Ad majorem Dei gloriam: „Die deutsche Politik der Religionsförderung hat sich bewährt“ oder neudeutsch „Allahu Akbar“ – ACHGUT.COM

Ad majorem Dei gloriam: „Die deutsche Politik der Religionsförderung hat sich bewährt“ oder neudeutsch „Allahu Akbar“

Sharia, Christia or Constitutional Law ? – Huffpost

Sharia, Christia or Constitutional Law? – Huffpost
… Ironically, conservative Christians who seem most worried about Sharia agree with more tenets of Sharia law than do atheists like me. From what I understand, Sharia is opposed to abortion, contraceptives, and sex education, considers being gay a sin, has little tolerance for other religions, and treats women as subservient to men while claiming women are privileged within the religion. Sharia also wants a religion-based government. Hmm, seems to me I’ve heard that song before.  …

Ein Spinnennetz legt sich über das Land – und die Amadeu-Antonio-Stiftung mittendrin  – DIE ACHSE DES GUTEN

Ein Spinnennetz legt sich über das Land – und die Amadeu-Antonio-Stiftung mittendrin – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Für die Amadeu-Antonio-Stiftung kommt es derzeit „ganz dicke“. Vor wenigen Tagen brachte das ZDF im Rahmen der Sendung „Hallo Deutschland“ einen etwas launigen, wenngleich harmlosen Beitrag über die Stiftung und ihre Kampagnen, und nur einen Tag nach dem Beitrag über Familie Kahane und die Stiftung auf der Achse des Guten veröffentlicht auch die FAZ einen äußerst kritischen Beitrag über die Stiftung. Bedenklich stimmt, daß dies bei der FAZ unter einem Pseudonym (Don Alphonso) geschehen ist. Und auch die alternativen Medien sind voll der Kritik an Frau Kahane und der Stiftung, siehe beispielhaft hier. So viel Gegenwind mag die Stiftung gar nicht. Gegen den ZDF-Beitrag intervenierte sie daher mit einer Beschwerde an den ZDF-Fernsehrat mit dem Ziel, den Beitrag löschen lassen zu lassen.

Unterstützung durch Medien, Abgeordnete und Regierung

Mediale Unterstützung erfährt die Stiftung bei ihrer Beschwerde von der Wochenzeitung „Die Zeit“, die dazu titelte „ZDF macht Kampf gegen volkHasskommentare lächerlich“ und schrieb – geradezu Mitleid erheischen wollend -, daß sich die Stiftung „schwer getroffen fühle„. Stolz berichtet die „Zeit“, daß ihr diese Beschwerde des Stiftungsratsvorsitzenden an den Fernsehrat vorliege, vergißt dabei aber zu erwähnen, daß im Stiftungsrat die „Zeit“-Journalistin Andrea Böhm sitzt. Ebenfalls im Stiftungsrat sitzt Petra Lidschreiber, früher RBB-Chefredakteurin, jetzt RBB-Redaktionsleiterin Mittel- und Osteuropa. Gibt es Kritik an der Stiftung und an der Stasi-Vergangenheit von Frau Kahane, ergreift der RBB schon mal gerne mal Partei, so z. B. im April dieses Jahres mit einem Beitrag unter der ÜberschriftAmadeu-Antonio-Stiftung sieht sich Kampagne ausgesetzt  – natürlich auch ohne Angabe der personellen Verflochtenheit.

Damit aber nicht genug der Unterstützung. Schirmherr der Stiftung ist Wolfgang Thierse (SPD), Unterstützer sind unter anderen Rita Süssmuth (CDU) und Cem Özdemir (Grüne). Für einzelne Projekte übernimmt auch schon mal Bundeskanzlerin Angela Merkel höchstpersönlich die Schirmherrschaft, die sich ebensowenig wie Thierse an der Stasi-Vergangenheit der Stiftungsvorsitzenden Kahane stört, so zum Beispiel bei dem Youtube-Schülerwettbewerb „361 Grad Toleranz„.

Quelle: Ein Spinnennetz legt sich über das Land – und die Amadeu-Antonio-Stiftung mittendrin – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

„Radikale Bibelgruppen bereiten viel größere Probleme als Islamisten“, meint der EKD-Sektenbeauftragte

„Radikale Bibelgruppen bereiten viel größere Probleme als Islamisten“, meint der EKD-Sektenbeauftragte

Sachsen

Bereiten „radikale Bibelgruppen“ größere Probleme als Islamisten?

