Kirche heute, 20.August 2014

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Schwerer Propagandakrieg zwischen orthodoxer und katholischer Kirche entbrannt – religion.ORF.at

19/08/2014 1 Kommentar

 „Propagandakrieg“ zwischen orthodoxer und katholischer Kirche entbrannt

Moskau – Kiew: “Propagandakrieg” zwischen den Kirchen – religion.ORF.at.

Zwischen Moskau und Kiew ist jetzt ein heftiger „Propagandakrieg“ zwischen russisch-orthodoxer und ukrainisch-katholischer (griechisch-katholischer) Kirche entbrannt.

Die dem Papst und der römischen Ostkirchenkongregation unterstehende griechisch-katholische Kirche der Ukraine wies am Dienstag die scharfen Anschuldigungen des Moskauer Oberhaupts Patriarch Kyrill I. vom Wochenende entschieden zurück und sprach von „Unwahrheiten“.

Kyrills Darstellung, ein griechisch-katholischer Militärseelsorger habe sich in der Ostukraine an Übergriffen gegen einen orthodoxen Priester beteiligt, entspreche „nicht der Wahrheit“, erklärte Sprecher Igor Jatsiw auf der Internetseite seiner katholischen Ostkirche. Hinter der Behauptung, nur Gläubige des Moskauer Patriarchats litten unter den Gefechten zwischen Regierungstruppen und prorussischen Separatisten, stehe der „gefährliche“ und „unzulässige“ Versuch, religiöse Spannungen in der Ukraine zu schüren.

Vorwürfe gegen die griechisch-katholische Kirche

Das orthodoxe Moskauer Patriarchat hatte zuletzt auf seiner Internetseite den Vorwurf erhoben, bewaffnete Mitglieder der griechisch-katholischen Kirche und des orthodoxen Kiewer Patriarchats hätten in der Ukraine moskautreue Priester beschimpft, gefoltert und verhaftet.

In der vergangenen Woche veröffentlichte das russisch-orthodoxe Außenamt in Moskau einen Brief von Kyrill I. an den Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. von Konstantinopel und die Oberhäupter der anderen orthodoxen Kirchen. Darin bat sie der Moskauer Patriarch, ihre Stimme zur Verteidigung der orthodoxen Christen in der Ostukraine zu erheben. Er listete mehrere Fälle von „Verhöhnung“ und „gezielter Verfolgung“ von Priestern auf, die er „Unierten und Schismatikern“ – gemeint ist vor allem das orthodoxe Kiewer Patriarchat – zuschrieb.  …….

Moskau – Kiew: “Propagandakrieg” zwischen den Kirchen – religion.ORF.at.

Papst Franziskus: “Wir befinden uns im 3. Weltkrieg” – IlGiornale.it

19/08/2014 1 Kommentar

Papst Franziskus: “Wir befinden uns im 3. Weltkrieg” – IlGiornale.it

Papa Francesco: “È la terza guerra mondiale” – IlGiornale.it.

Papa Francesco: “È la terza guerra mondiale”
Il Pontefice: “Siamo in in guerra: raggiunto un livello di crudeltà spaventoso”. Sull’Iraq: “Deve valutare l’Onu”

“Siamo in guerra, è una Terza guerra mondiale, ma a pezzi”.

Così il Papa ha denunciato l’efferatezza delle guerre non convenzionali e che sia stato raggiunto “un livello di crudeltà spaventosa” di cui spesso sono vittime civili inermi, donne e bambini.

“La tortura è diventata un mezzo quasi ordinario”, ha detto Papa Francesco. “Di fronte al dolore umano non si può essere neutrali”, ha poi spiegato parlando delle vittime del naufragio del Sewol. Alcuni parenti gli hanno regalato un fiocchetto giallo in ricordo dei morti che il Papa porta appuntato su petto. Qualcuno, ha detto, gli ha consigliato di toglierlo per essere neutrale. “Ho sentito di dovermi avvicinare, il dolore umano è tanto forte, e insieme ci aiutiamo”.

