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Archive for August 2012

Kirche heute, 31. August 2012

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„Beschnittene und Täuflinge haben also Anspruch auf Schadensersatz“

Haben Beschnittene und Täuflinge nun also Anspruch auf Schadensersatz wenn ihnen später der Schaden bewußt wird. Wer wird als Schädiger anzuklagen sein ? Die Eltern, der Erziehungsberechtigte, der Pfarrer, die Kirche ?
Ein Berliner Tattoo-Studio muss Schmerzensgeld zahlen, weil es einem dreijährigen Mädchen Löcher für Ohrringe gestochen hat. Das Studio und die Eltern des Kindes einigten sich am Freitag in einem Vergleich auf eine Schmerzensgeldzahlung in Höhe von 70 Euro.

Laut dem Amtsgericht Berlin-Lichtenberg schenkten die Eltern ihrer Tochter zum dritten Geburtstag das Stechen von Ohrlöchern. Nachdem das Elternpaar die Prozedur in dem Tattoostudio als schmerzhaft und traumatisch empfand, erstattete es Anzeige. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte schätzt Ohrlochstechen bei Minderjährigen als Körperverletzung ein. So erwägt das Gericht den Fall durch die Staatsanwaltschaft einer weiteren Beurteilung zu unterziehen.

Englands Kirche verbietet seinen Priestern das Alleinsein mit Kindern, Deutschland duckt sich weg – Telegraph

31/08/2012 2 Kommentare
Die kontinentalen Kirchen suchen den Kontakt durch Geistliche zu Kindern in jeder erdenklichen Form und bei jeder erdenklichen Gelegenheit. Die Verherrlichung der körperlichen Nähe zu Kindern wird in der katholischen Kirche als sakrales Amtsverständnis gepflegt.
An inquiry into child abuse in the Diocese of Chichester found “many and longstanding failures” in safeguarding children and other vulnerable people. Clergy will be reminded never to be alone with children under new rules proposed by an inquiry into sexual abuse in the Church of England.

They will also be expected to keep records of all meetings with parishioners, while priests accused of abuse will be immediately suspended, it was reported. Investigators looking into child protection policies following child abuse scandals in the Diocese of Chichester found that safeguarding had fallen “woefully short” of what should be expected.

Dr Rowan Williams, the Archbishop of Canterbury who set up the inquiry, said its interim report „confirms that there have been many and longstanding failures in implementing a robust and credible safeguarding policy in the Diocese of Chichester“.In May last year, a review found serious failings in the senior clergy after two priests were allowed to continue working despite being accused of serious child abuse offences.

Die Verherrlichung der körperlichen Nähe zu Kindern wird in der katholischen Kirche als sakrales Amtsverständnis gepflegt.

Die Verherrlichung der körperlichen Nähe zu Kindern wird in der katholischen Kirche als sakrales Amtsverständnis gepflegt.

Zur Frage unnötig vorauseilender Bekenntnisdetermination unmündiger Kinder – NNZ

Kindeswohl für Beschnittene und Täuflinge in nationalen, ‚geschlossenen Entbindungsanstalten‘ ? – NNZ