Für Irritationen haben Äußerungen des Weltanschauungs- und Sektenbeauftragten der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, Harald Lamprecht (Dresden), gesorgt. Auf der Internetseite der Dresdner Morgenpost erschien am 13. Juli ein Artikel unter der Überschrift „Sekten-Beauftragter: So schützen Sie Ihre Kinder vor der Islamisten-Falle“. Darin rät Lamprecht besorgten Eltern, nicht in Panik zu geraten. Er sagte laut der Zeitung: „Was die Gefährdung von sächsischen Jugendlichen angeht, bereiten etwa radikale Bibelgruppen viel größere Probleme als Islamisten.“
[http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/bereiten-radikale-bibelgruppen-groessere-probleme-als-islamisten-97611.html

14 Jahre sind vergangen, seitdem eine von den USA geführte Koalition den Irak angegriffen hat. Deutschland lehnte damals unter Bundeskanzler Schröder eine direkte Beteiligung ab. Ganz zum Unmut der damaligen Oppositionsführerin und Schröders späterer Nachfolgerin Angela Merkel. In scharfen Worten geißelte Merkel im Bundestag das Nein zum Krieg. Selbst die Bergpredigt und der Holocaust mussten dafür herhalten, um den Angriffskrieg zu legitimieren. Noch heute ein aussagekräftiges Zeitdokument.

In Frankreich ist Religion Privatsache – Kirchennachrichten

Les enfants de l’Allemagne – Huffpost

Le peuple allemand croît-il?

D’où vient cet espèce de délire journalistique? Tout droit de l’office fédéral des statistiques (allemandes); il a recensé 738.000 naissance en 2015, soit une hausse de 3,2% par rapport à l’année précédente. Le plus haut chiffre depuis 15 ans. Il y aurait même une tendance. L’indice de fécondité est revenu au niveau de ce qu’il était lors de la réunification: 1,47 enfant par femme en âge de procréer (contre 1,42 en 2013). La „grève des ventres“ serait donc terminée. Il est sûr que 1,47 ne suffit pas pour faire une démographie enthousiasmante. Mais, c’est mieux que 1,4, pas vrai?  …..

In Frankreich ist Religion Privatsache – Kirchennachrichten

Seit über 110 Jahren sind Kirche und Staat in Frankreich strikt getrennt. Religion ist Privatsache.  …

Nicht so in Frankreich, denn dort sind Staat und Kirche strikt getrennt. Dieses Konzept wird Laizismus genannt. Kurz gesagt: Religion ist Frankreich Privatsache. Im öffentlichen Leben Merkel Missionarin01soll Religion keine Rolle spielen. Das bedeutet, dass es keinen Religionsunterricht an staatlichen Schulen gibt und Mitarbeiter von Behörden keine sichtbaren religiösen Zeichen wie Kopftuch, Kippa oder Kreuz tragen dürfen.  …

Geprägt durch die Trennung von Kirche und Staat hat sie die Kirche in Frankreich ganz anders wahrgenommen als in Deutschland. Denn durch ein anderes Kirchensteuersystem unterstützen die Mitglieder ihre konkrete Pfarrei. Durch das Gefühl „Ich finanziere meinen Pfarrer“ entstehe eine ganz andere Verbundenheit, so Lipp gegenüber den Münchner Kirchennachrichten. Durch diese bewusste Entscheidung, Mitglied der Kirche zu werden, habe sie den Eindruck gehabt, dass sich die Franzosen viel mehr in der Gemeinde engagieren würden. Das müssten sie auch, denn Pastoralreferenten oder Gemeindereferenten gebe es dort nicht. Insgesamt hat Theresia Lipp die Kirche in Paris daher als „jung und lebendig“ wahrgenommen.

In Frankreich wurde 1905 das Gesetz zur Trennung von Kirche und Staat erlassen. Kinder sollten frei von religiösen Einflüssen in der laizistischen Volksschule zu „eigenständigen Individuen“ erzogen werden. Damals waren nach Angaben des Direktors des „Europäischen Instituts für Religionswissenschaften“ in Paris, Philippe Gaudin, 80 Prozent der Franzosen Katholiken. Im Gegensatz zu 1905 ist Frankreich mittlerweile das europäische Land mit dem größten Bevölkerungsanteil von Muslimen (8 Prozent), wie das Europäische Netzwerk gegen Rassismus (ENAR) berichtet.

