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Die Vertuschung der Kinderschändung durch katholische Bischöfe geht weiter – NYT

New York Times: Die Vertuschung der Kinderschändung durch katholische Bischöfe geht weiter (SNAP)

  • Im Jahr 2002 unter Verwendung von Informationen, die der Öffentlichkeit bekannt waren, fand die Dallas Morning News, daß 109 von 272 aktiven US Bischöfen Missbrauch ignorieren, verheimlichen oder vergleichbares Fehlverhalten ermöglichen.
  • Heute sind 27 von ihnen noch im Amt, 7 von ihnen wurden befördert oder in eine andere Diözese versetzt.
  • 3 in Verbrechen verstrickte Bischöfe wurden befördert und leben/arbeiten nun im Vatikan

Analoges muß bedauerlicherweise für die deutschen Bischöfe/Kardinäle Müller, Zollitsch, Ackermann  und Marx festgestellt werden.

KindsRechtsMissbrauch jeglicher Art prägen immer noch nach 10 Jahren der Aufdeckung das  ‚Amtsverständnis‘ vieler Bischöfe.  – Ihre Methoden der Vertuschung sind nun jedoch deutlich raffinierter geworden.
Zusätzlich finden sie in Deutschland Schutz vor der Justiz durch das 1933 mit Hitler geschlossene Konkordat.

Footnotes

1. More than 6,000 priests and 100,000 victims

2. Admission from bishops that priests and bishops sexually abuse children:

3. Zero tolerance:

  • According to the policy of the US Conference of Catholic Bishops, “Diocesan/eparchial policy is to provide that for even a single act of sexual abuse of a minor*—whenever it occurred—which is admitted or established after an appropriate process in accord with canon law, the offending priest or deacon is to be permanently removed from ministry and, if warranted, dismissed from the clerical state. … The diocesan/eparchial bishop is to exercise his power of governance, within the parameters of the universal law of the Church, to ensure that any priest or deacon subject to his governance who has committed even one act of sexual abuse of a minor as described below (see note) shall not continue in ministry. ” (http://www.usccb.org/issues-and-action/child-and-youth-protection/upload/2011-Charter-booklet.pdf, p 11-12.)
  • And was first announced in 2002 by then-President, Bishop Wilton Gregory: “Today, we have seen the passage of an important document in the history of our Conference of Bishops. From this day forward, no one known to have sexually abused a child will work in the Catholic Church in the United States.” (http://www.bishop-accountability.org/news5/2002_06_14_Hansen_AnalysisUS.htm)

4. Openness and transparency:

5. Dozens of culpable bishops

Because of the on-going secrecy surrounding child sex crimes and cover-ups in the Catholic Church, no one knows exactly how many bishops are ignoring, concealing or enabling wrongdoing, now and in the past.

But here’s what we do know:

– In 2002, using information that was already in the public arena, the Dallas Morning News found 109, out of the 272 active bishops ignoring, concealing or enabling wrongdoing.

–  Now, 27 of them are still in the same office today and 7 of them have been promoted or moved to a different diocese.

–  Three complicit US bishops have essentially been promoted and now live and/or work at the Vatican

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  1. 02/09/2013 um 10:12

    Die Sexuallehre des Christentums ist psychopathologisch abartig pervers und sektiererisch. Die Verbreitung der RKK in der Gesellschaft verhindert den pathologischen Unsinn aus Erziehung, Kindergärten, Heimen und Schulen zu verbannen. Nach der Psychoanalyse sind mit Liebe gekoppelte Empfindungen mit sexuellen Trieben verknüpft, die Verteufelung der Sexualität ist untrennbar ein Teil religiöser Kulte. Versprechungen von Liebe, Glück und Friede in einer ferner Zukunft erhöhen im Gehirn den Neurotransmitter, Gläubige werden so ängstlicher und leicht manipulierbar. Die Kinderficker im Vatikan ignorieren jede Moral, ihre Priester zeugen Kinder, erpressen die Mütter, mißbrauchen Minderjährigen, sterilisieren Kinder, verkaufen den Priestern Sexsklaven, helfen Diktatoren ihre Gegner verschwinden zu lassen, verkaufen Babies als „Totgeburten“ und gründen immer neue Kommisioen um die RKK Verbrechen zu verschleiern.

