Die Habgier der Brüder und Schwestern des Tebartz-van Elst in der Überflussgesellschaft – DIE WELT

Die Habgier der Brüder und Schwestern des Tebartz-van Elst in der Überflussgesellschaft

Überflussgesellschaft : Deutschland geht es einfach zu gut -DIE WELT.

Einmaliges Wohlstandsniveau:
Bundeskanzlerin Angela Merkel (r.) und Vizekanzler Sigmar Gabriel (l.) amüsieren sich prächtig

Wenn die Deutschen an irgendeiner Volkskrankheit leiden, dann ist es nicht Diabetes, Übergewicht oder “Rücken”, sondern die Verweigerung der Wirklichkeit.

 

Katholischer Priester vor Gericht des Genozids beschuldigt | La-Croix

Die blutige Rolle der katholischen Kirche in Ruanda

Wikipedia:  Die Tutsi erhielten zunächst alleinigen Zugang zu den Kolonialschulen mit dem Ziel, dass sie dadurch der Kolonialverwaltung dienen sollten. Durch die Kolonialpolitik wurde die Bevölkerung zu Abgaben und Zwangsarbeit verpflichtet, für deren Eintreibung Tutsi zuständig waren. All dies führte zu Unzufriedenheit und Neid. Außerdem kam es zu zunehmenden Problemen, weil Tutsi eigene Gedanken äußerten und nicht alle Vorgaben der (belgischen) Kolonialmacht umsetzen wollten.

So setzten die belgische Kolonialverwaltung und die katholische Mission zunehmend auf „divide et impera“ und begannen die Hutu politisch zu fördern.

Als die Hutu 1959 die Macht übernahmen, pervertierten sie die ethnische Segregation zu einer Art „schwarzen Apartheid“. Sie nahmen das rassistische Gedankengut der Europäer an und begannen, die Tutsi als später eingewanderte Fremde in Ruanda zu behandeln.   ….

Schon seit der deutschen, vor allem aber seit der belgischen Kolonisation nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Land christlich missioniert, was zu einer Dominanz des Katholizismus führte, dem kurz vor dem Völkermord etwa zwei Drittel der Bevölkerung angehörten, gegenwärtig bis zu 55 %.[19] Charismatische Gruppen und viele neue Kirchen (Wiedergeborene Christen und Erweckungskirchen) hingegen konnten sich seit dem Völkermord im Land ausbreiten.

Protestanten (auch Adventisten), gegenwärtig bis zu 38 %, sind durch zahlreiche verschiedene Kirchen vertreten (darunter Anglikaner, Presbyterianer, Adventisten, Methodisten sowie Baptisten).[19]

Un prêtre rwandais accusé de génocide | La-Croix.com.

Installé dans la paroisse de Gisors (Eure) depuis 2001, le P. Wenceslas Munyeshyaka est accusé par le Tribunal pénal international pour le Rwanda d’avoir participé au génocide.

La justice française, devant laquelle l’affaire a été renvoyée, pourrait rendre sa décision d’ici à 2015.

L’affaire pèse sur lui comme une épée de Damoclès depuis vingt ans. Réfugié en 1994 en France, d’abord dans le diocèse de Viviers en Ardèche, puis depuis 2001 dans la paroisse de Gisors (Eure), le P. Wenceslas Munyeshyaka, 55 ans, a été condamné par contumace à la prison à vie par la Cour militaire de Kigali en 2005.

Ce prêtre rwandais est accusé par le Tribunal pénal international pour le Rwanda (TPIR) d’avoir participé au génocide.

Ordonné deux ans avant les massacres qui ont frappé l’ethnie tutsie, il officiait alors à la paroisse Sainte-Famille à Kigali. Selon l’acte d’accusation, le P. Wenceslas, qui était chargé de la sécurité des réfugiés dans sa paroisse et au centre pastoral Saint-Paul de Kigali, aurait « usé de son poste et de son autorité » pour participer aux réunions des militaires où les massacres étaient planifiés, pour dénoncer des Tutsis, violer et tuer. Une photo publiée en 2007 par l’hebdomadaire Témoignage chrétien le montrait, gilet pare-balles sur le dos, aux côtés d’un militaire.   ……..

Kirche heute, 12. April 2014

    Kirche heute, 12. April  2014  (de)  (en)  (it)  (fr)

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Die blutige Rolle der katholischen Kirche in Ruandas Genozid | guardian

10/04/2014 1 Kommentar

Die blutige Rolle der katholischen Kirche in Ruandas Genozid | theguardian

The Catholic church role in Rwanda’s genocide:
Priests and nuns with blood on their hands

The Catholic church must apologise for its role in Rwanda’s genocide | Chris McGreal | theguardian.com.

There is a Roman Catholic priest at a medieval church an hour’s drive from Paris who has been indicted by a United Nations court for genocide, extermination, murder and rape in Rwanda. Father Wenceslas Munyeshyaka was notorious during the 1994 genocide of 800,000 Tutsis for wearing a

The skulls of genocide victims in Rwanda. ‘The Catholic church failed in Rwanda in 1994.

gun on his hip and colluding with the Hutu militia that murdered hundreds of people sheltering in his church. A Rwandan court convicted the priest of genocide and sentenced him in absentia to life in prison. The International Criminal Tribunal for Rwanda spent years trying to bring him to trial.