Parlando poi dei rapporti con Pechino ha aggiunto: “Se ho voglia di andare in Cina? Ma sicuro, domani. Rispettiamo il popolo cinese, soltanto la Chiesa chiede libertà per il suo mestiere, il suo lavoro. Poi non dimentichiamo quella lettera fondamentale di Benedetto XVI al popolo cinese che oggi è attuale, ha attualità, rileggerla fa bene, e sempre la Santa Sede è aperta ai contatti, perchè ha una vera stima per il popolo cinese”.   ….

via Papa Francesco: “È la terza guerra mondiale” – IlGiornale.it.

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Steuergelder schnorren: Neuer Ärger beider großer Kirchen | Opa

19/08/2014 1 Kommentar

Steuergelder schnorren: Neuer Ärger beider großer Kirchen

Neuer Ärger: Beide großen Kirchen lassen sich ihr Personal und alles, was dazu gehört, auch noch vom Staat bezahlen | Opa.

Rund 24 Millionen Katholiken gibt es in Deutschland. Einige von ihnen ärgern sich gerade schwarz, und zwar wegen ihrer Kirche. Der Unmut trifft aber die evangelische Kirche ebenso. Der Grund für den Ärger ist dabei nicht einmal die Kirchensteuer, wegen der die Kirchenaustritte gerade ein neues Allzeithoch erreicht haben.

Aktueller Auslöser für diese Kirchenflucht ist das neue Verfahren zum Einzug der Kirchensteuer auf Kapitalerträge, das ab Januar 2015 angewendet wird. Aber wie gesagt, dass sich beide Kirchen, die 2013 mit über zehn Milliarden Euro Rekordeinnahmen verbuchen konnten, auch noch bei den Kapitalerträgen schadlos halten wollen, bringt die Katholiken nicht einmal auf die Palme.

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Kardinal Marx: “Ich bin kein Fürstbischof” – FinanzNachrichten

Vielmehr ist es der Umstand, dass sich beide großen Kirchen ihr Personal und alles, was dazu gehört, auch noch vom Staat bezahlen lassen. Mit Ausnahme von Hamburg und Bremen zahlen die Bundesländer aus ihren Haushalten einen Großteil der Gehälter der obersten kirchlichen Würdenträger.

Das trifft für Erzbischöfe, Bischöfe, Weihbischöfe oder Domvikare zu – nicht aber für einfache Priester, die von den Bistümern selbst bezahlt werden. Die Gehälter der Bischöfe orientieren sich an den Besoldungsstufen der deutschen Spitzenbeamten. So bekommt ein Bischof in der Regel mindestens Besoldungsstufe B6 (Grundgehalt knapp 9.000 Euro), bei einem Erzbischof kann es bis auf B10 (Grundgehalt rund 12.500 Euro) steigen. Hinzu kommen Dienstwagen mit Fahrer und Dienstwohnung.

Im vergangenen Jahr flossen so fast 500 Millionen Euro an die katholische und evangelische Kirche. Seit Gründung der Bundesrepublik im Jahre 1949 ergibt das mittlerweile eine Summe von über 15 Milliarden Euro. Begründet wird das damit, dass die Kirchen vor 200 Jahren zahlreiche Güter, Klöster und Ländereien im Zuge der Säkularisierung an den Staat verloren haben.

Was soll man dazu sagen? Abgesehen einmal von der Frage, ob dies auch heute noch einen solchen Geldtransfer rechtfertigen kann, ist ein (Finanz-)Gebaren wie das des ehemaligen Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst Grund genug, über dieses Finanzierungssystem ernsthaft nachzudenken. Ansonsten könnte es durchaus noch passieren, dass die Kirchenaustrittswelle die Ausmaße eines Tsunamis erreicht.

Dieser Beitrag erschien – in leicht abgewandelter Form – zuerst auf Opas Blog.

