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Archive for 22/12/2011

Abuse report: Dutch government says Dutch bishops should resign after identifying 800 still activ offenders

22/12/2011 1 Kommentar

Abuse report: Dutch government says Dutch bishops should resign after identifying 800 still activ offenders

Catholic church says:  Children abuse is a scandal, but no crime.

Deputy Prime Minister Maxime Verhagen says Dutch bishops should consider resigning in response to the damning Deetman report on child sex abuse at Catholic institutions.

Speaking on television, Mr Verhagen, himself a Catholic, said that trust in the Catholic Church had been profoundly damaged. He called for the Catholic Church to undertake a far-reaching reform in order to restore confidence in it. The Church, he added, ought to examine why just 200,000 of the country’s four million self-declared Catholics regularly attend mass.

Mr Verhagen said the Church child sex abuse scandal had shaken him so deeply that he could not refrain from speaking out in public. Between 10,000 and 20,000 children suffered abuse at Catholic schools, seminaries and orphanages, the Deetman inquiry found. The report identifies 800 offenders.

(cl)  © Radio Netherlands Worldwide

Futur cardinal de Toronto – Mgr Collins qualifie les abus sexuels de « tragédie »

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Kirche heute, 22.Dez. 2011 – RSS-feed

22/12/2011 1 Kommentar

    Kirche heute – 22.Dez. 2011

  • Gewalt in christlichen Familien
  • 5,5 Mio verlassen Deutschlands Kirchen – Christ und Welt
  • Verweltlichung vs Verchristlichung des „Weihnachtfestes“
  • Un combat pour la laïcité – La Semaine dans le Boulonnais
  • Zynischer Kindsmissbrauch: Das „Jahr der Taufe“ ist ein voller Erfolg | evangelisch.de
  • Abusi sessuali. Dall’Irlanda senza amore – L’espresso
  • Putschgerüchte gegen Pius-Chef Fellay – Spaltung der Bruderschaft?
  • Des laïcistes contre les crèches : aux Etats-Unis aussi
  • Katholisches Krankenhaus lehnt atheistische Praktikatin ab
  • Should Scientists Be Forced To State Their Theology?
  • NRW führt islamischen Religionsunterricht ein
  • South Africa’s  Christianity responsible For Some Of Africa’s Problems
  • Christianity is still largest religion despite shift away from Europe
  • Lange Nasen bei Diakoniestiftung wegen „Goldener Nase“
  • Term all sexual acts with minors child abuse: Panel
  • Fünf Millionen denken über Kirchenaustritt nach
  • Marie: 85 000 € de subventions publiques pour des crèches juives – AJIB.fr
  • La crèche de Noël embarrasse la laïcité – La Croix
  • 2012 – Jahr des Weltkirchenzusammenbruchs ? – WELT ONLINE

    Kirche heute – 22.Dez. 2011

5,5 Mio verlassen Deutschlands Kirchen – Christ und Welt

22/12/2011 1 Kommentar

Ein „Schwundpotenzial“ von mehr als 5,5 Millionen Menschen:  (Abendblatt)

Die großen Kirchen in Deutschland stehen nach Ansicht von Experten vor einem weiteren Mitgliederschwund. Rund 2,4 Prozent der Katholiken und Protestanten über 14 Jahren seien entschlossen, aus ihrer Religionsgemeinschaft auszutreten, schreibt der Geschäftsführer des Heidelberger Sinus-Instituts, Bodo Flaig, in einem Gastbeitrag für die „Zeit“-Beilage „Christ und Welt“ (Donnerstag).

Nehme man den Anteil der Christen hinzu, die über einen solchen Schritt nachdächten, ergebe sich ein „Schwundpotenzial“ von mehr als 5,5 Millionen Menschen, ergänzt Flaig. Dabei beruft er sich auf eine bislang unveröffentlichte repräsentative Studie, die sein Institut im Oktober durchführte. Demnach liegt der Anteil der austrittswilligen Protestanten mit insgesamt 12,1 Prozent höher als bei den Katholiken. Hier sind laut Umfrage 9,9 Prozent der Befragten entschlossen oder denken darüber nach, ihrer Kirche den Rücken zu kehren. Zudem gab jeder Vierte (28 Prozent) an, Glaube und Religion spielten für ihn keine Rolle. „Deutschland ist für die christlichen Kirchen zu einem Missionsland geworden“, fasst Flaig zusammen.

Damit setze sich der Trend aus einer 2006 im Auftrag der katholischen Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichten Untersuchung fort. Die Studie mit dem Titel „Religiöse und kirchliche Orientierung in den Sinus-Mileus“ warnte schon damals vor einem Bedeutungsverlust von Kirche in unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen und wurde seither mit einer Reihe von begleitenden Umfragen flankiert.

Flaig rät den Kirchen dazu, sich einen „detaillierten Einblick in die existierenden Lebenswelten“ zu verschaffen. Sie müssten die Menschen, ihre „Wertprioritäten“, Einstellungen und Befindlichkeiten besser verstehen lernen, um sie auch tatsächlich zu erreichen. Dabei sieht der Experte durchaus „interessante Potenziale für eine spirituelle Mobilisierung“. Eine Mehrheit der Deutschen habe im weiteren Sinne religiöse Bedürfnisse, die befriedigt werden wollten. So glaubten laut der jüngsten Umfrage 40 Prozent der Befragten, dass es wichtig für Kinder sei, religiös erzogen zu werden. Und immerhin 23 Prozent gaben laut Flaig an, sich „ziemlich“ oder „sehr“ für religiöse Fragen zu interessieren. Gleichwohl gebe es „in allen Teilen der Gesellschaft“ eine gewachsene Distanz zu den Amtskirchen.

Für die Studie befragte Sinus 2.000 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger ab 14 Jahren. Davon bezeichneten sich 59 Prozent als religiös, 33 Prozent fühlten sich mit ihrer Kirche verbunden, 21 Prozent erklärten, regelmäßig den Gottesdienst zu besuchen, und 10 Prozent gaben an, täglich zu beten. (abendblatt.de/kna)

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