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Archive for 13/07/2012

Bischöfe feiern sich mit unseren Steuergeldern … die Armen?

 Das bischöfliche Palais kostete 8.7 Mio €

Ein edles Rokoko-Palais in der Münchner Altstadt beherbergt seit Kurzem Erzbischof Marx (Gemälde rechts im Bild). Die Sanierung des Prachtbaus hat 8,7 Millionen Euro gekostet – zum Großteil bezahlt vom Freistaat Bayern.

Finanziert wurden die Arbeiten zum Großteil vom Freistaat Bayern, dem das Palais gehört. Rund 2,2 Millionen Euro steuerte die Kirche bei. Mit der Sanierung mussten viele Bauschäden beseitigt werden, darunter Hausschwamm. Seit vergangenen März lebt Erzbischof Marx in seinem frisch renovierten Wohn- und Dienstsitz.   Die Welt

 …. bedauerlicherweise sind die Wände nun von anderen Schädlingen befallen.

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Papst- und Mohammed-Karikaturen unvergleichbar. Basta. ähh … Amen.

13/07/2012 2 Kommentare

…. schließlich hat Bundeskanzlerin Merkel den Mohammed-Karikaturisten kürzlich mit einem deutschen Medienpreis geehrt.

Wäre Deutschland Kulturweltmeister und nicht Exportweltmeister, wüßte man sicherlich zwischen guter und schlechter Satire zu unterscheiden aber überließe es nicht den Gerichten die Meinungsfreiheit in Frage zu stellen.

Deutschland: Der Papst und die „Titanic“ – Der zivilisatorische Rückschritt – Tagesspiegel

Ein Politiker, einer von der Christlich Sozialen Union, fordert indirekt die Abschaffung von Artikel fünf des Grundgesetzes – das ist der, der regelt, dass Zensur bei uns im zivilisatorischen Fortschritt nicht stattfindet – und verlangt, dass dem Chefredakteur der „Titanic“ die „Lizenz zum Schreiben“ entzogen wird.

Deutschland: Merkels Medienpreis ehrt Karikaturisten der Mohammed-Satire – Rheinische


Deutschland: Kirche siegt vor Gericht gegen Karikaturisten der Papst-Satire in Titanic-Mag

Sprecher der Christsozialen Katholiken (CSK) in der CSU ist: “So geht man mit Menschen nicht um, mit dem Papst schon gar nicht.“ Bezogen auf Titanic-Chefredakteur Leo Fischer sagte Goppel, dieser wisse nicht, was sich gehöre. Goppel würde ihm „die Lizenz zum Schreiben entziehen“.

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