 

Religion und 1.Weltkrieg – Research On Religion

18/08/2014 1 Kommentar

Religion und 1.Weltkrieg –  Research On Religion

Philip Jenkins on Religion & World War I – Research On Religion

Was “The Great War” a holy war? Noted historian Philip Jenkins, Distinguished Professor of History at Baylor University, joins us to discuss the spiritual overtones and undertones of World War I and that conflict’s impact on our contemporary religious landscape. While most historians have focused on secular and materialist explanations for the war’s outbreak and progression, Prof. Jenkins points out the blind spot his profession has had to the spiritual dimensions of the “war to end all wars.”    ….

Our conversation then turns to the war itself and how religious language and imagery was used.  We look at the constant discussion of angels and “God’s guiding hand,” perhaps best represented by the story of the Angel of Mons and how that developed.  Philip points out how a major German offensive was named Operation Michael, after the biblical archangel.  The art of the time was replete with winged women or war heroes, as well as crucifixion scenes that depicted fallen soldiers.  We also examine apocalyptic imagery and the recurrence of Armageddon themes, particularly with the British successfully taking the Holy Land in the Battle of Meggido.  Philip also explains that even though such religious depictions ran across all economic classes and were quite popular, political and church leaders tried at times to tamp it down for a variety of sensitivities.  For example, calling the war a “crusade” was seen as counter-productive in attempting to woo Muslim soldiers into fighting for the Allies. – …….

See more at: http://www.researchonreligion.org/historical-topics/philip-jenkins-on-religion-world-war-i#sthash.n92EK41S.dpuf

Our conversation then turns to the war itself and how religious language and imagery was used.  We look at the constant discussion of angels and “God’s guiding hand,” perhaps best represented by the story of the Angel of Mons and how that developed.  Philip points out how a major German offensive was named Operation Michael, after the biblical archangel.  The art of the time was replete with winged women or war heroes, as well as crucifixion scenes that depicted fallen soldiers.  We also examine apocalyptic imagery and the recurrence of Armageddon themes, particularly with the British successfully taking the Holy Land in the Battle of Meggido.  Philip also explains that even though such religious depictions ran across all economic classes and were quite popular, political and church leaders tried at times to tamp it down for a variety of sensitivities.  For example, calling the war a “crusade” was seen as counter-productive in attempting to woo Muslim soldiers into fighting for the Allies. – See more at: http://www.researchonreligion.org/historical-topics/philip-jenkins-on-religion-world-war-i#sthash.PRt8P6Xg.dpuf
Our conversation then turns to the war itself and how religious language and imagery was used.  We look at the constant discussion of angels and “God’s guiding hand,” perhaps best represented by the story of the Angel of Mons and how that developed.  Philip points out how a major German offensive was named Operation Michael, after the biblical archangel.  The art of the time was replete with winged women or war heroes, as well as crucifixion scenes that depicted fallen soldiers.  We also examine apocalyptic imagery and the recurrence of Armageddon themes, particularly with the British successfully taking the Holy Land in the Battle of Meggido.  Philip also explains that even though such religious depictions ran across all economic classes and were quite popular, political and church leaders tried at times to tamp it down for a variety of sensitivities.  For example, calling the war a “crusade” was seen as counter-productive in attempting to woo Muslim soldiers into fighting for the Allies. – See more at: http://www.researchonreligion.org/historical-topics/philip-jenkins-on-religion-world-war-i#sthash.PRt8P6Xg.dpuf
Our conversation then turns to the war itself and how religious language and imagery was used.  We look at the constant discussion of angels and “God’s guiding hand,” perhaps best represented by the story of the Angel of Mons and how that developed.  Philip points out how a major German offensive was named Operation Michael, after the biblical archangel.  The art of the time was replete with winged women or war heroes, as well as crucifixion scenes that depicted fallen soldiers.  We also examine apocalyptic imagery and the recurrence of Armageddon themes, particularly with the British successfully taking the Holy Land in the Battle of Meggido.  Philip also explains that even though such religious depictions ran across all economic classes and were quite popular, political and church leaders tried at times to tamp it down for a variety of sensitivities.  For example, calling the war a “crusade” was seen as counter-productive in attempting to woo Muslim soldiers into fighting for the Allies. – See more at: http://www.researchonreligion.org/historical-topics/philip-jenkins-on-religion-world-war-i#sthash.PRt8P6Xg.dpuf

via Research On Religion | Philip Jenkins on Religion & World War I.