Neues Schulfach „Moral und Laizismus“

2002 wurde in Paris das „Europäische Institut für Religionswissenschaften“ gegründet. Dort werden Unterrichtsmaterialien zum Thema Laizismus und Religion entwickelt. Darüber hinaus haben alle Schüler an staatlichen Schulen nun seit Herbst 2015 das Fach „Moral und Laizismus“. Dort sollen „Werte der Republik“ und Fakten über Religionen vermittelt werden. (KNA/kas)

Quelle: Münchner Kirchennachrichten: In Frankreich ist Religion Privatsache

Konservative Katholiken attakieren Leitmedium FAZ

Unter Niveau:
Konservative Katholiken attakieren Leitmedium FAZ mit Vorwürfen

Ausschluss aus der Diskursgemeinschaft mit der Nazi-Keule
Geistlose Gesinnungsmilitanz
In die Schublade ‚Rechts-Katholiken und – Rechts-Evangelikale
Dem katholischen Milieu einen Rechtsdrall andichten
Über zwei Ecken rechtsradikale Verbindungen konstruiert
Kein seriöser Journalismus: Frankfurter Allgemeine unter Niveau
Quelle: FAZ unter Niveau: Ausgrenzung konservativer Katholiken als „Rechts-Christen“ – medienethisches Versagen

Gefährliches Bündnis: Wie sich die Kirche mit Rechten vereint  berichtete u.a. die FAZ

Frankfurter Allgemeine und die Etikettierung von Christen als ""Rechte"

 

Religionsführer und Bundeskanzlerin Arm in Arm| hpd

Religionsführer und Bundeskanzlerin Arm in Arm

Es geht nicht um islamischen Religionsunterricht! | hpd

BERLIN. (hpd) Es ist wahrlich auffällig: Mit Vehemenz fordert der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bedford-Strohm, nicht zum ersten Male mehr islamischen Religionsunterricht in unseren Schulen. Was zunächst einmal merkwürdig anmutet, ergibt Sinn, wenn man bedenkt, dass auch der christliche Religionsunterricht in unserem Bildungssystem massiv unter Druck steht. Ein Protestant wird zum beharrlichen Fürsprecher einer anderen Religion. Es wirkt fast so, als würde Kardinal Marx künftig Werbung für die Jugendweihe betreiben.   …

Religion aus den Schulen zu entfernen – dies wäre die einfachste Konsequenz, um all diese Unsicherheiten, Konfrontationen und Interessenskonflikte zu beenden. Kein anderer Anbieter hat neben den Glaubensgemeinschaften das Recht, sich in eigenen Unterrichtsstunden abseits des öffentlichen Zugangs zu präsentieren. Die singulären Rechte rechtfertigen sich weiterhin mit kaiserlichen Überbleibseln, weil keine politische Kraft sie anpacken möchte. Immerhin geht es nach außen hin um Wertschätzung von Unterschiedlichkeit, die nicht einmal alle wesentlichen Weltanschauungen abdeckt. Mit einem ethischen Wertefach wäre die nötige Bildung in Glaubensfragen bedient, weshalb die Konfessionslosen gut daran tun, nicht das Einführen eines eigenen Schulfaches zu fordern, sondern, sich für die Verbannung von Religion aus den Klassenräumen einzusetzen.  ….

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Quelle: Es geht nicht um islamischen Religionsunterricht! | hpd

Die ‚Perfidie‘ des Regierungsstils Merkel : Klerikale Politikschläue – NZZ

Die ‚Perfidie‘ des Regierungsstils der Seminaristin Merkel : Klerikale Politikschläue

Wikipedia: Als Perfidie (lat.perfidus = treulos, unredlich) beziehungsweise mit dem davon abgeleiteten Adjektiv perfide werden Handlungen einer Person oder Personengruppe bezeichnet, die vorsätzlich das Vertrauen oder die Loyalität einer anderen Person oder Personengruppe ausnutzen, um beispielsweise in geschäftlichen Beziehungen oder in militärischen Auseinandersetzungen einen Vorteil zu erlangen. Das bewusste Erzeugen eines solchen Vertrauens durch entsprechende Maßnahmen ist dabei oft ein wesentlicher Teil einer perfiden Handlung. Perfidie unterscheidet sich damit von einer arglistigen Täuschung als einer Form des Betrugs, die kein solches besonderes Vertrauensverhältnis als Grundlage hat.

Themen beschweigen statt adressieren. Handlungsalternativen als unmöglich darstellen statt entwickeln. So funktioniert die asymmetrische Demobilisierung. Wie lange noch?

