transfer of priest who exposed corruption
  • Gli Intoccabili e il Vaticano
  • L’altro Vaticano: truffe, furti nelle ville pontificie e fatture contraffatte
  • Le idee religiose, più uguali delle altre
  • Vaticano critica planes de Obama sobre anticonceptivos y aborto – El Universal

    Kirche heute, 28.Jan. 2012

Bischof prangert Netz aus Korruption, Vetternwirtschaft und Seilschaften an – Spiegel

January 27, 2012 Leave a comment

Bischof prangert Korruption im Vatikan an – und wird versetzt  – Spiegel

Die Veröffentlichung geheimer Briefe bringt den Vatikan in Bedrängnis: In mehreren Schreiben an den Papst prangert ein Erzbischof und früherer hoher Verwaltungsbeamter Korruption im Kirchenstaat an – und beschwert sich über seine Versetzung in die USA.

Vatikanstadt – Vetternwirtschaft, Mauscheleien – und alles im Namen des Herrn: Der Vatikan sieht sich schweren Korruptionsvorwürfen ausgesetzt. Ein Bericht des italienischen TV-Senders La 7 vom Mittwochabend hat den Skandal publik gemacht. Seitdem bemüht sich der Vatikan um Schadensbegrenzung.

Die Vorwürfe wiegen besonders schwer, weil ein Insider sie erhebt: Erzbischof Carlo Maria Viganò, ehemals die Nummer zwei der Verwaltung des Vatikans. Die investigative Sendung zeigte Briefe Viganòs. Darin bat er Papst Benedikt XVI., nicht versetzt zu werden, nachdem er Korruption in dem Kirchenstaat offengelegt hatte. Viganò war seit 2009 in der Verwaltung des Vatikans für die Gärten, Gebäude, Straßen und Museen zuständig.In dem Schreiben wehrt sich Viganò zudem gegen eine Kampagne anderer hoher Offizieller des Vatikans. Die Gruppe wolle ihn versetzen lassen, weil er drastische Schritte unternommen habe, um Korruption und Vetternwirtschaft zu beenden.

“Heiliger Vater, meine Versetzung würde viel Orientierungslosigkeit und Entmutigung für die bedeuten, die daran glauben, dass es möglich ist, so viele Fälle von Korruption und Machtmissbrauch in der Verwaltung vieler Abteilungen aufzuklären”, schrieb Viganò dem Papst am 27. März 2011. In einem weiteren Schreiben am 4. April teilte der Bischof Benedikt XVI. mit, er habe entdeckt, dass die Verwaltung mancher Investments des Vatikans in die Hände italienischer Banker gelegt worden sei, “die mehr nach ihren als nach unseren Interessen schauen”. Im selben Brief schreibt Viganò zudem, dass allein eine finanzielle Transaktion im Dezember 2009 “uns zweieinhalb Millionen Dollar gekostet hat”.

Netz aus Korruption, Vetternwirtschaft und Seilschaften

In dem Bericht wurde ein Mann – laut La 7 einer der Banker – zitiert, der sagte, Viganò habe mit seiner hartnäckigen Forderung nach Transparenz und Wettbewerb den Ruf eines Aufräumers gehabt.

In Viganòs Briefen wird deutlich, dass er bei Amtsantritt auf ein Netz aus Korruption, Vetternwirtschaft und Seilschaften gestoßen war. Dieser Filz sei mit der Vergabe von Aufträgen an externe Unternehmen zu überhöhten Preisen verbunden gewesen. Teilweise sei mehr als doppelt so viel gezahlt worden, wie andere Anbieter verlangt hätten. So habe 2009 etwa die Krippe auf dem Petersplatz 550.000 Euro gekostet. Er habe das Budget dafür um 200.000 Euro reduziert, schreibt Viganò.

Der Vatikan bestätigte am Donnerstag die Authentizität der Briefe. Auf die Korruptionsvorwürfe ging die Mitteilung nicht ein. Die jetzige Verwaltung setze das korrekte und transparente Management fort, das Viganò angetrieben habe.

Gleichzeitig wurden die “fragwürdigen journalistischen Methoden” des TV-Berichts und die “oberflächliche und unausgewogene Darstellung” der Unterlagen kritisiert. Es sei traurig, dass vertrauliche Dokumente publiziert worden seien. Man werde sich notfalls auch juristisch wehren, um das Ansehen des Vatikans und die Ehre der moralisch aufrechten Personen zu schützen, die der Kirche dienten.

