Abtreibungsbejahung & Folterablehnung der Kongressfrau Nancy Pelosis missfallen dem Vatikan lautstark

Folterstaat USA: Amerikas dunkles Geheimnis - Der Stern

Abtreibungsbejahung & Folterablehnung der Kongressfrau Nancy Pelosis missfallen dem Vatikan lautstark

The Catholic Church Gave an Order to Nancy Pelosi… She’s NOT Happy About This.

Nancy Pelosi has pushed away many people with her far-left rhetoric. One of the Congresswoman’s harshest critics is extremely well known: The Catholic Church. The liberal California lawmaker has stated that she is a Catholic. Not long ago, however, church leaders made a damning announcement about Pelosi.

One of the highest authorities at the Vatican said that Nancy Pelosi has violated the tenants of Catholicism by supporting abortion, and will be denied communion by the church. “This is a person who obstinately, after repeated admonitions, persists in a grave sin–cooperating with the crime of procured abortion–and still professes to be a devout Catholic,” said Cardinal Raymond Burke.   ….

Yet her actual political record and the Catholic Church begs to differ. “What Congresswoman Pelosi is speaking of is not particular confessional beliefs or practices of the Catholic Church. It belongs to the natural moral law which is written on every human heart and which the Catholic Church obviously also teaches,” stated Cardinal Burke in response to the Congresswoman.

The Catholic leader went on. “To say that these are simply questions of Catholic faith which have no part in politics is just false and wrong,” said Burke. “I fear for Congresswoman Pelosi if she does not come to understand how gravely in error she is,” he admonished. Perhaps she needs to pass Catholic Catechism, to find out what’s in it. Nancy Pelosi’s abortion stance might not be breaking news, but it is important to call out hypocrites wherever they are.

Her words and her actions — on abortion, and on many other topics — simply don’t match. Hypocrisy is exactly what Pelosi represents.

The Catholic Church Gave an Order to Nancy Pelosi… She’s NOT Happy About This.

Gott will es ! Christliches Abendland der Pegida  – Frankfurter Rundschau

20/12/2014 1 Kommentar

Gott will es! | Pegida schallt es aus den Kirchengemeinden

Pegida: Gott will es! | Pegida – Frankfurter Rundschau.

Am 27. November 1095 fand in Clermont am Rande des französischen Zentralmassivs eine folgenschwere Demonstration statt. „Deus lo vult“, hallte es über den Platz am Osttor der Stadt, als Papst Urban II. zum ersten Kreuzzug aufrief. „Gott will es!“ Damals entstand, was jene Leute retten wollen, die Woche für Woche in Dresden und anderswo unter dem exotisch klingenden Kürzel „Pegida“ auf die Straße gehen. Jerusalem, die heilige Stadt, wo Jesus zu Grabe getragen wurde und nach dem Glauben der Christen wieder auferstanden ist, sollte muslimischer Herrschaft entrissen werden. Darüber war sich die politisch tief zerstrittene Christenheit einig. In der gemeinsamen Aktion der Kreuzzüge gegen die Nachfolger Mohammeds konstituierte sie sich als „Abendland“. Als christliches Abendland.  …..

In der realen Geschichte wogte der Kampf zwischen den Kräften der beiden Großreligionen über Jahrhunderte (wobei das Judentum lange vor dem Nationalsozialismus immer wieder fast zerrieben wurde). Schließlich setzte sich das Christentum in Europa durch. Der Islam beherrschte das Morgenland – politisch konnte es die Vorherrschaft des Westens nie wirklich abschütteln. So durfte das „christliche Abendland“ sich lange als Sieger der Geschichte fühlen.

Nach dem Ersten Weltkrieg lag es jedoch – ohne muslimisches Zutun – in Trümmern. Die Nationalismen der Einzelstaaten hatten die einstige Gemeinsamkeit vergessen lassen. Konservative und christliche (vornehmlich katholische) Denker beschworen nun den einigenden Geist des Christentums gegen Kapitalismus und vor allem den atheistischen Bolschewismus. Am Ende sollte Adolf Hitler den Vernichtungsfeldzug gegen Russland zur „Geburtsstunde des neuen Europa“ verklären, die Schlacht um Stalingrad als Beitrag zur „Rettung des Abendlandes“. …..

Pegida: Gott will es! | Pegida – Frankfurter Rundschau.

