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Die katholische Kirche investiert in Luxus und Verschwendung

Update Okt’2013 :

Das extravagante Leben eines deutschen Bischofs – Spiegel,   –   siehe Voice from the Desert

K A T H O L I K E N     Exzellentes Geschäft  – Spiegel print

Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat ein Immobilienpaket des Bischöflichen Stuhls ans eigene Bistum verkauft. Der Ertrag floss wiederum in die Kasse des Bischöflichen Stuhls. Darin sind für Tebartz-van Elst Erträge verfügbar, über die er keinerlei Rechenschaft ablegen muss; nicht einmal die Finanzämter nehmen Einblick.  Laut Kaufvertrag veräußerte der Hirte bereits zum 1. Januar 2010 als Hauptgesellschafter den Anteil am Gemeinnützigen Siedlungswerk in Frankfurt am Main, das rund 7500 Wohnungen bewirtschaftet.

Wie viel Geld sein eigenes Bistum für diese Gesellschaftsanteile in Höhe von 6,7 Millionen Euro bezahlen musste, mochte Seine Exzellenz auf Nachfrage nicht preisgeben. Tebartzvan Elst lässt in Limburg zurzeit für über 5,5 Millionen Euro eine luxuriöse Bischofsresidenz für sich und seine Mitarbeiter errichten (SPIEGEL 34/2012); die mehrfach gestiegenen Kosten begleicht er nach eigenen Angaben aus dem Vermögen des Bischöflichen Stuhls.

In Limburg gibt es nun den Verdacht, der statusbewusste Bischof habe mit dem Verkauf der Wohnungen seinen neuen Prunkbau finanzieren wollen. Doch der bestreitet das: „Das hatte ganz andere Gründe.“ Er habe sich unter anderem nicht mehr mit den Klagen von Mietern befassen wollen, dafür habe das Bistum „die bessere Infrastruktur“.

 

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