Kirche heute, 16. April 2014

    Kirche heute, 16. April  2014  (de)  (en)  (it)  (fr)

DE

Wie der Jesuit CIA-Chef John Brennan die Ukraine mit Geheim-Informationen steuert – Die Welt

Wie der Jesuit CIA-Chef John Brennan die Ukraine mit Geheim-Informationen steuert - Die Welt

CIA-Chef John Brennan sucht in Kiew nach Kooperationsmöglichkeiten mit dem ukrainischen Geheimdienst. Der ist besonders an Echtzeitinformationen über russische Truppenbewegungen interessiert.

Es war ein ungewöhnlicher, wenngleich illustrer Besuch am vergangenen Wochenende in Kiew. John Brennan, Direktor des US-Geheimdienstes CIA, flog höchstselbst in die ukrainische Hauptstadt. Was der Geheimdienstchef dort besprach, teilte die CIA nicht mit. Sicher ist jedoch, dass sich Brennan mit Premierminister Arsenij Jazenjuk und seinem Vize Vitali Jarema getroffen und besprochen hat.

Die Konsultationen wurden später von Jay Carney, einem Sprecher des Weißen Hauses, bestätigt. Bei dem Besuch habe der US-Geheimdienstvertreter der Ukraine die “politische Unterstützung” der USA zugesichert, fügte ein CIA-Sprecher hinzu. Details der Gespräche wollten jedoch weder das Weiße Haus noch die CIA offenlegen.

Russische Medien hatten zuvor berichtet, Brennan sei unter falschem Namen in die Ukraine gereist. In Kiew habe er sich mit den neuen “Machthabern” in “geheimen Gesprächen” über die Krise in der Ostukraine beraten, berichtete die Agentur Interfax. Der Geheimdienstchef habe Kiew nahegelegt, Antiterrormaßnahmen gegen die Separatisten im Osten des Landes einzuleiten, meldete die Agentur weiter.  …..

 

 

‘Gottes Arbeit’: David Cameron verlangt Christen sollten mehr evangelikal sein – Telegraph

David Cameron verlangt Christen sollten mehr evangelikal sein – Telegraph

David Cameron:   I’m just continuing God’s work’ - independent.co.uk

David Cameron:  Die konservative Partei ‘verrichtet Gottes Arbeit’ - whyevolutionistrue

David Cameron says Christians should be ‘more evangelical’ – Telegraph

David Cameron says that in a secular age Christians should be even ‘more evangelical’ about their faith and says he has felt the ‘healing power’ of the Church.Christians should be “more evangelical” about their faith and “get out there and make a difference to people’s lives”, David Cameron has said.In his strongest intervention on religion to date, Mr Cameron said that in an increasingly “secular age” Christians need to be even “more confident” and “ambitious”.

He said that he has personally felt the “healing power” of the Church of England’s pastoral care and highlighted its role in “improving our society and the education of our children”.  He said he wants to “infuse politics” with Christian “ideals and values” such as “responsibility, hard work, charity, compassion, humility and love”.  Mr Cameron’s comments go significantly further than his previous comments on his faith, when he said that his belief in God is a “bit like the reception for Magic FM in the Chilterns: it sort of comes and goes”.   …….

 

Staatsleistungen: Bundesregierung verweigert Verfassungsauftrag | Brights

Staatsleistungen an die Kirchen: Bundesregierung verweigert Verfassungsauftrag | Brights – Die Natur des Zweifels.

Pressemitteilung vom 16.04.2014

Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) kritisiert die Erklärung der Bundesregierung, keinen Handlungsbedarf bezüglich einer Ablösung der Staatsleistungen an die Kirche zu sehen.

“Das Grundgesetz sieht vor, dass die sog. Staatsleistungen an die Kirchen abzulösen sind und dass der Bund die Grundsätze hierfür aufzustellen hat. Mit ihrer Erklärung, hier nichts unternehmen zu wollen, verweigert sich die Bundesregierung diesem Verfassungsauftrag”, sagte René Hartmann, Erster Vorsitzender des IBKA.

