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Jesuitenpater Stempfle schrieb ‚Hitlers‘ Mein Kampf

07/08/2011 16 Kommentare

Jesuitenpater Stempfle schrieb Hitlers “Mein Kampf”, das Meisterstück der Jesuiten und der katholischen Kirche für Hitlers Machtübernahme.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Stempfle

„Alles zusammen war im Stil eines Sextaners geschrieben, von dem erst später klare Aufsätze zu erwarten sind. […] Pater Stempfle […] arbeitete monatelang daran, die Gedanken, die in Mein Kampf zum Ausdruck gebracht waren, zu ordnen und in einen Zusammenhang zu bringen.“ – Otto Strasser: Hitler und ich.
http://de.wikipedia.org/wiki/Mein_Kampf

Um die Spur Staemples als Mitautor von „Mein Kampf“ zu eliminieren, brachte man ihn um.

Stempfle und „Mein Kampf“  – wikipeadia

Die Rolle, die Stempfle bei der Entstehung von Hitlers politischer Bekenntnisschrift Mein Kampf spielte, ist in der historischen Forschung umstritten und bis heute nicht endgültig geklärt. Konrad Heiden, der 1936 die erste wissenschaftlichen Ansprüchen genügende Hitler-Biografie vorlegte, gab in seinem Werk an, Stempfle habe gemeinsam mit Elsa Bruckmann, der Gattin eines Hitlerfreundes, die Korrekturfahnen für Hitlers Buch gelesen. Dabei habe er einige Änderungen am Ur-Text vorgenommen und sogar einige Passagen ganz umgeschrieben.[21] Heidens Aussage wird durch eine Aussage von Hitlers Adjutanten Julius Schaub gestützt, der 1961 erklärte, er habe gesehen wie Stempfle die Fahnen zu „Mein Kampf“ in der Hand gehalten habe.[22]

Der abtrünnige Nationalsozialist Otto Strasser berichtete 1942 in seinem im amerikanischen Exil veröffentlichten Buch Hitler und ich, dass Stempfle monatelang daran gearbeitet habe, die Gedanken die im Manuskript zu Mein Kampf zum Ausdruck gebracht wurden, zu ordnen. Nebenbei setzte er so die Legende in die Welt, Hitler habe Stempfle wegen seiner Korrekturen an dem Buch ermorden lassen. Diesen Hinweis nahm später der englische Hitler-Biograf Alan Bullock auf. In seiner Betrachtung der Vita Hitlers gab er an, Stempfle habe Hitlers Manuskript „stilistisch gesäubert“ (pruned) und in Teilen neu geschrieben.[23] Othmar Plöckinger weist in seiner breit angelegten Untersuchung der Geschichte von Mein Kampf nach, dass im Laufe der Jahre zahlreiche Autoren Bullocks Behauptung aufgriffen und so dessen Auffassung über Stempfles Rolle bei der Entstehung von Mein Kampf weiter verbreiteten. [24]

Harry Schulze-Wilde ging so weit, Stempfle das Verdienst zuzuordnen, dass er Mein Kampf in ein „einigermaßen verständliches Deutsch“ umgeschrieben habe.[25] Bei Riemeck findet sich die Behauptung, Stempfle habe sich, zusammen mit Josef Czerny, bemüht, etwas Ordnung in die Gedanken in Hitlers Buch zu bringen, indem er den von Hitler wild zusammengeworfenen Eingebungen Struktur gegeben sowie Grammatik und Orthographie des Manuskripts korrigiert habe.[26]

Kern betont, dass Stempfle – wie auch die anderen „wiederholt genannten Mitautoren“ von Mein Kampf – mit der Abfassung des Buches nichts zu tun gehabt habe. Stempfles Rolle sei im Gegensatz zu dieser „Legende“ ausschließlich auf „stilistische Korrekturen“ beschränkt gewesen.[27] Ernst Nolte pflichtet dem bei und schreibt Stempfle ebenfalls nur Korrekturarbeiten an Hitlers Originaltext zu.[28]

Werner Maser zitiert Hermann Hammer, der 1956 in einer Studie behauptete, dass „Pater Bernhard Stempfle […] einen bedeutenden Anteil“ gehabt habe, fügt jedoch hinzu, dass Ilse Heß, die Frau von Rudolf Heß, ihm 1965 schriftlich mitteilte, dass weder Stempfle noch Haushofer am Hitlerbuch mitgearbeitet hätten, sondern sie selbst und ihr Mann „rein stilistisch“ … „wochen- und monatelang mit diesem Manuskript“ kämpften.[29] Seinfeldt reiht Stempfle (neben Ilse Hess und Adolf Müller) in den Kreis der Personen ein, die Hitler editorische Hilfe bei der Redigierung seines Buches geleistet hätten.[30]

Stempfle war auch einer der ersten, die Mein Kampf rezensierten. Seine kenntnisreiche, wenngleich äußerst kritische Besprechung des ersten Bandes des Hitler-Werkes erschien am 29. Juli 1925 im Miesbacher Anzeiger.

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Manuskript „Papstrede vor dem Bundestag“

07/08/2011 1 Kommentar
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Und hier untenstehend die fiktive Rede von Edgar Dahl, vom 06. August 2011, 05:47
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Hochverehrte Frau Bundeskanzlerin,
sehr geehrte Mitglieder des Bundestages,
liebe Brüder und Schwestern,

es ist Uns nicht verborgen geblieben, daß die Ankündigung Unseres Besuches in Deutschland nicht nur auf große Freude, sondern auch auf starke Vorbehalte gestoßen ist. Angesichts des wachsenden Unmuts gegenüber unserer Heiligen Mutter Kirche sehen Wir Uns daher genötigt, einige klärende Worte abzugeben. Lassen Sie mich daher erstmals in aller Offenheit sprechen und alle Förmlichkeiten beiseite lassen.

Viele wohlmeinende Freunde im Vatikan haben mich davor gewarnt, offen zu reden. Sie fürchten, dass die Verkündung der Wahrheit unserer Mission schaden könne. Doch sie irren sich. Wenn ich irgendetwas über die Natur des Menschen gelernt habe, dann dies: Nichts weisen die Menschen weiter von sich als die Wahrheit. Vertrauen Sie mir: Ich kann hier unumwunden zugeben, dass die Verheißungen einer Auferstehung der Toten, eines Jüngsten Gerichts und eines Himmels der Erlösten nichts als falscher Trost sind – niemand wird mir glauben!

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