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Dissens: Rechte Gewalt unter Kirchenmitgliedern

January 27, 2012 Leave a comment

Domradio, Studie: Kirchenmitglieder wählen seltener NPD

EKD:  Schneider beklagt rechtes Gedankengut auch in der Kirche

Rechtes Gedankengut gebe es auch in Kirchengemeinden, räumte Schneider ein, der auch Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland ist. Diesem müsse mit Entschiedenheit entgegengetreten werden. “Christliche Nächstenliebe verlangt, mit Klarheit gegenüber rechtsextremistischen Haltungen jeder Art einzutreten”, warb der Theologe.

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Evangelikale Christliche Rechte – Netzwerk der Intolleranz

January 27, 2012 Leave a comment

Evangelikale Christliche Rechte – Netzwerk der Intolleranz

Jörg Kronauer gibt in seinem Vortrag über die „christliche Rechte“ einen Überblick über den christlichen Fundamentalismus in Deutschland.

Mit Joseph Ratzinger als Benedikt XVI. und seinem Vorgänger Johannes Paul II. drehen die erzkonservativen, rechten Kräfte des Katholizismus mit ihren Organisationen Opus Dei und Piusbruderschaft schon länger wieder das katholische Rad erfolgreich hinter das 2. Vatikanische Konzil zurück. Kronauer zeigte die Kölner Gemeinde St. Panthaleon, die Hauskirche des Opus Dei und einzige Gemeinde, der Ratzinger bei seinem Kölnbesuch 2005 seine Aufwartung machte.

Was den freien Journalisten aber viel mehr beunruhigt, das sind die freien Radikalen des evangelischen Milieus, die Evangelikalen. Deren Szene blüht und gedeiht hierzulande von der Öffentlichkeit noch weitestgehend unbeachtet oder marginialisiert. Wohlorganisiert in der „Evangelischen Allianz“ agieren die Fundamentalisten gegen die von der Moderne ach so aufgeweichte evangelische Amtskirche, die angesichts der Kirchenflucht den Zulauf der Extremisten nur neidisch und anbiedernd bestaunen kann: zur Allianz gehören inzwischen 1,3 Millionen Mitglieder, Tendenz steigend.

Einerseits davon überzeugt, im Besitz der unkritisierbaren Wahrheit zu sein, und andererseits davon getrieben, dass sich wahrer Glaube nur in aktiver Mission äußert, überfluten sie die Gesellschaft mit ihren Massenveranstaltungen, Schulgründungen, Plakat-Aktionen und Medienerzeugnissen. Ihr Zentralorgan „idea spektrum“ hat eine steigende Auflage von inzwischen 30 000 Exemplaren. Ihr Chefredakteur und Macher Helmut Matthies ist gleichzeitig Autor und Mitglied im Freundeskreis der rechtsextremen Zeitung „Junge Freiheit“. Kronauer verwies auch auf das von Matthies 1976 herausgebrachte „Rotbuch Kirche“, in dem er sich über den Einfluss der Linken in der evangelischen Kirche beklagte und das südafrikanische Apartheidsregime gegen Kritik von evangelischer Seite verteidigte. Übrigens ist er seit 1982 als evangelischer Pfarrer ordiniert und für seine Arbeit bei idea beurlaubt. Die Medienagentur Idea wird zudem von der EKD finanziell mitgetragen.

Zum regen politischen Treiben der Evangelikalen gehören also antimoderne, antiemanzipatorische Kräfte wie christliche Lebensschutzvereine, die das Recht auf Schwangerschaftsabbruch, die Gleichstellung von Lesben und Schwulen und jede Kritik an patriarchalen Verhältnissen bekämpfen. Welch Wunder, dass die amtierende Bundes-Familienministerin Kristina Schröder einer evangelikalen Gemeinde angehört. Mit Wolfgang Baake halten sich die Evangelikalen einen hauptamtlichen Lobbyisten beim Deutschen Bundestag. Baake ist auch verantwortlich für Presse und Öffentlichkeit der Evangelisationsveranstaltung ProChrist, in dessen Kuratorium sich der amtierende Bundespräsident Christian Wulff engagierte.