    Papst Johannes XXIII befiehlt den sexuellen Missbrauch seiner Kinderficker zu vertuschen und die Interessen der RKK über die der Opfer und der Justiz zu stellen. Die „Inquisition“ der RKK weist mit “Crimen Sollicitations” (1962 Kardinal Ottavini) und „De Delictis gravioribus“ (2001 Kardinal Ratzinger) die Kompetenz einzig dem Vatikan zu und befiehlt allen Bischöfen jeden Missbrauch zu leugnen, die Priester-Täter zu schützen, nach geltendem Kirchenrecht Akten zu vernichten und die Dokumente zu fälschen. Wer dagegen verstößt, dem droht man mit Verlust aller Privilegien und Exkommunikation bei Ausschluss von der Beichte, für die intellektuell stark behinderten Priester so fatal wie die Amputation beider Beine. Der Vatikan ist als Staat total korrupt, machtbesessen und zerstritten, geleitet von Egomanen und Profilneurotikern. Sexueller Missbrauch, Finanznöte, fehlende Daseinsberechtigung sind die täglichen Skandale, dazu die Vatikan-Bank als heiliger Hort von Mafia-Geldwäsche, Betrug und Steuerhinterziehung.

    Nach den neuesten Standards der US-Bischöfe gelten Priester nur noch als pädophil, wenn sexueller Kontakt mit mehr als mit 1 Kind unter 12 Jahren besteht. Etwa 52% der Fälle sexuellen Missbrauchs betreffen die Altersgruppe 12-15 Jahre, 26% der Fälle 8-11 Jahre und 5% der Fälle die Altersgruppe darunter, auch Missbrauch von Babys. Die pädophilien US-Priester kosten die Kinderficker Sekte bisher 3 Milliarden US$ an Strafen, Abfindungen mit bis zu 1,3 Mio. US$/Opfer. Der Jesuitenorden und 8 US-Bistümer sind dadurch insolvent. Eine Sammelklage beinhaltet gar 660 Mio. US$ an Entschädigung für 508 Opfer missbraucht von 448 pädophilien Priestern. Etwa 30% davon beschäftigt die RKK weiterhin. Die RKK bezahlt 2009 n.C. weitere 375 Mio. US$ an Missbrauchsopfer, die Beschuldigungen gegen Priester sind nur zu 2% falsch. Im Vergleich zu 2008 ist der Missbrauch wieder deutlich gestiegen. Etwa 40% der US-Priesternovizen bestätigen eine Homo-Subkultur und Drogen in den RKK Seminaren,

    Eine Studie des John Jay College der City-Universität von 2010 ergibt 6.115 US-Priester (22 Bischöfe, 3303 Priester, 89 Nonnen, 215 Mönche, 50 Diakone, 21 Seminaristen), etwa 10% der Priester missbrauchen 16.324 Opfer sexuell, wahrscheinlich gibt es bis zu 100.000 Opfer. Etwa 70 der 109 US-Bischöfe betreiben aktive Vertuschung, 12 sind zurückgetreten, 35 in Rente, 15 werden befördert und 3 versterben. Bis 2002 hat man nur 350 pädophile Priester entlassen, davon 218 im Jahr 2002. Die Erzbistum Philadelphia entlässt bis 2011 nur 21 ihrer Priester, Monsignore William Lynn deckt 22 Jahre lang pädophile Priester, vertuscht deren sexuellen Missbrauch und erhält 7 Jahre Gefängnis. Ähnlich handeln Diözesen wie Boston, Fort Worth, San Diego, Davenport, Portland, Louisville usw. Der emeritierte Kardinal Roger Mahony hat für jedes seiner Opfer eine Karte angelegt, um für sie angemessen zu beten.