Papst Franziskus ruft zur Radikalität des Katholizismus auf – La Vie

17/08/2014 1 Kommentar

Aggressive Mission – Fundamentalismus:
Papst Franziskus ruft zur Radikalität des Katholizismus auf  – La Vie

François en apôtre de la radicalité évangélique – Catholicisme - La Vie.

Lors de la troisième journée de son voyage en Corée du Sud, largement marquée par la béatification de 124 martyrs, le pape François n’a pas hésité à rappeler aux chrétiens le caractère radical de l’engagement évangélique.

via François en apôtre de la radicalité évangélique – Catholicisme - La Vie.

Schwere Vorwürfe: Sind Althaus und Vogel die Verantwortlichen der NSU-Verschwörung Thüringens – FOCUS

17/08/2014 1 Kommentar

Sind Althaus und Vogel die Verantwortlichen der NSU-Verschwörung Thüringens

Schwere Vorwürfe gegen Behörden: NSU-Ausschuss vermutet Verschwörung im NSU-Fall -  FOCUS Online

Wahlplakat des Landtags wahlkampfes in Thüringen

Haben die Sicherheitsbehörden in Thüringen mit dem NSU-Trio zusammengearbeitet? Diesen Verdacht nährt der Abschlussbericht des Thüringer Untersuchungsausschusses zu den NSU-Morden. Nur so sei die Häufung von Fehlentscheidungen erklärbar.

Der Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss nährt in seinem Abschlussbericht den Verdacht, dass hiesige Behörden die Flucht und das Untertauchen des rechtsextremen Terrortrios bewusst begünstigt haben könnten. „Die Häufung falscher und nicht getroffener Entscheidungen und die Nichtbeachtung einfacher Standards lassen aber auch den Verdacht gezielter Sabotage und des bewussten Hintertreibens eines Auffindens der Flüchtigen zu“, zitiert die „Stuttgarter Zeitung“ aus dem Bericht.

Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe
Damit halte erstmals ein parlamentarisches Untersuchungsgremium ein aktives Mitwirken von Behörden am Entstehen der Terrorgruppe für möglich. Der Bericht soll am Donnerstag offiziell übergeben werden. Der NSU-Ausschuss des Erfurter Landtages war gebildet worden, um die Pannen der Thüringer Sicherheitsbehörden bei der Fahndung nach den mutmaßlichen Rechtsterroristen Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe zu untersuchen.
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“Gezielte Sabotage” der Ermittlungen?
Die Mitglieder des Trios, das später dieTerrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ bildete, waren in den 1990er-Jahren in Jena aufgewachsen, hatten sich in Thüringen politisch radikalisiert und waren im Januar 1998 untergetaucht. Erst im November 2011 flog dieTerrorzelle nach einem Banküberfall in Eisenach auf. Dem NSU werden mindestens zehn Morde sowie zahlreiche Banküberfälle in ganz Deutschland zur Last gelegt.Nach Darstellung der Linksabgeordneten Katharina König verhöhnen Thüringer Neonazis Opfer des NSU und unterstützen gezielt in München angeklagte mutmaßliche Helfer des NSU. Zu diesem Zweck veranstalteten sie rechte Rockkonzerte oder auch Spendenaktionen, etwa im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. Dort gebe es auch teilweise enge Verbindungen zwischen Neonazis und dem Rocker-Milieu, schrieb König am Freitag in einer Mitteilung. Sie beruft sich unter anderem auf Antworten der Landesregierung auf Kleine Anfragen von ihr.
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