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Archive for September 2012

Kirche heute, 30. September 2012

30/09/2012 1 Kommentar

    Kirche heute, 30. September 2012  (de)  (en)  (it)  (fr)

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Große Mehrheit (86%) hält „Christsein ohne Kirchenmitgliedschaft“ für möglich

Große Mehrheit (86%) hält „Christsein ohne Kirchenmitgliedschaft“ für möglich  – jesus.de

Eine große Mehrheit der Deutschen glaubt, dass man auch ohne Kirche Christ sein könne. Bei einer repräsentativen „Emnid“-Umfrage äußerten 84 Prozent der Bürger diese Ansicht.

14 Prozent der Befragten sagten dagegen, dies gehe nicht. Anlass für die Umfrage war das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom Mittwoch, wonach ein Teilaustritt aus der römisch-katholischen Kirche, nur um Steuern zu sparen, nicht möglich ist.

Während sich 86 Prozent der Westdeutschen überzeugt zeigten, auch ohne formale Zugehörigkeit zu einer Kirche könne man Christ sein, waren es in Ostdeutschland lediglich 75 Prozent. Von den befragten Senioren ab 60 Jahren fanden nur 63 Prozent, das Christsein ohne Kirche möglich ist. 32 Prozent der Senioren erklärten diese Einstellung für falsch.

Für die Umfrage im Auftrag der im Auftrag der „Bild am Sonntag“ interviewte das Emnid-Institut 500 Bundesbürger ab 14 Jahren.

Gefolterte und missbrauchte Kinder in katholischen Heimen Luzerns

Gallups Internationaler ‚Religions und Atheismus‘ Index 2012

Der WIN-Gallup International ‚Religion und Atheismus Index‘
misst die globalen Selbstwahrnehmung von Überzeugungen und beruht auf Interviews mit mehr als 50.000 Männern und Frauen aus 57 Ländern rund um den Globus in fünf Kontinenten. Die Umfrage ergab außerdem Trenddaten des Umdenkens seit 2005.
Die weltweite Umfrage von WIN-Gallup International innerhalb eines
Netzwerk der weltweit kompetesten, unabhängigen Meinungsforscher fragt
genau die gleiche Frage in 57 Ländern rund um den Globus.

„Gott mit Uns“ (1943) – „Gott hat nicht aufgepasst“ (2012)

Roman „Das rote Fahrrad“: Gott hat nicht aufgepasst – Sueddeutsche Zeitung
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Das Tagebuch der Éva Zsolt, die im Alter von dreizehn Jahren in Auschwitz umgebracht wurde, wird häufig mit den Aufzeichnungen Anne Franks verglichen. Der neue Wiener Nischenverlag hat es nun unter dem Titel „Das rote Fahrrad“ wieder herausgebracht. Es ist eine Erzählung voller Hoffnung, welche am Ende bitter enttäuscht wird.

„Gott mit Uns“ (1943) – „Gott hat nicht aufgepasst“ (2012)

In dem Film „Schindlers Liste“ geistert durch gespenstische Schwarzweißaufnahmen von der gewaltsamen Räumung des Krakauer Ghettos ein kleines Mädchen, es trägt einen roten Mantel. Immer wieder taucht es auf, es leuchtet scheinbar in der Dunkelheit. Ob das Rot ein Hoffnungsschimmer in all der Verzweiflung sei, wurde Regisseur Steven Spielberg damals gefragt, und er sagte: „Nein. Es gab keine Hoffnung.“ In seinen Augen sei es die größte Tragödie der vergangenen Jahrzehnte, dass die Welt nichts aus dem Holocaust (der Christenheit) gelernt habe.

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Gott mit Uns:  Des Papstes Hitler – Pacellis “gottgewollter Führer”

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Massaker – mass sacred – messe sacrée – Heilige Messe
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„Her mit weiteren Karikaturen“ ?

29/09/2012 1 Kommentar

Gerichtsurteil: Schadensersatz für unrechtmäßige, getrickste Kindstaufe

Forderung nach einem gesetzlichen Schadensersatzanspruch nach religiösen Initiationsriten vollzogen an Unmündigen:

Gerichtsurteil: Schadensersatz für unrechtmäßige, getrickste Kindstaufe  – heise.de

…..  Manche Historiker sind der Meinung, dass die christliche Taufe ein Ersatzritual für eine Beschneidung sein könnte. Doch auch sie kann Anlass für erbitterten Streit und gerichtliche Auseinandersetzungen sein, wie ein jetzt bekannt gewordenes[1] Urteil des Amtsgerichts Hagen vom 9. Juli zeigt (Az.: 10 C 187/12)[2].

In dem mit einem Streitwert von 5.000 Euro bezifferten Fall ging es um ein Kind aus einer religiösen Mischbeziehung: Der Vater des 2002 geborenen Mädchens ist katholisch, die Mutter evangelisch. Die beiden Elternteile heirateten zwar nach der Geburt des Mädchens, stritten sich jedoch so häufig, dass sie sich wieder scheiden ließen. Aufgrund des gemeinsamen Sorgerechts für die Tochter (die beim Vater lebt und regelmäßig von der Mutter besucht wird) hörte der Streit allerdings nach der Trennung nicht auf: Ein Punkt, in dem sie sich nicht einig wurden, war die religiöse Zugehörigkeit des Kindes, von dem beide lange davon ausgingen, dass es noch nicht getauft worden war.

Doch dann überraschte der katholische Ortspfarrer P. die Mutter mit der Offenbarung, dass die Großmutter väterlicherseits der katholischen Kirchengemeinde M. mitteilte, sie habe den Kopf des Kindes am 21. September 2002 während einer kurzen Abwesenheit der Mutter im Krankenhaus heimlich befeuchtet und dabei die Worte „Ich taufe Dich [E.], im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ gesprochen. Nachdem die Mutter von dieser Behauptung der Großmutter erfuhr, versuchte sie erst, beim Pastoralverbund und beim erzbischöflichen Generalsekretariat „eine Klärung der Angelegenheit herbeizuführen“. Als sie dort auf taube Ohren stieß, verklagte sie ihre Ex-Schwiegermutter vor dem Hagener Amtsgericht und setzte dort den Widerruf einer eidesstattlichen Versicherung durch, mit der die Katholikin 2012 die Taufhandlung gegenüber ihrer Pfarrei glaubhaft gemacht hatte.

Das angerufene Gericht gelangte während des Verfahrens aufgrund einer ganzen Reihe von Merkwürdigkeiten zur Überzeugung, dass die behauptete Nottaufe tatsächlich niemals stattfand: So hätte die sehr religiöse die Großmutter beispielsweise gegen Kirchenvorschriften verstoßen, wenn sie eine von ihr durchgeführte Nottaufe nicht unmittelbar der Pfarrei gemeldet hätte. Doch selbst, als das Kind in dem von ihr geleiteten katholischen Kindergarten und in die katholische Bekenntnisgrundschule kam, wurde dort schriftlich vermerkt, dass es „noch getauft werden müsse“.    …….

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Links

[1]   http://blog.beck.de/2012/09/18/die-angeblich-selbsttaufende-oma

[2]   http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/hagen/ag_hagen/j2012/10_C_187_12urteil20120709.html

[3]   http://dejure.org/gesetze/BGB/242.html

[4]   http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P3U.HTM

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