“Der Hinweis auf eine möglich einvernehmliche Lösung zwischen den Kirchen und den Bundesländern wird dem Verfassungsauftrag nicht gerecht. Von einer einvernehmlichen Lösung ist im Verfassungstext nicht die Rede.
Die einzig angemessene Lösung für die Ablösung der Staatsleistungen ist ihre ersatzlose Einstellung. Der Hinweis auf Entschädigungsansprüche aus den sog. Säkularisationen im Jahr 1803 geht fehl, denn selbst wenn man diese Ansprüche als begründet ansehen wollte, wären sie durch die in diesem langen Zeitraum geleisteten Zahlungen als abgegolten zu betrachten.
Die bestehenden Regelungen führen dazu, dass auch Konfessionslose die Kirchen durch ihre allgemeinen Steuern mitfinanzieren. Dies ist mit einer Trennung von Staat und Kirche unvereinbar.”

Hintergrund:

In einer Antwort auf eine Anfrage der Linken erklärte die Bundesregierung, keinen Handlungsbedarf für ein entsprechendes Grundlagengesetz zur Ablösung der Staatsleistungen zu sehen und verwies auf eine einvernehmliche Lösung auf Länderebene.

Die Antwort der Bundesregierung im Wortlaut (Elektronische Vorabfassung, PDF)

Art. 138 (1) Weimarer Reichsverfassung (WRV), der gemäß Art. 140 Teil des Grundgesetzes ist, bestimmt: (1) Die auf Gesetz, Vertrag oder besonderen Rechtstiteln beruhenden Staatsleistungen an die Religionsgesellschaften werden durch die Landesgesetzgebung abgelöst. Die Grundsätze hierfür stellt das Reich auf.

Die jährliche Höhe der Staatsleistungen beläuft sich Schätzungen zufolge auf etwa 480 Millionen Euro. Da sich die Leistungen in unterschiedlichster Form aus zahlreichen öffentlichen Haushalten geleistet werden, sind genaue Zahlen nicht verfügbar.
……..

Offizielles Ranking der reichsten katholischen Bischöfe | hpd

Traditionsreiche, rafinierte Bereicherungsstrategien, selbst mit Waffenhändlern:
Offizielles Ranking der reichsten katholischen Bischöfe

Österreich: Wie reich die Bischöfe wirklich sind | hpd

WIEN. (hpd) Die Initiative gegen Kirchenprivilegen (IGK) hat heute ein Ranking der Vermögen der katholischen Bischöfe im Land veröffentlicht – und damit ein gut gehütetes Geheimnis gelüftet. Demnach ist der Kärntner Bischof Alois Schwarz mit Mensalgütern im Wert von 175 Millionen Euro einer der reichsten Österreicher, gefolgt vom Wiener Kardinal Christoph Schönborn.

In Deutschland wurde Luxusbischof Tebartz-van Elst vom Papst nun seines Amtes enthoben, hierzulande herrscht jedoch völlige Intransparenz, was das Vermögen der Bischöfe betrifft. Denn über die tatsächlichen Besitzverhältnisse wird keine Auskunft erteilt.

Die “Initiative gegen Kirchenprivilegien” gab sich damit nicht zufrieden und hat im vergangenen Februar eine Rundfrage an Österreichs Bischöfe zum Thema Mensalien gestartet – also jene kirchlichen Güter, die für den fürstlichen Unterhalt der Bischöfe bestimmt und für welche die Bischöfe niemandem rechenschaftspflichtig sind. “Auskunft erhielten wir jedoch keine, daher mussten wir selber recherchiert”, so Dr. Christian Fiala von der Initiative gegen Kirchenprivilegien.

Das Resultat: Die Initiative veröffentlicht erstmals eine ausführliche online-Darstellung der bischöflichen Mensalien: Der Kärntner Bischof Schwarz beispielsweise verfügt über landwirtschaftlichen Besitz im Wert von geschätzten 65 Millionen EUR, zu seinem Bistum Gurk zählt etwa das Stift St.Georgen am Längsee, mit 30.000 qm Naturpark, ebenso die EVP Energieversorgung Pöckstein, sowie das Bischofsschloss Straßburg. Die Besitztümer sind nun in versammelter Form online zu bestaunen.