Der evangelikale „Kongress christlicher Führungskräfte“ ist eine alle zwei Jahre stattfindende Großveranstaltung, samt Preisverleihung an eine „christliche Führungskraft“, die als besonders engagierter Christ etwas „Außergewöhnliches geleistet“ hat und ehrenamtlich missionarisch und/oder diakonisch tätig war. Jedesmal kommen Ministerpräsidenten und auch der Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert als Gastredner und spenden der rechtsextrem-christlichen Veranstaltung ihren Segen. Hier wirkt bibeltreuer Kadavergehorsam bis ins die Spitze der Politik. Kronauer wusste auch zu berichten dass z.B. der Chef von Deichmann-Schuhen ein Evangelikaler ist. Wer aufmerksam ist, wird die Spendendosen in den Geschäften entdecken.

Nach dem sehr aufschlussreichen Überblick kam es noch zu einer langen und angeregten Diskussion der anwesenden linken Säkularen und Christen. Der ebenfalls anwesende evangelische Pfarrer der Castrop-Rauxeler Gemeinde war spürbar angegriffen, nannte die Evangelikalen „total wichtige Menschen“ für die Kirche und wünschte sich eine Neuauflage des Pietismus, weil dieser doch eine „progressive“ Bewegung gewesen sei.

Der Rest der Anwesenden sah da doch eher in den Vertretern von „Religionsfrei im Revier“ (RiR) das progressive Element und begegneten dieser neuen Organisation der Säkularen mit vielen Fragen, die noch bis Mitternacht erörtert wurden.

Ricarda Hinz
Buchempfehlungen:

„Der heilige Schein“ von David Berger, 2010

„Mission Gottesreich“ von Oda Lambrecht und Christian Baars, 2009

“Schleichende Übernahme“ von Peter Hertl, 2007

siehe auch Neo-fundamentalism

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Kirche heute, 27.Jan. 2012 – RSS

January 27, 2012 Leave a comment

    Kirche heute, 27.Jan. 2012

  • Die Säkularisierung 2.0 kommt
  • Erste Schmerzensgeldklage gegen Kloster
  • “Der Stellvertreter” im Volkstheater München: Der Vatikan und die Gaskammern
  • Kirchenaustritte: Kirche veröffentlichte Namen
  • Missbrauch: Hebelt Kirchenopfer die Verjährung aus?
  • Urteil: Zeugen Jehovas wie Kirchen behandeln
  • Erstmals Klage gegen r.k. Kirche wegen sexuellen Missbrauchs eingebracht
  • Kindesmissbrauch: Sechs Jahre Haft für katholischen Pfarrer
  • Jimmy Carter: „Zu viel Christentum im amerikanischen Wahlkampf“
  • Es besteht Handlungsbedarf
  • Vorarlberg – Missbrauch: Ehemaliger Zögling klagt Kloster auf 200.000 Euro
  • Studie zur Religiosität in Hessen – Hessen, wie habt ihr’s mit der Religion?
  • Interviews – Pater Mertes: Kirche hat aus Skandalen gelernt
  • La Chiesa deve ritrovare lo spirito della ‘Ecclesia militans’
  • Venezia, dodicenne chiede uguali spazi ricreativi per i piccoli non cattolici
  • Salto indietro in Israele: aumentano ultra-ortodossi
  • How religion is infiltrating public schools
  • New questions, challenges confront Episcopal-turned-Catholic leader
  • Forget religion, get 21st century morals: Richard Dawkins
  • Britain: A Christian country?
  • Wednesday Religion: Morals in a Time of Secularism – ABC
  • Morning Catholic must-reads: 26/01/12
  • La République ne doit pas financer les cultes religieux – Le Monde
  • Sondages d’opinion sur la religion

    Kirche heute, 27.Jan. 2012

Die Säkularisierung 2.0 kommt

January 26, 2012 Leave a comment
WWW-Vision:  Säkularisierung 2.0 läßt die Kirche zukünftig als Computervirus erscheinen und  dürfte zur Neufassung aller Kirchenverträge europaweit führen.
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Beispiel für den Missbrauch von Steuergeldern auch von Nichtkirchenmitgliedern:

Wie das “Thüringen des Althaus-Clans” katholisch tickt …. in Prunk und Protz mit 600 Millionen Euro als Ablösesumme für angeblichen Kirchenbesitz, der in Wirklichkeit den einfachen Leuten vor 1814 abgenommen wurde. Doch da sind sich selbst Grüne, Liberale und Linke mit der radikal-erzkonservativen CDU ihres fürsorglichen Kirchen-Übervaters Dieter Althaus ausnahmsweise einig.

