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Archive for 05/01/2012

Katholischer Mißbrauch Kein Verbrechen, nur ein Skandal – Die Zeit

05/01/2012 2 Kommentare

Katholische Kinderschändung:  „Die Zahlungsmoralanstalt“ ohne Einsicht und Reue in Deutschland    Zeit – Christ & Welt

Als einzige große Institution stellt sich die katholische Kirche dem Thema Missbrauch. Doch warum sollen die Opfer nur 5000 Euro bekommen? Im internationalen Vergleich ist das wenig

Fünftausend Euro zahlen die deutschen Bistümer und Orden den Opfern von sexueller Gewalt in ihren Mauern. Das Geld soll keine Entschädigung sein. Darauf legt Thomas Busch, der Pressesprecher der Jesuiten, Wert. Es drücke eine Anerkennung ihres Leidens aus. Die Zahlung sei eine symbolische Geste. Fünftausend, das ist so wenig wie in keinem anderen Land in Europa. In Irland erhalten Opfer im Schnitt 60 000 Euro, in Österreich zwischen 5000 und 25 000, je nach Schwere des Falles. Ist deutsches Leiden billig? Sind 5000 Euro im Vergleich angemessen? „Da handelt es sich um unterschiedliche Kulturen“, sagt Thomas Busch. Die Entschädigung hat sich nach der für Holocaust-Überlebende gerichtet. Es schien undenkbar, dass es für sexuelle Gewalt einen höheren Betrag geben sollte.

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Kirche heute, 5.Jan. 2012 – RSS

    Kirche heute, 5.Jan. 2012

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  • Die Religion … ist das Opium des Volkes
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  • Child Sexual Abuse within the Dutch Catholic Church
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    Kirche heute, 5.Jan. 2012

Islamgläubige fordern verfassungsgemäße, überfällige Anerkennung als Religionsgemeinschaft

05/01/2012 3 Kommentare

Islamgläubige fordern überfällige, verfassungsgemäße Anerkennung als Religionsgemeinschaft

Domradio:  “  Angesichts immer mehr islamischer Lehrangebote an Schulen und Universitäten drängen die Islamverbände in Deutschland auf die staatliche Anerkennung als Religionsgemeinschaft. „Faktisch sind die vier Islamverbände, die im Koordinierungsrat der Muslime (KRM) zusammengeschlossen sind, längst Religionsgemeinschaften“, sagte der Sprecher des Rates, Bekir Alboga, am Mittwoch in Köln. „Der Staat sitzt beim Thema Bildung mit uns am Tisch.“ Es fehle nur noch die juristische Anerkennung. br> Die Beiräte, in denen Islamvertreter über Lehrpersonal und -pläne mitentscheiden, dürften nur eine Übergangslösung sein. Die Verbände des KRM, deren Zusammenarbeit immer enger geworden sei, hätten bereits einen eigenen Schul-Lehrplan erarbeitet, sagte Alboga. Zugleich repräsentierten sie mehr als 2.300 der 2.500 Moscheegemeinden in Deutschland und damit die große Mehrheit der praktizierenden Muslime. Es solle nicht vom Islam verlangt werden, dass er sich an ein altes, auf die Kirchen zugeschnittenes Recht anpasse, forderte der Sprecher. „Der Staat sollte seine Gesetze an der religiösen Pluralität in Deutschland ausrichten.“ Von den Kirchen wünschten sich die Muslime in dieser Frage mehr Unterstützung, sagte der KRM-Sprecher. „Eine Anerkennung des Islam als Religionsgemeinschaft wäre für sie ja keine Gefahr.“ Der Umgang zwischen Christen und Muslimen sei aber enger geworden. Ein Zeichen der Wertschätzung sei dabei der Empfang von Islamvertretern durch Papst Benedikt XVI. während seines Deutschlandbesuchs im September gewesen. Alboga sagte, er hoffe für 2012 auf ein Treffen zwischen Vertretern des KRM mit katholischen Bischöfen.  „

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