Ranking Kirchenfürsten in Österreich

Die Initiative gegen Kirchenprivilegien hat erstmals auch ein Ranking der Mensalgüter Österreichs erstellt, welche die Bischöfe ausserhalb der Bilanz ihrer Diözese verwalten. Resultat: Der Kärntner Bischof Schwarz führt das Ranking noch vor dem Wiener Kardinal Schönborn an.

1.Platz: Bischof Alois Schwarz, Kärnten: 175 Millionen EUR.

Vermögenshighlights:

  • Forstbetrieb mit Jagdwirtschaft und Fischerei
  • Energiewirtschaft: EVP Energieversorgung Pöckstein GmbH
  • Wasserwirtschaft: FAH KW Pöckstein
  • landwirtschaftliche und gewerbliche Vermietung und Verpachtung
  • Schlösser (Straßburg, bischöfliche Residenz in Klagenfurt,…)
  • Stift St. Georgen am Längsee (Bischöfliches Bildungshaus – Hotel – Seminarzentrum)

2.Platz: Kardinal Christoph Schönborn, Wien: 152 Millionen Euro

Vermögenshighlights:

  • Schloss Jedenspeigen
  • Schloss Großrußbach
  • Forstamt Kirchberg am Wechsel
  • Jagd-Reviere in Bromegg/Rettenegg
  • Stadtpalais in der Bräunerstraße 3 in 1010 Wien
  • Erzbischöfliches Palais in 1010 Wien
  • Immobilienwerte 40 Mio EUR
  • Aktienkapital bei Schelhammer & Schattera 5,1 Mio EUR

3.Platz: Bischof Ludwig Schwarz, Oberösterreich: 32 Millionen Euro

Vermögenshighlights:

  • Hotel am Linzer Domplatz
  • Kloster Gleink und landwirtschaftliche Flächen
  • Obstgut St.Isidor Leonding
  • Seelsorgezentrum Solarcity Linz
  • Restaurant Domviertel mit Weinbar

4.Platz: Bischof Egon Kapellari, Steiermark: 29 Millionen Euro

Vermögenshighlights:

  • Schloss Seggau mit 167 ha Wiesen, Äckern, Gärten, Weingärten und 624 ha Waldungen.
  • Grazer Carnerigasse, 5000 m2 bischöflicher Grund, 100 Wohnungen auf sechs Etagen und 74 Tiefgaragenplätzen.

5.Platz: Bischof Klaus Küng, Niederösterreich: 19 Millionen Euro

Vermögenshighlights:

  • NÖ Pressehaus Anteil
  • Eigene Jagd und Fischerei
  • Schloss Ochsenburg

Bereits 2012 hat der Experte für Kirchenvermögen Carsten Frerk in seinem Buch “Gottes Werk und unser Beitrag” aufgedeckt, dass Österreichs Kirche als zweitgrößter Grundbesitzer nach der Republik ein seriös geschätztes Gesamt-Vermögen von mindestens 4,5 Milliarden EUR besitzt. Die Gebarung der Kirchenfürsten erscheint dabei mitunter zweifelhaft.

Kärntner Bistum macht Geschäft mit Waffenhändler

So hat etwa das Kärntner Bistum Gurk (geschätztes Vermögen: 175 Mio, Bischof Alois Schwarz ist somit reichster Bischof Österreichs) Anfang April fünf Wohnungen mit Badestrand am Wörthersee an die Stiftung des Waffenindustriellen Gaston Glock verkauft. Es sind Immobilien, die eine gläubige Frau an die Kirche vermacht hat, nun gehen sie an einen Waffenhändler.

In Kärnten ist die Kirche zweitgrößter Grundbesitzer sowie zweitgrößter Arbeitgeber. Der Kärntner Bischof Schwarz verwaltet 12.000 Hektar Grund, 600 Pfarrhöfe und weitere Immobilien. Im ORF Interview wird Schwarz zitiert: Man versuche, ethisch vertretbare und nachhaltige Geschäfte zu machen, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein.