In der christlichen Erbauungsliteratur trifft man nicht selten auf folgendes Sprichwort:

«Säe einen Gedanken, und du erntest eine Tat!
Säe eine Tat, und du erntest eine Gewohnheit!
Säe eine Gewohnheit, und du erntest einen Charakter!
Säe einen Charakter, und du erntest ein Schicksal!»

cduKann man dieses Sprichwort auch auf Gruppen, zum Beispiel auf politische Parteien beziehen? Kann man es beispielsweise auf christliche Parteien beziehen?
Stichwort: «Asymmetrische Demobilisierung». Dieses Wortungetüm hört man jetzt immer öfter. Was ist damit gemeint? Bedeutet es etwa: «Beim Auto funktionieren die Bremsen nur auf einer Seite»?
Der Begriff «Asymmetrische Demobilisierung» beschreibt ein bestimmtes taktisches Verhalten, das Parteien, vor allem Parteien, die gerade regieren, bei Wahlen einsetzen. Mithilfe dieser Taktik will man erreichen, dass die Wähler des politischen Gegners nicht zur Wahl gehen. Sie sollen nicht «mobilisiert» werden. Man will aber, dass die Anhänger der eigenen Partei weiterhin zur Wahl gehen. Mit «asymmetrisch» ist gemeint: mehr Wahlenthaltung bei den Gegnern, weniger Wahlenthaltung bei uns.  ….

Auch das beobachten wir zurzeit in Deutschland. In diesem Zusammenhang hört man oft den Satz: «Die eigentliche Gründerin der AfD ist Angela Merkel.»

Schlau sein genügt nicht, um zu verstehen, was zurzeit in Deutschland passiert. Dort manifestiert sich ein Prozess, der gewisse Entwicklungsgesetze erahnen lässt. Angesichts dieser Gesetzmäßigkeiten erscheint es wie ein Geschenk des Zufalls, dass die AfD sich bis jetzt nicht faschistoid verhält.   …

Roman Herzog, früherer Bundespräsident der BRD, dachte jüngst in einem Interview mit «Focus» laut über die neuen Verhältnisse nach. Seine Konklusion: «Wer eine sinkende Wahlbeteiligung für seinen eigenen Erfolg in Kauf nimmt, bekommt irgendwann die Retourkutsche.»

„Trivialität“: Seminaristin Merkel plündert den Staat und rüstet für Krieg – Huffpost-Express-FN

„Trivialität“: Seminaristin Merkel plündert den Staat und rüstet für Krieg | Huffpost-Express-FN

Der Christliche Staat der ‚five-eyes‘ rüstet seine Kampftruppe Nato auf. Merkel zieht mit.

Die große Plünderung – oder: wie man einen Wohlfahrtsstaat zugrunde richtet – Huffpost

Acht Minuten dauert das Video auf Youtube, indem der Ökonom Friedman am Beispiel der USA erklärt, weshalb Migration heute (gemeint ist die Zeit nach 1914) eine andere Angelegenheit ist als vor 1914. Demnach läge der Unterschied schlicht darin, dass heute ein wohlfahrtsstaatliches System existiert, was es vor 1914 in den USA noch nicht gab. „It is one thing to have free immigration to jobs. It is another thing to have free immigration to welfare“, bringt er es kurz und knapp auf den Punkt.

Merkel nennt ihren Ruf nach mehr Verteidigungsausgaben „eine Trivialität“  – FN, FinanzNachrichten

„Was ich gesagt habe, war ja eigentlich eine Trivialität“, sagte Merkel bei einer Pressekonferenz mit der polnischen Regierungschefin Beata Szydlo in Berlin. Die Regierung als Ganzes habe sich dem Nato-Beschluss angeschlossen, dass man auf längere Sicht zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes für Verteidigungsausgaben aufwenden sollte. „Deutschland hat diese Ziele noch nicht erreicht“, konstatierte Merkel, „wir sind jetzt bei 1,2 Prozent“. Das Ziel könne aber nicht nur auf dem Papier stehen, sondern Deutschland müsse sich dem annähern. „Das wird auch jedenfalls von allen Mitgliedern der Bundesregierung geteilt – das ist nämlich die gemeinsame Position der Bundesregierung.“

New ARMS RACE: Germany AND Russia vow to boost defence spending as Europe militarises  – express.co.uk

ANGELA Merkel and Vladimir Putin have separately announced plans to increase military spending as Europe looks to equip itself for war.

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