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Kirche heute, 12. Juli 2012

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Seit 2005 beklagt die Türkische Gemeinde in Deutschland strukturellen christlichen Rassismus durch Behörden

12/07/2012 1 Kommentar

Kolat wirft Sicherheitsbehörden strukturellen Rassismus vor  – nibelungen-kurier.de

Köln (dapd) Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, macht für die Pannen bei den Ermittlungen zum NSU auch einen „institutionalisierten Rassismus“ der Sicherheitsbehörden verantwortlich. Es stelle sich die Frage, wieso bei solchen Taten automatisch von innertürkischen oder innerkurdischen Angelegenheiten oder von organisierter Kriminalität ausgegangen werde, sagte Kolat am Donnerstag im Deutschlandfunk. Die Sicherheitsbehörden würden stets von einem bestimmten Bild der Migranten ausgehen und dieses dann strukturiert weiterverfolgen, fügte er hinzu.

Als Kolats Vorgänger Hakki Keskin um das Jahr 2005 öffentlich einen ausländerfeindlichen Hintergrund der Taten vermutet habe, sei er dafür hart kritisiert worden, sagte Kolat.

Episkopale „Lizenz zum Schreiben“: Goppel und die Pressefreiheit aus katholischer Sicht

12/07/2012 1 Kommentar

Episkopale „Lizenz zum Schreiben“: Goppel und die Pressefreiheit aus katholischer Sicht – DWDL

Das aktuelle „Titanic“-Cover schlägt hohe Wellen. CSU-Politiker Thomas Goppel fordert nun gar ein „journalistisches Ausschlussverfahren“ – und damit letztlich nicht weniger als die Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit.

Das Titelbild der aktuellen „Titanic“-Ausgabe, das Papst Benedikt XVI. mit einem gelben Fleck auf seiner Soutane zeigt, schlägt hohe Wellen – inzwischen haben zahlreiche Befürworter und Gegner Stellung bezogen, darunter auch der CSU-Politiker Thomas Goppel, der zugleich Sprecher der Christsozialen Katholiken (CSK) ist. „So geht man mit Menschen nicht um, mit dem Papst schon gar nicht“, sagte Goppel am Dienstag der Nachrichtenagentur dapd. Zugleich fand er für „Titanic“-Chefredakteur Leo Fischer deutliche Worte. Fischer wisse nicht, was sich gehöre.

Der Chefredakteur sei seines Berufes nicht würdig. Jemandem, der so handle, würde er persönlich „die Lizenz zum Schreiben entziehen“. Eine pikante Aussage, die zugleich den Eindruck erweckt, als störe sich Goppel an der hierzulande durch das Grundgesetz garantierten Presse- und Meinungsfreiheit. Gegenüber dem Medienmagazin DWDL.de konkretisierte der CSU-Politiker nun seine Aussagen. Zunächst stellt er klar, dass er die Auffassung, „dass die Meinungs- und Pressefreiheit in unserer verfassten Ordnung ein hohes und unverzichtbares Gut“ sei, „im Prinzip“ teile.      ……..

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