Landeskirchenamt der evang. Kirche Mitteldeutschland hat seine neuen Räume bezogen mit altem Universitätsportal …. hier einmal protestantisch – wie immer profitierend – gemäß dem Konkordat °°° Hitler-Vatikan, 1933. Da richten sich die Blicke gen Himmel … wie lange noch.


°°° Die Vereinbarung des Konkordats sichert der Kirche die Rechte, alle Bildungseinrichtungen in Deutschland zu lenken und dass der Bischof von Rom (der Papst) der höchste Verantwortliche der römisch-katholischen Kirche in Deutschland sei.
Im Gegenzug versprechen die Katholiken Deutschlands (mitsamt des protestantischen Trittbretts) allen politischen Widerstand gegen nationalsozialistische Tendenzen zu unterdrücken. Das Konkordat gilt noch heute!

.

OTZ, Erfurt. Es sei keineswegs so, dass der Staat die Kirchen subventioniert. Er ersetze lediglich ihre Einnahmequellen, die durch Säkularisierung entzogen wurden. Diese von Klaus Zeh (CDU) gestern vorgetragene Sichtweise fand im Landtag keinen Widerspruch. Nicht von den Linken, nicht von den Liberalen, von den kirchennahen Grünen sowieso nicht. Wozu also wollte die Unionsfraktion diese Aktuelle Stunde?

Zur Vorbeugung. Bevor die Debatte aus Sachsen-Anhalt herüber schwappt und in die falsche Richtung läuft. Denn auch das hoch verschuldete Thüringen zahlt jährlich 17,5 Millionen Euro an die evangelische und 5,25 Millionen an die katholische Kirche. Peanuts sind das nicht, stellte Werner Pidde (SPD) fest. Aber Linke-Fraktionschef Bodo Ramelow konnte alle beruhigen. Es gehe auch in Sachsen-Anhalt mehr um die Frage, ob die Staatsleistung nicht endlich mit einer Entschädigungsleistung abgelöst werden sollte. Wie es das Grundgesetz vorsieht. “60 Jahre hat sich die Bundesrepublik davor gedrückt, diesen Teil der Verfassung zu erfüllen”, erklärte Ramelow. Astrid Rothe-Beinlich (Grüne) hält für möglich, dass das noch hundert Jahre so bleibt. Wenn schon die Evangelische Kirche Mitteldeutschland von 600 Millionen Euro Ablösesumme spricht, sieht die Erfurterin kaum Möglichkeiten, aber “auch keine Notwendigkeit”. Dirk Bergner (FDP) forderte, die Kirche im Dorf zu lassen. Schließlich habe das Christentum das Grundgerüst geliefert, das die “abendländischen Werte trägt”. Kultusstaatssekretär Thomas Deufel blieb nur noch die Bestätigung, die Landesregierung habe nicht vor, an den Kirchenstaatsverträgen etwas zu ändern. Die Rechtstitel der Kirchen seien älter als Thüringen, sagte er.

Kirche heute, 26.Jan. 2012 – RSS

January 26, 2012 Leave a comment

    Kirche heute, 26.Jan. 2012

  • Gebete – Was wird aus dem Christentum?
  • Katholische Kirche entschuldigt die Veröffentlichung von Ausgetretenen – ORF
  • 1933: Der Handel zwischen Hitler und dem Vatikan – die Ursache der heutigen Probleme
  • Kampf der reaktionären Kirche im Internet gewinnt Terrain – ORF
  • Deutschland: Moslemverfolgung mit Kampagne zur Christenverfolgung beantwortet
  • Klerus läßt den “gerechten Krieg” diskutieren | evangelisch.de
  • NeuEvangelisierung vs Christenverfolgung
  • TV-Beitrag über rechte Katholiken im Internet: kreuz.net, kath.net und gloria.tv
  • Wunde Punkte der Kirche: Arbeitsrecht und Staatsleistungen
  • Luxemburg: Alle katholischen Missbrauchsfälle verjährt
  • Karlheinz Deschner Die Politik der Päpste im 20. Jahrhundert
  • Prelato anti-corruzione silurato: “Campagna contro di me da ambienti vaticani”
  • Milano, il debutto del teatro ‘blasfemo’tra le proteste di Forza Nuova e lefebvriani
  • Germania: prete pedofilo ammette 280 abusi sessuali
  • Il Cardinale Schönborn non può impedire istituzione di livello mondiale, …
  • 1933 Il commercio tra Hitler e il Vaticano – la causa dei problemi di oggi
  • Lotta della chiesa reazionaria a terra Internet guadagni – ORF
  • Chiesa cattolica si scusa per la pubblicazione dei secessionisti – ORF
  • I misteri della finanza in Vaticano le rivelazioni di monsignor Viganò
  • Soldi facili in Vaticano, Mons Viganò risana, viene rimosso e denuncia
  • L’unité des chrétiens ne vient pas du monde
  • Laïcité – C’est toute une musique! – Le Devoir
  • UK church leaders stress unity as secularism spreads
  • Interview With Richard Dawkins
  • Extradited ex-priest faces 55 Irish abuse charges
  • Today’s Catholic must-reads: 25/01/12
  • Religion and the State
  • Pope asks Catholics to pray for Christian unity