Plädoyer für das Prinzip Aufschub: Kindeswohl und Elternpflicht  – NNZ

……   Für alle Formen der Ausübung der elterlichen Gewalt zumal in religiösen Fragen obliegt es deswegen den Gebern des Lebens, das Ausmass der Fremdbestimmung über ihre Kinder möglichst klein und ihre künftige Selbstbestimmung möglichst offenzuhalten. Ja die Befähigung zur Mündigkeit bis hin zur Respektierung und Ermunterung der «natürlichen Dissidenz des Kindes» (Hans Saner) ist Teil jener Freiheitspflicht der Eltern. Davon wollen diese indessen in der Regel nur ungern wissen. Ihre Berufung auf die Verantwortung für das Wohl des Kindes wird stattdessen nur zu oft zum Rationalisierungsgrund der Verfügungsgewalt. Peter Sloterdijk hat in diesem Zusammenhang mit einer gewissen sarkastischen Überspitzung, aber nicht unbegründet, die «Weitergabe-Institutionen», die «Taufnationen» und «Religionsnationen», «geschlossene Entbindungsanstalten» genannt. In der Tat: Sie sorgen für eine unnötig vorauseilende Bekenntnisdetermination der unmündigen Kinder. In einer zirkulären konfessionellen Praxis schaffen sie selber jene homogenen religiösen Milieus, die sie als Rechtfertigungsgrund der von ihnen ausgeübten Konformierung bemühen.    ……

Kirche heute, 29. August 2012

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Die katholische Kirche investiert in Luxus und Verschwendung

28/08/2012 8 Kommentare

Update Okt’2013 :

Das extravagante Leben eines deutschen Bischofs – Spiegel,   –   siehe Voice from the Desert

K A T H O L I K E N     Exzellentes Geschäft  – Spiegel print

Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat ein Immobilienpaket des Bischöflichen Stuhls ans eigene Bistum verkauft. Der Ertrag floss wiederum in die Kasse des Bischöflichen Stuhls. Darin sind für Tebartz-van Elst Erträge verfügbar, über die er keinerlei Rechenschaft ablegen muss; nicht einmal die Finanzämter nehmen Einblick.  Laut Kaufvertrag veräußerte der Hirte bereits zum 1. Januar 2010 als Hauptgesellschafter den Anteil am Gemeinnützigen Siedlungswerk in Frankfurt am Main, das rund 7500 Wohnungen bewirtschaftet.

Wie viel Geld sein eigenes Bistum für diese Gesellschaftsanteile in Höhe von 6,7 Millionen Euro bezahlen musste, mochte Seine Exzellenz auf Nachfrage nicht preisgeben. Tebartzvan Elst lässt in Limburg zurzeit für über 5,5 Millionen Euro eine luxuriöse Bischofsresidenz für sich und seine Mitarbeiter errichten (SPIEGEL 34/2012); die mehrfach gestiegenen Kosten begleicht er nach eigenen Angaben aus dem Vermögen des Bischöflichen Stuhls.

In Limburg gibt es nun den Verdacht, der statusbewusste Bischof habe mit dem Verkauf der Wohnungen seinen neuen Prunkbau finanzieren wollen. Doch der bestreitet das: „Das hatte ganz andere Gründe.“ Er habe sich unter anderem nicht mehr mit den Klagen von Mietern befassen wollen, dafür habe das Bistum „die bessere Infrastruktur“.

 

Erzbischof – besoffen aus dem Verkehr gezogen – entschuldigt sich – CNN

Erzbischof  – besoffen aus dem Verkehr gezogen – entschuldigt sich  – CNN

San Francisco archbishop apologizes after DUI arrest
By the CNN Wire Staff

(CNN) – The newly appointed archbishop of San Francisco apologized Monday after being arrested Saturday in San Diego on an allegation of driving under the influence. „I apologize for my error in judgment and feel shame for the disgrace I have brought upon the church and myself,“ Archbishop-designate Salvatore Cordileone said in a written statement.

„I will repay my debt to society and I ask forgiveness from my family and my friends and co-workers at the Diocese of Oakland and the Archdiocese of San Francisco. I pray that God, in his inscrutable wisdom, will bring some good out of this.“ Cordileone was stopped at a routine DUI checkpoint, according to Lt. Gary Hassen of the San Diego police.

„While visiting in San Diego this past weekend, I had dinner at the home of some friends along with a priest friend visiting from outside the country and my mother, who lives near San Diego State University,“ according to Cordileone. „While driving my mother home, I passed through a DUI checkpoint the police had set up near the SDSU campus before I reached her home, and was found to be over the California legal blood-alcohol level.“

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