Gauck und Käßmann: Merkels Pastoren im Kampf um den nächsten Krieg – FAZ

05/07/2014 2 Kommentare

Merkels US-evangelikale Machthaber vs. Käßmanns Grüne Gläubige

Gauck und Käßmann: Pastoren im Kampf um den Krieg – FAZ.

Die evangelische Kirche ist gespalten, wenn es um Krieg und Frieden geht. Joachim Gauck und Margot Käßmann sind die beiden Protagonisten.

merkel-bush-1In der Debatte über Deutschlands Verhältnis zum Krieg hat die evangelische Kirche eine erstaunliche Prägekraft. So wären weder die westdeutsche Friedensbewegung noch die in die friedliche Revolution mündende Friedensbewegung in Ostdeutschland ohne engagierte Protestanten denkbar gewesen. Und auch im derzeitigen Streit über Deutschlands neue außenpolitische Rolle führen viele Fäden, teils auf verschlungenen Wegen, zur evangelischen Kirche. Das gilt selbst noch für die Einlassung des brandenburgischen Landtagsabgeordneten Norbert Müller, der Bundespräsident Gauck als „widerlichen Kriegshetzer“ bezeichnet hatte.     …….

Gauck und Käßmann: Pastoren im Kampf um den Krieg – FAZ.

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Kirche heute, 2.September 2014

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Kreuzzugsrethorik im Bundestag – Gysi denkt, Merkel lenkt – DIE LINKE

01/09/2014 1 Kommentar

Kreuzzugsrethorik im Bundestag – Gysi denkt, Merkel lenkt – DIE LINKE

Fraktion DIE LINKE. im Bundestag – Für eine neue soziale Idee..

So schnell wie möglich Waffenexporte verbieten

“Der 1. September war der Tag, an dem der schlimmste Krieg in der Geschichte der Menschheit durch Deutschland begonnen wurde – der Zweite Weltkrieg. Hätte Deutschland 1945 nicht sagen müssen, dass wir nie wieder an Kriegen verdienen wollen”, fragt Gregor Gysi zu seiner Rede in der Sondersitzung des Bundestages. Heute ist Deutschland drittgrößter Waffenexporteur der Welt und verdient an jedem Krieg. “Genau das steht uns nicht zu”, so Gysi.

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Protestbewegung: Kirchenaustritt – Den Tag des Beginns beider Weltkriege wählt Merkel für den Bruch mit Deutschlands neuer friedliebender Vergangenheit – 1. September

01/09/2014 1 Kommentar

Bundesregierung treibt Militarisierung deutscher Außenpolitik vehement voran – Rheinische Presse

Protestbewegung: Kirchenaustritt:
Den Tag des Beginns beider Weltkriege wählt Merkel für den Bruch mit Deutschlands neuer friedliebender Vergangenheit - 1. September – Waffenlieferung an Krieg führende Länder.

Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes: Antikriegstag am 1. September: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus! | dokumentationsarchiv

Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, vor 75 Jahren der Zweite. Beide Jahrestage machen den diesjährigen Antikriegstag zu einem zentralen Tag der Erinnerung und des Mahnens. Auch heute gilt: Kriege kommen nicht über uns – sie werden gemacht. Gewalt geht von Menschen aus – und trifft Menschen. Sie werden getötet, verwundet und vertrieben. Ihr Leben wird bis in die Grundfesten erschüttert – während andere aus Kriegen Profite schlagen oder ihre Machtinteressen durchsetzen. Daran erinnern der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften seit 1957 nicht nur am Antikriegstag: Nie wieder darf Krieg von deutschem Boden ausgehen. Die im Grundgesetz festgelegte Aufgabe der Bundeswehr zur Landesverteidigung wird seit Jahren in Richtung internationaler Interventionen verschoben. Der DGB sieht dies kritisch und fordert die Bundesregierung und den Bundestag auf, weder direkt noch indirekt militärische Interventionen zu unterstützen, die nicht von einem UN-Mandat gedeckt sind. Wir halten daran fest, dass es das Parlament ist, das über das Ob und Wie aller Auslandseinsätze der Bundeswehr zu entscheiden hat: Die Bundeswehr ist und bleibt eine Parlamentsarmee. Rüstungsexporte müssen strengen Regeln unterliegen, sie dürfen nicht aufgeweicht werden. Der DGB wird sich dafür einsetzen, Rüstungsausgaben weltweit zu senken um die Lebens- und Bildungschancen der Menschen zu erhöhen.

via Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes: Antikriegstag am 1. September: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus! | dokumentationsarchiv.

Der vormundschaftliche Staat Merkels ist nichts anderes
als eine rafinierte Stasi-Diktatur bürgerschaftlicher Uninteressiertheit.