    Kirche heute, 26.Jan. 2012

Katholische Kirche entschuldigt die Veröffentlichung von Ausgetretenen – ORF

January 25, 2012 Leave a comment

In Sitzendorf an der Schmida im Weinviertel hat der Pfarrer im Pfarrblatt die Namen derer veröffentlicht, die im Ort aus der Kirche ausgetreten sind. Das verärgert die Betroffenen, nicht nur aus Datenschutzgründen.

„Ich finde es nicht in Ordnung, im Sinne des Datenschutzes. Ich habe diesen Schritt gesetzt, jetzt wissen es alle, ich habe damit kein Problem. Es wäre mir natürlich trotzdem lieber gewesen, wen das nicht so angeprangert würde“, sagt Gabriele Plaichner im Gespräch mit noe.ORF.at.

Andere, die auf der Liste stehen, können mit dem Schritt des Pfarrers weniger gut leben, sagt Plaichner: „Es treten Kinder aus, wo die Eltern sehr fleißige Kirchengänger sind. Die wollen, dass ihre Eltern das nicht wissen.“

„Sehr fein ist es vielleicht nicht“

Die NÖN berichteten über den Schritt des Pfarrers. Das sorgte für viel Gesprächsstoff über die Gemeindegrenzen hinweg. Er wollte mit der Veröffentlichung niemand verletzen, sagt Pfarrer Nicolaas Janssens. Er wolle über alle Neuigkeiten aus der Pfarre berichten, auch über die Austritte. „Ich habe auch Eingetretene hineingeschrieben. Ich habe mir das natürlich überlegt. Wenn ich das machen würde, würde mich das nicht stören. Sehr fein ist es vielleicht nicht.“

Mittlerweile entschuldigte sich der Pfarrer bei den Betroffenen. Doch das Entschuldigungsschreiben selbst ist für viele nur halbherzig gewesen, sagt Gabriele Plaichner. „Er entschuldigt sich nicht, dass er das veröffentlicht hat. Er entschuldigt sich nur, dass er nicht gefragt hat, ob er es veröffentlichen darf.“

Der Pfarrer entschuldigt sich gegenüber noe.ORF.at noch einmal öffentlich: „Es war mir nicht bewusst, dass ich damit Menschen verletze. Das bedaure ich.“

Kampf der reaktionären Kirche im Internet gewinnt Terrain – ORF

January 25, 2012 1 comment

Der Kampf um die Zukunft der katholischen Kirche wird auch im Internet

Der Kampf um die Zukunft der katholischen Kirche wird auch im Internet geführt. Reaktionäre Kreise gewinnen dabei an Terrain. In privaten Nachrichtenagenturen und Web-TV verbreiten sie nicht nur ihre erzkonservative Weltanschauung, sondern betreiben handfeste Kirchenpolitik: gegen liberale Bischöfe, gegen kirchliche Reformgruppen, oftmals untergriffig, fern von journalistischen Grundregeln, manchmal antisemitisch. Die Öffentlichkeit nimmt sie oft fälschlich als offizielle kirchliche Medien wahr. Die Diözesen bemühen sich um Distanz, nehmen sie aber dennoch ernst, denn in Rom sind sie bestens vernetzt. Ein Bericht von             Eva Maria Kaiser

Zum Video (ca. 9 Minuten)

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