 

 

Die Habgier der Brüder und Schwestern des Tebartz-van Elst in der Überflussgesellschaft – DIE WELT

Die Habgier der Brüder und Schwestern des Tebartz-van Elst in der Überflussgesellschaft

Überflussgesellschaft : Deutschland geht es einfach zu gut -DIE WELT.

Einmaliges Wohlstandsniveau:
Bundeskanzlerin Angela Merkel (r.) und Vizekanzler Sigmar Gabriel (l.) amüsieren sich prächtig

Wenn die Deutschen an irgendeiner Volkskrankheit leiden, dann ist es nicht Diabetes, Übergewicht oder “Rücken”, sondern die Verweigerung der Wirklichkeit.

 

Katholischer Priester vor Gericht des Genozids beschuldigt | La-Croix

Die blutige Rolle der katholischen Kirche in Ruanda

Wikipedia:  Die Tutsi erhielten zunächst alleinigen Zugang zu den Kolonialschulen mit dem Ziel, dass sie dadurch der Kolonialverwaltung dienen sollten. Durch die Kolonialpolitik wurde die Bevölkerung zu Abgaben und Zwangsarbeit verpflichtet, für deren Eintreibung Tutsi zuständig waren. All dies führte zu Unzufriedenheit und Neid. Außerdem kam es zu zunehmenden Problemen, weil Tutsi eigene Gedanken äußerten und nicht alle Vorgaben der (belgischen) Kolonialmacht umsetzen wollten.

So setzten die belgische Kolonialverwaltung und die katholische Mission zunehmend auf „divide et impera“ und begannen die Hutu politisch zu fördern.

Als die Hutu 1959 die Macht übernahmen, pervertierten sie die ethnische Segregation zu einer Art „schwarzen Apartheid“. Sie nahmen das rassistische Gedankengut der Europäer an und begannen, die Tutsi als später eingewanderte Fremde in Ruanda zu behandeln.   ….

Schon seit der deutschen, vor allem aber seit der belgischen Kolonisation nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Land christlich missioniert, was zu einer Dominanz des Katholizismus führte, dem kurz vor dem Völkermord etwa zwei Drittel der Bevölkerung angehörten, gegenwärtig bis zu 55 %.[19] Charismatische Gruppen und viele neue Kirchen (Wiedergeborene Christen und Erweckungskirchen) hingegen konnten sich seit dem Völkermord im Land ausbreiten.

Protestanten (auch Adventisten), gegenwärtig bis zu 38 %, sind durch zahlreiche verschiedene Kirchen vertreten (darunter Anglikaner, Presbyterianer, Adventisten, Methodisten sowie Baptisten).[19]

Un prêtre rwandais accusé de génocide | La-Croix.com.

Installé dans la paroisse de Gisors (Eure) depuis 2001, le P. Wenceslas Munyeshyaka est accusé par le Tribunal pénal international pour le Rwanda d’avoir participé au génocide.

La justice française, devant laquelle l’affaire a été renvoyée, pourrait rendre sa décision d’ici à 2015.

L’affaire pèse sur lui comme une épée de Damoclès depuis vingt ans. Réfugié en 1994 en France, d’abord dans le diocèse de Viviers en Ardèche, puis depuis 2001 dans la paroisse de Gisors (Eure), le P. Wenceslas Munyeshyaka, 55 ans, a été condamné par contumace à la prison à vie par la Cour militaire de Kigali en 2005.

Ce prêtre rwandais est accusé par le Tribunal pénal international pour le Rwanda (TPIR) d’avoir participé au génocide.

Ordonné deux ans avant les massacres qui ont frappé l’ethnie tutsie, il officiait alors à la paroisse Sainte-Famille à Kigali. Selon l’acte d’accusation, le P. Wenceslas, qui était chargé de la sécurité des réfugiés dans sa paroisse et au centre pastoral Saint-Paul de Kigali, aurait « usé de son poste et de son autorité » pour participer aux réunions des militaires où les massacres étaient planifiés, pour dénoncer des Tutsis, violer et tuer. Une photo publiée en 2007 par l’hebdomadaire Témoignage chrétien le montrait, gilet pare-balles sur le dos, aux côtés d’un militaire.   ……..

Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 149 Followern an

%d Bloggern gefällt das: