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Archive for 23/01/2012

Gehen Kindsmissbrauch und Religion wirklich Hand in Hand ? – Pentateuch

23/01/2012 2 Kommentare

Does Child Abuse and Religion go hand in hand?

Part 1: Corporal Punishment of Children in the Pentateuch and Beyond

Since time immemorial, parents, and especially fathers, have inculcated
obedience in children through corporal punishment. The book of Proverbs,
of course, prescribes the rod as part of normal childrearing—for
example, “He who spares the rod hates his son, but he who loves him is
diligent to discipline him.”6 But the Pentateuch is especially harsh. In the
book of Deuteronomy, a male child who is persistently disobedient is
subject to death:
If a man has a stubborn and rebellious son, that will not hearken to the
voice of his father or the voice of his mother, and though they punish
him, will not hearken unto them, then shall his father and his mother lay
hold of him and bring him out unto the elders of the city…and all the men
of the city shall stone him with stones, that he die… (21:18–21)

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Bischöfin: Das heutige Evangelikale Deutschland von CDU und SPD hat Antisemitismus … und Links-Intellektuellenverfolgung tief verankert

23/01/2012 20 Kommentare

Radikal-Evangelikales Deutschland hat Antisemitismus und Links-Intellektuellenverfolgung in der Mitte der Gesellschaft tief verankert

Regionalbischöfin: Antisemitismus bei Christen weit mehr verbreitet    –  idea

Berlin (idea) – Antisemitische Einstellungen sind bei Kirchenmitgliedern noch etwas mehr verbreitet als allgemein in der Bevölkerung. Diese Ansicht vertritt die Generalsuperintendentin (Regionalbischöfin) der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Ulrike Trautwein (Berlin), in einem Interview mit der linksalternativen Berliner „tageszeitung“ (23. Januar).

Studie: Antisemitismus keine Randerscheinung – In der Mitte der Gesellschaft verankert  – RP

Berlin (RPO). In der deutschen Gesellschaft ist einer Studie zufolge antisemitisches Denken in erheblichem Umfang zu verbreitet. 20 Prozent der Bevölkerung seien „latent“ judenfeindlich eingestellt. Vor allem das Internet spielt eine Rolle.

Diese Form des Antisemitismus äußere sich nicht zwingend in Taten, sondern sei „in den Einstellungen vorhanden“, sagte der Zeithistoriker Peter Longerich, der dem Expertenkreis angehört, bei der Vorstellung der Studie am Montag in Berlin. Der Antisemitismus sei kein gesellschaftliches „Randphänomen„. Das „rechtsextremistische Lager“ ist laut dem Bericht der „wichtigste politische Träger“ des Antisemitismus.   ……..

Nazis in Deutschland „hochgezüchtet“ und Linksinterlektuelle überwacht  21.11.2011  FTD

Behörden haben die rechte Gewaltszene mit hochgezüchtet. Heute setzen sie die Fehler fort. Während der Staat islamistische Netzwerke mit der nötigen Hingabe verfolgt, agiert er bei rechten Zusammenschlüssen konzeptlos, zufällig, oft ahnungslos. von Lutz Meier
Heute wissen sie, wohin das alles führt. In Jena, Gera und anderswo kann man die Leute aufsuchen, die einst verfolgt haben, wie aus Jugendlichen rechte Jugendliche wurden, aus diesen Schläger, Kameradschaften, NPD-Kader, wie das Klima von Gewalt und Hass in die Gesellschaft einsickerte, ohne dass die sich genug gewehrt hat. Jetzt raufen sie sich die Haare. Bei allem Entsetzen sagen sie aber auch, wie folgerichtig der Weg aussieht, von dem, was damals begann, bis zu der brutalen rechten Mörderbande, über die wir jetzt Bescheid wissen. Doch wenn der Weg so folgerichtig war, ist das nur zufällig aufgeflogene Terrortrio lediglich ein Teil des Problems.
„Diese Art terroristischer Gewalt bedroht unmittelbar die Prinzipien menschlichen Zusammenlebens.“ Das hat Bundeskanzler Gerhard Schröder am 12. September 2001 im Bundestag gesagt, nach den Anschlägen in New York. Das gilt für die rechtsextremen Netzwerke und ihre Gewalt ebenso. Natürlich kann man sie nur schwer mit den internationalen islamistischen Terroristen vergleichen und der globalen Angst, die sie verbreiten. Doch das Maß, in dem der Rechtsextremismus in Deutschland ein Angriff auf unseren Lebensstil ist, auf alles, was frei und unbekümmert ist, ist ähnlich groß.
Während der Staat islamistische Netzwerke mit der nötigen Hingabe verfolgt, agiert er bei rechten Netzwerken bis heute konzeptlos, zufällig, oft ahnungslos. Nun müssten alle das Maß der Bedrohung wahrnehmen. Doch die Verantwortlichen reden – wie Freitag beim Regierungsgipfel – über föderale Strukturen, Register, ein Parteiverbot. Schlimmer ist, dass der Staat selbst jene seiner Bürger zurückweist, die den Feinden der Demokratie etwas entgegensetzen. Dieser Skandal verbindet sich mit einem Namen, dem der Familienministerin Kristina Schröder.

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Bundesregierung rechtfertigt Bespitzelung von Bundestagsmitgliedern der Linken    DRadio

Die Bundesregierung hat die Beobachtung von Politikern der Partei „Die Linke“ durch den Verfassungsschutz verteidigt. Regierungssprecher Seibert erklärte in Berlin, der Geheimdienst komme damit einem gesetzlichen Auftrag nach. Allerdings müsse diese Maßnahme immer wieder auf ihre Verhältnismäßigkeit hin geprüft werden. CDU-Generalsekretär Gröhe sagte der Zeitung „Die Welt“, wer über Wege zum Kommunismus schwadroniere und sich mit Diktaturen solidarisiere, dürfe sich über eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz nicht wundern. Linke-Fraktionsvize Bartsch forderte dagegen ein Ende der Überwachung. Er nannte es im TV-Sender Phönix ungeheuerlich, wenn man gewählte Abgeordnete, die seit Jahren engagiert im Land und in Europa tätig seien, auf diese Weise drangsaliere. Derzeit werden 27 Bundestagsabgeordnete der Partei vom Verfassungsschutz beobachtet.

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