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Archive for 25/12/2011

27 Bistümer: Kinder „Klopft an Türen, pocht auf Rechte“ – zynischer gehts nimmer …

25/12/2011 2 Kommentare

Eine weitere, deutsche, katholische Form des Kindsmissbrauchs:    (Badische Zeitung)

Diesjähriges Motto der Sternsinger :  Kinder „Klopft an Türen, pocht auf Rechte“

“ Alle 27 deutschen Bistümer mit rund einer halben Million Mädchen und Jungen der Kindermissionswerke „Die Sternsinger“ und des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) wollen deutlich machen, dass die Rechte von Kindern überall auf der Welt geachtet und unterstützt werden müssen. „

 

Zynischer, mißverständlicher, plumper und dümmer gehts nimmer …..

Die Gesetze des Vatikans erlauben rechtlich den Geschlechtsverkehr mit Kindern ab zwölf Jahren. Sie schärfen legislativ und bewußt die Werte der katholischen Kinderschänder weltweit.

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Überwiegende Mehrheit hält Christsein ohne Kirche für sinnvoll – Emnid-Umfrage

25/12/2011 4 Kommentare

Emnid-Umfrage:  Überwiegende Mehrheit hält Christsein ohne Kirche für sinnvoll

Berlin– Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist überzeugt, man könne durchaus Christ sein, ohne einer Kirche anzugehören. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Meinungsumfrage von „Bild am Sonntag“, für die das Emnid-Institut 500 in der Bundesrepublik lebende Personen ab 14 Jahren interviewt hat. Nur eine Minderheit von 13 Prozent glaubt, dies gehe nicht.

Von den befragten Frauen sind sogar 87 Prozent der Ansicht, Christsein hänge nicht von der Zugehörigkeit zu einer der christlichen Kirchen ab, von den befragten Männern teilen diese Einschätzung 83 Prozent. Eine Umfrage des Heidelberger Sinus-Instituts, die in der „Zeit“-Beilage „Christ & Welt“ veröffentlicht wurde, hatte kürzlich ergeben, dass den beiden großen Kirchen in Deutschland eine Austrittswelle droht. Demnach seien rund eine Million Menschen entschlossen, aus ihrer Religionsgemeinschaft auszutreten. Dies entspreche einem Anteil von 2,4 Prozent der Kirchenmitglieder ab 14 Jahren.

(c) dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Kirche heute, 25.Dez. 2011 – RSS-feed

25/12/2011 1 Kommentar

    Kirche heute – 25.Dez. 2011

  • ‚Vier op vijf Nederlanders gelooft nog steeds in misbruik binnen Rooms-Katholieke Kerk‘
  • Religionsunterricht im Verfassungsrang des Gottesstaates Deutschland – Tagesspiegel
  • „La generación de hoy será la primera que no vivirá mejor que sus padres“
  • Pope laments Christmas ‚glitter‘
  • Jerusalemer Patriarch kritisiert Umgang mit UNO-Antrag der Palästinenser
  • Weihnachts-Konsum: Besinnlich bis zur Sinnleere
  • Katholische Zwietracht (NZZ am Sonntag)
  • Religionsunterricht in Deutschland
  • Christen stuetzen arabische Terrorregime – Deutsche Evangelische Allianz
  • Priest assigned to Midway Airport charged with sexual abuse.
  • Llega la noche de los regalos y la solidaridad en Chile
  • Reformbewegung Kritik nach Ackermanns Eingeständnis
  • Priester missbrauchte Buben
  • Ein Zeichen
  • Priest at Midway chapel accused of sex abuse
  • Canterbury, abuse investigation
  • Speculating on pedophilia benefits no one
  • Syrien: Christen beteiligen sich nicht am Kampf gegen Assad
  • Peiling: 4 op 5 Nederlanders gelooft dat misbruik in kerk doorgaat
  • Nachrichten: Bischöfe beklagen Sinnentleerung des Weihnachtsfestes

    Kirche heute – 25.Dez. 2011

Religionsunterricht im Verfassungsrang des Gottesstaates Deutschland – Tagesspiegel

Religionsgemeinschaften – und als solche gelten in Deutschland bisher Kirchen, nicht jedoch Moscheegemeinden – haben weitgehende Rechte im staatlichen Bildungssystem.

So geht Artikel 7, der Artikel des Grundgesetzes, der das Schulsystem bestimmt, schon im zweiten Absatz auf den Religionsunterricht ein. Absatz 3 bestimmt ihn zum „ordentlichen Lehrfach“öffentlicher Schulen – „Reli“ ist damit das einzige Schulfach, das Verfassungsrang genießt. Praktisch bedeutet der Rang als ordentliches Fach, dass man etwa mit einer Sechs in Religion sitzenbleiben kann. Gleichzeitig garantiert Artikel 7 das Recht der Kirchen, den Unterricht selbst zu gestalten: Er werde „unbeschadet des staatlichen Aufsichtsrechts“… „in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt“, heißt es dort.

In der Praxis bestimmen Religionsgemeinschaften nicht nur über den Lehrstoff, sondern auch übers Lehrpersonal. Religionslehrer werden zwar vom Staat bezahlt. Wer unterrichten darf – und wer gegebenenfalls nicht mehr – bestimmen die Kirchen. Dieses Recht werden vom kommenden Jahr an erstmals auch die organisierten Muslime in Deutschland haben. Bis 2019, so will es das Gesetz, sollen sie sich im vollen Sinne als Religionsgemeinschaften organisiert haben und der „Beirat“, über den sie mit dem Staat verhandeln, überflüssig werden.

Ausnahme der starken Rolle des Religionsunterrichts in Deutschland war und ist Berlin, wo er seit 1948 freiwillig besucht werden konnte. Die Initiative „Pro Reli“, die ein verpflichtendes Fach wollte, scheiterte.

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