Waffen- und Drogenhandel: Justiz untersucht Orden des Franziskus – derStandard

19/12/2014 2 Kommentare

Generalminister klagt über intransparente Finanzoperationen

Dubiose Geschäfte: Franziskanerorden am Rande der Pleite – Der Standard
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Rom – Der weltweite Franziskanerorden ist durch dubiose Geschäfte in “erhebliche finanzielle Schwierigkeiten” geraten. Die Schweizer Justizbehörden sollen Bankkonten des Ordens mit Dutzenden Millionen Euro beschlagnahmt haben, berichtete die italienische Tageszeitung “La Stampa”.
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Das Geld soll in Gesellschaften investiert worden sein, gegen die wegen illegaler Geschäfte, unter anderem Drogen- und Waffenhandel, ermittelt wird. Auch millionenschwere Ausgaben für die Restaurierung eines vom Orden verwalteten Hotels im Zentrum Roms sind ins Visier der römischen Justizbehörden geraten, berichtete die Tageszeitung “Corriere della Sera” am Freitag.
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Für Orden beten
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Der Generalminister des Franziskanerordens, der US-Amerikaner Michael Anthony Perry, bestätigte in einem Brief an allen Franziskaner, dass die finanzielle Stabilität des Ordens schwer gefährdet sei. Die Probleme seien auf Aktivitäten der für Wirtschaftsfragen zuständigen Abteilung des Ordens zurückzuführen, erklärte Perry. Er rief die Mitbrüder auf, für den Orden zu beten.
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Die intransparenten Operationen sind auf die Zeit zurückzuführen, in der Perrys Vorgänger Jose Rodriguez Carballo im Einsatz war. Dieser war 2013 von Papst Franziskus in die Kurie zum zweiten Verantwortlichen der Ordenskongregation berufen und zum Erzbischof ernannt worden.  …..

via Dubiose Geschäfte: Franziskanerorden am Rande der Pleite –  derStandard.at 

US-Dokument – CIA-Anleitung zum Töten fremder Staatsoberhäupter – Süddeutsche

Ermordung fremder Staatsoberhäupter aus philosophischer Sicht:
CIA-Dokument – Anleitung zum gezielten Töten – Politik – Süddeutsche.de

Ein geheimes Dokument, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt, zeigt, wie rücksichtslos bei der CIA gedacht wird, wenn es ums Morden geht.

Das Dokument trägt den schlichten Titel “Beste Praktiken bei der Aufstandsbekämpfung”. Es ist ein Dokument des Grauens, das mit aller sprachlichen Gewalt die Bennenung von Mord und Totschlag umgeht. Menschen kommen in diesem Papier nicht vor, sondern nur Gegner, und auch die nur in Gestalt von “Zielen” oder “Zielpersonen”.    …….

Camouflierte Vorhaben

Überraschend oder gar neu daran ist nicht, dass die CIA darüber nachdenken lässt, wie nützlich es ist, ohne Rechtsgrundlage Menschen umzubringen. Sondern die Art, wie das Vorhaben camoufliert wird. Es könnte ja auch sein, wird da überlegt, dass man auf das Eliminieren der erwähnten Ziele verzichten wolle.

Die CIA-Strategen sind da offen für alles, sie machen ja nur wissenschaftlich fundierte Vorschläge. Menschen kommen in diesem Papier naturgemäß nicht vor, nur Gegner, und auch die nur in Gestalt von “Zielen” oder “Zielpersonen”. Immerhin wird den Opfern die Ehre zuteil, dass ihnen ein high value zugestanden wird, dass es sich also um hochwertige Ziele handelt, aber damit ist nur gemeint, dass den höchstrangigen Politikern und militärischen Planern, die das CIA-Papier lesen sollen, ebenso hochrangige Zielpersonen vor die Flinte geschoben werden.

Es irritiert der wissenschaftliche Jargon, zu dem auch gehört, dass (fast) alle Behauptungen durch Fußnoten und Literaturhinweise abgesichert werden. Das Papier offenbart seine besondere Brutalität in seinem um äußerste Sachlichkeit bemühten Stil. Die CIA verfügt offensichtlich über genügend historisch gebildete, wissenschaftlich geschulte Mitarbeiter, die um keinen Vergleich mit den algerischen Aufständischen des FLN oder dem von der IRA Jahrzehnte lang geführten irischen Bürgerkrieg verlegen sind.  …..

via CIA-Dokument – Anleitung zum gezielten Töten – Politik – Süddeutsche.de.

