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Archive for 30/01/2012

Kirche heute, 31.Jan. 2012 – RSS

  Kirche heute, 31.Jan. 2012

  • Kardinal Schönborn vertuscht: “von Patern vergewaltigt und ausgepeitscht” – DiePresse
  • Gericht: Gemeinsames Erziehungsrecht unterliegt dem kath.Kirchenrechtsanspruch
  • Ex-Bundesverfassungsrichter beklagt ‘ethnisches Säuberungs-Paradigma’ der Kirchen
  • Audiatur-Online » Wohin mit Ägyptens säkularenKräften?
  • Bayern: Verwaltungsgericht will Taufe nicht annullieren
  • Missbrauch in Admont: Kritik an „untätigem“ Schönborn
  • Papst: Priester brauchen eine solide Ausbildung
  • Religionsfrei im Revier – hpd.de
  • SPD-Politikerin wirbt für mehr Muslime bei Caritas und Diakonie
  • Cardinale Bertone vacilla dopo il caso Viganò – Repubblica
  • Il Papa e Bertone al vertice di Curia oltre il caso Viganò
  • Bertone vacilla dopo il caso Viganò
  • My Faith: What people talk about before they die – CNN
  • There Are No Foxes in Atheist Holes
  • Bishop may be prosecuted for hate speech after criminal referral
  • Ecuador ‘religious freedom‘ concern
  • London School of Economics brings back blasphemy
  • Morning Catholic must-reads: 30/01/12
  • How do we re-moralise our society? | Nick Spencer
  • La laïcité en France, un athéisme d’Etat ? – Le Monde des Religions
  • Laïcité: Le besoin de faire des quasi-déclarations de guerre aux religions ? – Atlantico
  • Un athée poursuit un évêque en raison d’une homélie
  • Restauration et laïcité il faut briser les tabous L’Est Eclair

  Kirche heute, 31.Jan. 2012

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Ex-Bundesverfassungsrichter und SPD-Politik beklagen ‚ethnisches Säuberungs-Paradigma‘ der Kirchen – domradio

30/01/2012 1 Kommentar

Ex-Bundesverfassungsrichter und SPD-Politik beklagen ‚ethnisches Säuberungs-Paradigma‘ der Kirchen – domradio

“  Vor dem Integrationsgipfel der Bundesregierung an diesem Dienstag wirbt die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) für mehr Muslime im christlichen Sozialdienst. Dass Caritas und Diakonie oftmals nur Christen einstellten, bezeichnete die Politikerin laut einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ (Montag) als „gravierendes Problem“. Eine solche Personalpolitik schließe viele andersgläubige Migranten aus den sozialen Berufen aus. Insbesondere im Pflegeberich sind Caritas und Diakonie die größten Arbeitgeber im Pflegebereich. Angesichts vieler arbeitsloser Migranten rief Öney zu einer „zeitgemäßen Interpretation“ der Einstellungspraxis auf. Ähnlich äußerte sich laut „Süddeutscher Zeitung“ auch der ehemalige Bundesverfassungsrichter Brun-Otto Bryde.  „

Gericht: Gemeinsames Erziehungsrecht lt.Familienrecht unterliegt dem kath.Kirchenrechtsanspruch

30/01/2012 1 Kommentar

Bayrischer Staat versagt seinen Bürgern Schutz gegen Übergriffe der katholischen Kirche

Bayern: Verwaltungsgericht will Taufe nicht annullieren

 Kath.  Kirchenrecht ignoriert das  „Gemeinsame Erziehungrecht“ des Familienrechts

Ein Mann hatte gegen die katholische Kirche geklagt, weil seine Tochter gegen seinen Willen getauft worden war. Das Gericht lehnt ein Urteil ab, weil es sich um eine innerkirchliche Angelegenheit handle.