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Strategie-Meeting : Evangelikale & Katholische Kirche auf Kriegpfad – DEA

30/08/2014 1 Kommentar

Strategie-Meeting : Evangelikale & Katholische Kirche auf Kriegpfad – DEA

Strategie-Meeting in Bad Blankenburg:
Konsultationstreffen der Römisch-Katholischen Kirche und der Weltweiten Evangelikalen
- DEA

Vom 31.08. – 07.09.2014 ist das Evangelische Allianzhaus Bad Blankenburg Tagungsort einer kleinen, aber prominent besetzten Konsultationstagung. Vierzehn Theologen aus vier Erdteilen treffen sich als Vertreter der Römisch-Katholischen Kirche  und der Weltweiten Evangelischen Allianz. Mit dieser Tagung findet ein jahrelanger Gesprächsprozess seinen vorläufigen Abschluss. Es wurden Gemeinsamkeiten und Differenzen benannt und bedacht.  ….

Merkels evangelikaler Berliner Kongress versüß-bibelt Missionskriege | domradio.de

29/08/2014 1 Kommentar

 

Merkel, Gauck und die US-Spähaffäre : Die Drückeberger - Deutschland - Politik - Handelsblatt Gott mit Uns: Des Papstes Hitler – Pacellis “gottgewollter Führer”

Merkels evangelikaler Berliner Kongress versüß-bibelt Missionskriege

Lammert: Kirchen sollen Öffentlichkeit verdumm-bibeln – evangelisch.de

(…) Lammert äußerte sich bei einer Podiumsdiskussion organisiert vom Evangelischen Missionswerks in Deutschland und dem katholischen Hilfswerk missio. Man müsse sich fragen, wie man mit der Instrumentalisierung von Religion für politische Zwecke umgehe, betonte der Bundestagspräsident. Dies sei eine gigantische Aufgabe und eine Verantwortung, der man sich stellen müsse. …

Kongress zur Evangelisierung in einer multireligiösen Welt | domradio.de.

(….) Der Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in Aachen, Prälat Klaus Krämer, hob bei der Begrüßung hervor, ein ökumenisches Spektrum in dieser Breite und Vielfalt sei bisher in Deutschland noch nicht zusammengekommen. Der Kongress solle Auftakt zu einem Dialogprozess über ein 2011 vom PCID, der WEA und dem Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) verabschiedetes Dokument mit Empfehlungen für einen Verhaltenskodex gegenüber Nichtchristen bilden. Die in dieser Form erstmalige Zusammenarbeit der drei Institutionen repräsentiert die große Mehrheit der mehr als zwei Milliarden Christen weltweit.  ….

Über Religionskonflikte sprechen anstatt nur über Demokratie und Menschenrechte – 20min.ch

(…) Es sei höchste Zeit, dass Europa endlich über Religionskonflikte spreche anstatt nur über Demokratie und Menschenrechte, sagt der Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser. …..

(…) Zu deutschen Waffenlieferungen in den Irak gibt es in der evangelischen Kirche unterschiedliche Positionen. EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider hält sie für gerechtfertigt, und auch sein Vorgänger Wolfgang Huber spricht sich für den Einsatz von Waffengewalt aus. Margot Käßmann oder Friedrich Schorlemmer dagegen lehnen militärisches Engagement entschieden ab.  …

Gott will keinen Krieg – katholisches Kirchen-Dogma 381 schon – Süddeutsche.de

29/08/2014 2 Kommentare

Kardinal Meisners Kriegswerbung nach RKK Dogma No.381 fordert Fasten, Almosen und den Kriegsdienst, der ist für Christen unverzichtbar.

Gott will keinen Krieg – katholisches Kirche-Dogma 381 schonEin Gastbeitrag von Margot Käßmann

Kriegsaufrufe – nicht mehr von Europas Kirchen ?

Erster Weltkrieg: Gott will keinen Krieg – Politik – Süddeutsche.de.

Gott sei Dank haben wir seitdem gelernt. Vor hundert Jahren war der deutsche Protestantismus dem Kaiser als Oberhaupt der Kirche engstens verbunden; Kirchenmitglieder wie Kirchenleitungen lehnten mehrheitlich die Weimarer Republik vehement ab und bejahten dann den Nationalsozialismus. Inzwischen sind wir froh über die Trennung von Staat und Kirche und die jeweilige Freiheit, die das bringt.  ….

Der Protestantismus heute bejaht die Demokratie mit Meinungsfreiheit, Redefreiheit, Religionsfreiheit. Die Evangelische Kirche spricht nicht mehr von “gerechtem Krieg”, sondern allein von “gerechtem Frieden”. Das ist keine Phrase, sondern das Ergebnis vieler durchlittener Erfahrungen.  ……

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Kirche heute, 28.August 2014

28/08/2014 1 Kommentar

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