Kirche heute, 18.Dezember 2014

    Kirche heute, 18.Dezember 2014  (de)  (en)  (it)  (fr)

DE

Präsident Obama, sein Jesuit Brennan, CIA-Chef & die American Banking Community » CounterPunch/ARTE

Schweigt Verräter: Whistleblower packen aus. (ARTE)
Präsident Obama, sein Jesuit Brennan, CIA-Chef & die American Banking Community

Obama and Brennan » CounterPunch by N. POLLACK

When someone is ignorant and willing, anything can happen. And usually does. In a nutshell, Obama, the plaything of a foreign policy deeply ingrained in a historical process of unilateral global hegemony resting on the foundation of military power and international financial dominance, has created an open hole—or strictly, enlarged the one left by his predecessors from at least Kennedy forward—to which the forces of intervention and policies of torture have rushed in to fill.
His self-acknowledged companion in the pursuit and commission of war crimes, which they define as Patriotism in the name of and to protect The National Security State, is, now proudly bruited about, John Brennan, current DCIA, defending the Agency in the face of the Senate Report on Torture. Obama has his back, the mantle of lese majesty in staring down, showing contempt for, civilized standards of human conduct, thrown onto the shoulders with approval of his chief torturer-in-residence.
What a team, Obama & Brennan, song-and-dance of death to countless thousands well beyond the drone assassinations drawing them closer, the American banking community appreciative onlookers.    …….


Schweig, Verräter! Whistleblower im Visier – ARTE

Whistleblower packen aus. Nicht über die brisanten Geheimdienstinformationen, die sie öffentlich machten, sondern über ihr Schicksal als “Verräter” und angeklagte Straftäter. Weil sie die Wahrheit sagten, stehen sie nun am Pranger. In ihrer Geschichte spiegelt sich das Bild einer panischen politischen Praxis der USA im Kampf gegen den internationalen Terror.

Edward Snowden, prominenter Whistleblower, ist bei weitem kein Einzelfall. Er ist in Gesellschaft einer Vielzahl von ehemaligen Geheimdienstfunktionären, die „Top Secret“-Informationen öffentlich machten. In den USA stehen diese Menschen am Pranger.

„Schweig Verräter – Whistleblower im Visier“ begleitet einige von ihnen. Ihre Überzeugung und ihr Mut hat sie zu Helden der Menschlichkeit gemacht – und zugleich ins soziale Abseits gestellt. Im Alltag Morddrohungen, Hetze und Schikane ausgesetzt, wird ihnen vor Gericht der Prozess gemacht. Weil sie ihrem Gewissen folgten und nicht wegsehen konnten, als Folter salonfähig wurde, weil sie glauben „America is better than that“, gelten sie heute als Straftäter.

Ein Paradox? Mit Sicherheit. Doch es passt zur politischen Praxis der Vereinigten Staaten seit dem Trauma von 9/11. Die Angst vor dem Terrorismus hat sich derart tief in das kollektive Bewusstsein eingeschrieben, dass nationale Sicherheitsbehörden wie die NSA oder CIA seitdem mit unermesslichen Vollmächten ausgestattet sind. Moralische, ethische und demokratische Grundwerte scheinen dem Kampf gegen den Terror nur im Weg zu stehen.

Sie werden politisch und juristisch ausgehebelt und in ihr Gegenteil verkehrt: In der Überzeugung, Gutes zu tun, werden einzelne Menschenleben wertlos. …..

Bundespräsident Gauck: Für Gott und Vaterland | NachDenkSeiten

12/12/2014 2 Kommentare

Bundespräsident Gauck:
Für Gott und Vaterland,

Für Gott und Vaterland | NachDenkSeiten Wolfgang Lieb

Während Aufständischen und Kämpfenden mit islamischer Religion gern ihr Fundamentalismus vorgehalten und ihr Gottesbezug als Zeichen zivilisatorischer Rückständigkeit vorgeworfen wird, verliert kaum jemand ein Wort darüber, dass auch „wir“, der Westen, unsere Kriege „im Auftrage Gottes“ zu führen behaupten. Übersehen, dass Bundespräsident Gauck „weniger im Namen einer philosophischen Überzeugung in der Tradition von Humanismus und Aufklärung als (vielmehr) im Namen einer politischen und, genauer betrachtet, religiösen Ideologie“ spricht und Kriege befürwortet. Und lassen den Staat jährlich 30 Millionen Euro für Militärpfarrer ausgeben, die “ihre” Soldaten begleiten und beruhigen und somit das Militär stabilisieren und rechtfertigen. Jens Wernicke sprach hierzu mit Diakon Volker Marquart, der sich innerhalb der Kirche für die Abschaffung der Militärseelsorge engagiert.    ……

via Für Gott und Vaterland | NachDenkSeiten

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