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat es abgelehnt, die Taufe eines Kindes zu annullieren. Ein Vater wollte die Taufe seiner Tochter vor Gericht rückgängig machen, wie die bayerische Landesanwaltschaft am Montag berichtete. Dazu hatte der Mann beim Verwaltungsgericht in Augsburg gegen die katholische Kirchengemeinde geklagt.

Hintergrund war, dass die geschiedene Ehefrau des Mannes die damals dreijährige Tochter im Jahr 2010 taufen ließ, ohne den Vater zu fragen. Die Augsburger Richter wiesen die Klage jedoch ab, und der VGH in München bestätigte die Entscheidung. Die Richter betonten, dass die Taufe als Sakrament zum Kern der innerkirchlichen Angelegenheiten zähle, die von Gerichten entweder gar nicht oder nur eingeschränkt überprüft werden könnten.

Deutsche Bildungsministerin Schavan & Papst Benedikt

Kardinal Schönborn vertuscht: „von Patern vergewaltigt, ausgepeitscht und bewusstlos geschlagen“ – Ö1 / DiePresse

30/01/2012 4 Kommentare

Schönborn vertuscht:  „von Patern vergewaltigt, ausgepeitscht und bewusstlos geschlagen“  – Ö1 / DiePresse

“   Die Klasnic-Kommission lehnt eine Entschädigung für einen Schüler des Stifts ab, obwohl es Zeugen und ein mittlerweile widerrufenes Geständnis gibt. Kritiker werfen der Kirche Vertuschung vor.

Ein Missbrauchsvorwurf gegen das Stift Admont bringt nun auch die Klasnic-Kommission in Bedrängnis: Obwohl es Zeugen und ein mittlerweile widerrufenes Geständnis gibt, hat die Opferschutzanwaltschaft der Kirche eine Entschädigung für ein mutmaßliches Missbrauchsopfer abgelehnt, berichtet das Ö1 Morgenjournal. Die Kriterien für die Entschädigungen seien unklar, sagen Kritiker.

Ein heute 57-Jähriger, der anonym bleiben will, sei als Jugendlicher im Internat des Stifts Admont von zwei Patern schwer misshandelt und schwer verletzt worden. Er sei vergewaltigt, ausgepeitscht und bewusstlos geschlagen worden, habe eiskalt duschen und auf kaltem Steinboden stehen müssen. Dabei habe er unter anderem einen bleibenden Hörschaden erlitten. Der Mann wandte sich an die Klasnic-Kommission, die einen kausalen Zusammenhang „zwischen den erlittenen sexuellen Übergriffen und den beschriebenen psychischen Folgen“ feststellt. Dennoch gab es kein Geld.

Das mutmaßliche Opfer hält die Entscheidung für unverständlich. Ein Zeuge hat gegenüber Ö1 die Vorwürfe bestätigt, ebenso belegen ärztliche und psychiatrische Gutachten die Langzeitschäden. Einer der beschuldigten Patres habe gegenüber dem Nachrichtenmagazin „profil“ im März 2010 eingeräumt, „für die Hörbehinderung des Mannes verantwortlich“ zu sein. „Ich leide darunter, muss damit leben und bitte um Verzeihung.“ Später hätte er dieses Geständnis widerrufen.

„Mitwisserschaft und Untätigkeit“

Die Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt erhebt schwere Vorwürfe gegenüber Kardinal Schönborn und dem Bischof der Diözese Graz-Seckau, Egon Kapellari, denen sie „Mitwisserschaft und Untätigkeit“ vorwirft. Schönborn und Kapellari seien bereits 2010 über den Priester informiert worden, dieser sei jedoch nicht abgesetzt worden. Die Klasnic-Kommission sei nur ein „weiteres Instrument der kirchlichen Vertuschung“.

Das Stift bestreitet dem Ö1-Bericht zufolge die sexuellen Übergriffe und spricht nur von einer einzelnen Ohrfeige. Die Klasnic-Kommission sagt, sie habe den Fall mehrmals geprüft und letztlich abgelehnt.   „

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