    Eine Untersuchungskommission der Niederlande deckt 2011 bis zu 20.000 Fälle sexuellen Missbrauchs auf, verursacht von 800 Priestern, von denen 105 noch leben. In Folge hat der Kindessmisbrauch juristisch keine Verfjährung mehr. Der Priester Bruder Andreas aus Heel wird verdächtigt von 1952 bis 1954 etwa 37 psychisch kranke Jungen tot gespritzt zu haben. Opfer wie Henk Heithuis und weitere werden gewaltsam sterilisiert, um ihre homosexuellen Neigungen „zu heilen“. Eine kanadische Kommission ermittelt laut BBC bei Befragungen und Besuchen an 500 Schulen den Missbrauch von etwa 150.000 Opfern in der Zeit vor 1970. Im Bistum München sind 159 Priester, 15 Diakone, 6 Mitarbeiter und 96 Religionslehrer sexuell auffällig, nach der Aktenvernichtung ist eine hohe Dunkelziffer zu erwarten. Ein Priester des Bistums Regensburg hält sich im Haushalt einen minderjährigen Ziehsohn, die Haushälterin wird vom Bischof Gerhard Ludwig Müller per Strafandrohung zum Schweigen verdammt. Die Missbrauchsbeauftragte Bergmann erhält in 6 Monaten 8.000 Meldungen von Missbrauch.

    Die irische Sektion der Kinderficker hat ca. 43.000 Missbrauchfälle in christlichen Kinderheimen als Arbeitssklaven. Über 10.000 Frauen müssen in katholischen Frauenhäusern ohne Lohn arbeiten, Heimkinder werden missbraucht und sogar ermordet. Die Orden „Mercy Sisters“, „Sisters of Our Lady of Charity“, „Schwestern von der Nächstenliebe“ und „Schwestern vom Guten Hirten“ verweigern in christlicher Nächstenliebe jegen Beitrag zum Ausgleichsfond, die 1,2 Milliarden € Entschädigung der Opfer zahlt der irische Steuerzahler. Dazu kommen weitere 160 Missbrauchfälle, die erst im November 2011 aufgedeckt werden. England und Wales haben eine Datenbank mit 23,097 Fällen von Missbrauch mit detaillierten Angaben, darin sind etwa 18.000 pädophile Kinderficker gelistet. Die Zeugen Jehovas haben bei weltweit um 5 Mio. Mitgliedern etwa 23.720 Fälle von sexuellem Missbrauch in Patterson/New York gespeichert.

    Eine Zeitung informiert 2010 über die Sexdienste des Priesters Samuel Martin für 120 €/Stunde, Sodomie ausgenommen. Die 17.000 € Werbungskosten entnimmt er dem Opferstock. In Garland/Texas gibt der suspendierte Priester John M. Fiala den Mord seines 16-jährigen Missbrauchsopfers für 5.000 US$ in Auftrag und verhandelt mit FBI-Agenten. Der Priester Don Riccardo Seppia aus Genua ist seit 1994 pädophil, HIV positiv und drogensüchtig. Seine Telefonbestellung neuer Opfer bis zu 10 Jahren bei einem Priesterkollegen belegen den RKK Menschenhandel. Erzbischof Angelo Bagnasco verneint per Eid vor Gericht getreu der Papstweisung jede Kenntnis vom Missbrauch und dem Menschenhandel in seinem Bistum, obwohl mehrere Zeugenaussagen seine frühzeitige Unterrichtung beweisen.

  1. 23/04/2017 um 07:32
  2. 17/01/2017 um 18:20
  3. 09/08/2016 um 11:18
  4. 18/04/2016 um 13:11
  5. 01/03/2015 um 14:41
  6. 22/02/2015 um 22:27
  7. 02/08/2012 um 11:08

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