But the Catholic church in France does not see any of this as a bar to serving as a priest and has gone out of its way to defend Munyeshyaka. It’s not an isolated case. After the genocide, a network of clergy and church organisations brought priests and nuns with blood on their hands in Rwanda to Europe and sheltered them. They included Father Athanase Seromba who ordered the bulldozing of his church with 2,000 Tutsis inside and had the survivors shot. Catholic monks helped him get to Italy, change his name and become a parish priest in Florence.

After Seromba was exposed, the international tribunal’s chief prosecutor, Carla Del Ponte, accused the Vatican of obstructing his extradition to face trial. The Holy See told her the priest was “doing good works” in Italy. Another Rwanda priest taken on in Italy is facing charges of overseeing the massacre of disabled Tutsi children.

The Vatican’s reluctance to confront the murderers in its midst is rooted in its refusal to face up to the church’s complicity in mass murder. But as Rwanda marks the 20th anniversary of the genocide, the time has come for Pope Francis to follow his own lead on paedophile priests and apologise for the part played by the clergy in turning churches into extermination centres. The Vatican should accompany a plea for forgiveness with a calling to account of priests complicit in the killing.   ………

 

Wikipedia:  Die Tutsi erhielten zunächst alleinigen Zugang zu den Kolonialschulen mit dem Ziel, dass sie dadurch der Kolonialverwaltung dienen sollten. Durch die Kolonialpolitik wurde die Bevölkerung zu Abgaben und Zwangsarbeit verpflichtet, für deren Eintreibung Tutsi zuständig waren. All dies führte zu Unzufriedenheit und Neid. Außerdem kam es zu zunehmenden Problemen, weil Tutsi eigene Gedanken äußerten und nicht alle Vorgaben der (belgischen) Kolonialmacht umsetzen wollten.

So setzten die belgische Kolonialverwaltung und die katholische Mission zunehmend auf „divide et impera“ und begannen die Hutu politisch zu fördern.

Als die Hutu 1959 die Macht übernahmen, pervertierten sie die ethnische Segregation zu einer Art „schwarzen Apartheid“. Sie nahmen das rassistische Gedankengut der Europäer an und begannen, die Tutsi als später eingewanderte Fremde in Ruanda zu behandeln.   ….

Schon seit der deutschen, vor allem aber seit der belgischen Kolonisation nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Land christlich missioniert, was zu einer Dominanz desKatholizismusführte, dem kurz vor dem Völkermord etwa zwei Drittel der Bevölkerung angehörten, gegenwärtig bis zu 55 %.[19]Charismatische Gruppen und viele neue Kirchen (Wiedergeborene Christen und Erweckungskirchen) hingegen konnten sich seit dem Völkermord im Land ausbreiten.

Protestanten (auch Adventisten), gegenwärtig bis zu 38 %, sind durch zahlreiche verschiedene Kirchen vertreten (darunter Anglikaner, Presbyterianer, Adventisten, Methodisten sowie Baptisten).[19]

 

 

Kirche heute, 8. April 2014

Moskaus Patriarchat sieht katholischen “Kreuzzug” in der Ukraine | domradio.de

Moskaus Patriarchat sieht katholischen “Kreuzzug” in der Ukraine | domradio.de.

In ungewöhnlich scharfer Form hat das orthodoxe Moskauer Patriarchat die griechisch-katholische Kirche der Ukraine kritisiert. Die Katholiken hätten “einen Kreuzzug gegen die Orthodoxie begonnen”, sagte der Außenamtschef der russisch-orthodoxen Kirche, Metropolit Hilarion.

In einem Interview der US-Zeitschrift “National Catholic Register” (Onlineausgabe Freitag) warf der Metropolit der mit Rom verbunden Kirche eine enge Zusammenarbeit mit “orthodoxen schismatischen Gruppen” vor.

Als Beispiel nannte Hilarion eine gemeinsame Reise des Oberhaupts der griechisch-katholischen Kirche, Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk von Kiew, mit dem von Moskau exkommunizierten Kiewer Patriarchen Filaret Anfang Februar nach Washington. Dort habe Schewtschuk die US-Regierung aufgerufen, in der Ukraine einzugreifen und das Land “in Ordnung zu bringen”. Der Metropolit kritisierte, dass sich der Vatikan von “diesen Aktionen” nicht distanzieren wolle.

 

Dresdner Frauenkirche im Streit wegen Militärmusik – ZDF heute

Evangelikaler Vorstoß:
Dresdner Frauenkirche: Streit wegen Militärmusik  – ZDF  heute

04.04.14 20:16 | Ein geplanter Gottesdienst mit Militärmusikern in der Dresdner Frauenkirche stößt auf Kritik. Konzerte der Militärmusikkorps liefen Gefahr, “als Traditionspflege und als Werbung für neue kriegerische Aktionen verstanden zu werden”, schrieben 20 aktive und ehemalige Kirchenmitarbeiter. Am 30. April soll das Wehrbereichsmusikkorps III aus Erfurt in der Kirche musizieren. Veranstalter ist die Stiftung Frauenkirche. Die Idee zu dem Gottesdienst sei nach der jüngsten Flut im vergangenen Jahr entstanden. Die Musik werde dem Charakter der Veranstaltung entsprechen, versicherte die Stiftung.

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