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Kardinal Ratzinger, Papst Benedikt und der Missbrauch tauber Kinder

Kardinal Ratzinger, Papst Benedikt und der Missbrauch tauber Kinder  –  youtube

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Weaving a uniquely devastating account of priestly pedophilia into an excoriating indictment of the entire Vatican power structure, „Mea Maxima Culpa: Silence in the House of God“ is an expansive and authoritative study of the widespread practice and concealment of sexual abuse within the Catholic Church. Alex Gibney’s typically well-assembled, meticulously researched docu occasionally falters with over-aestheticized reconstructions of his subjects‘ experiences, an unnecessary touch in light of their brave, chilling testimony and the horrific scope of the personal and institutional corruption conveyed here. Hard-hitting synthesis of established facts and new interviews merits theatrical exposure before its 2013 HBO airings.

With a staggering arsenal of interviews, documents and archival materials at his disposal, Gibney digs deep into the case of Lawrence Murphy, a priest alleged to have abused more than 200 boys while teaching at St. John’s School for the Deaf in Milwaukee from 1950-74. Four alums — Terry Kohut, Gary Smith, Pat Kuehn and Arthur Budzinski — recall in sign language about how Murphy repeatedly molested them well into their teenage years, painting an angry picture of how their disability rendered them especially vulnerable to the misdeeds of a trusted leader and made it even more difficult for them to tell others what was going on.

Das Ausland verfolgt strafrechtlich Missbrauchsvertuschung, Deutschland dagegen schützt seine pädopheliegeneigten, religiösen Kader

  1. 01/03/2015 um 13:21

    Papst Johannes XXIII befiehlt den Missbrauch Zehntausender Kinderficker zu vertuschen und die RKK Interessen über die der Opfer und Justiz zu stellen. Die RKK Großinquisitoren Ottaviani weisen 1962 mit “Crimen Sollicitations” und Ratzinger 2001 „De Delictis Gravioribus“ alle Kompetenz dem Vatikan zu, jeder Missbrauch ist zu leugnen, Akten sind nach Kirchenrecht zu vernichten, Dokumente nottfalls zu fälschen und die Kinderficker zu beschützen. Bei Weigerung droht die Exkommunikation, Verlust der Privilegien und Ausschluss von der Beichte. Die Dokumente gelten als höchst geheim, kein Bischof darf sie jemals erwähnen. Ohne Immunität versteckt sich Ratzinger wie viele Kinderficker im Vatikan, seine Schätzung von 2002 mit 1% Anteil ist absurd, allein die USA haben 1,5% Pädo Priester. Die 8.000 von Bergoglio 2014 genannt sind real, plus 4.000 sind verstorben. Die Chicago Tribune ermittelt die Mehrheit der US Pädo Priester wurde nie bestraft. Im BistumTrier werden 2010 detailliert 66 Priester des sexuellen Missbrauchs beschuldigt, 2014 sind davon immer noch 19 Priester im Amt.

    Eine Studie des John Jay College der City-Universität von 2010 ergibt 6.115 US-Priester (22 Bischöfe, 3303 Priester, 89 Nonnen, 215 Mönche, 50 Diakone, 21 Seminaristen) entsprechend 15% missbrauchen 16.324 Opfer sexuell, real dürften es um 100.000 Opfer sein. Etwa 65 der 109 US-Bischöfe vertuschen den Missbrauch aktiv, nur 12 sind zurückgetreten, 35 in Rente, 15 befördert und 3 verstorben. Bis 2002 werden nur 350 pädophile Priester von weit über 6.000 entlassen, 218 im Jahr 2002. Der Rest fickt weiterhin kleine Kinder. Das Erzbistum Philadelphia entlässt 21 pädophile Priester, Monsignore William Lynn deckt 22 Jahre die Kinderficker indem er deren Taten vertuscht und dafür 7 Jahre Gefängnis nekommt. Ähnlich handeln Diözesen wie Boston, Fort Worth, San Diego, Davenport, Portland, Louisville, Chicago, Manchester NH usw.

    Nach den Standards der US-Bischöfe von 2012 sind Priester nur dann pädophil, wenn sexueller Kontakt mit mehr als 1 Kind unter 12 Jahren besteht. Sexueller Missbrauch findet zu 52% statt mit Kindern 12-15 Jahre, 26% mit 8-11 Jahre und 5% mit noch Jüngeren bis zum Missbrauch von Babys. Die Anzahl der US-Pädo Priester halbiert sich damit ohne etwas zu bewirken. Die US Kinderficker kosten die RKK 3 Milliarden US$ an Schweigegelder, Strafen und Abfindungen bis 1,3 Mio. US$/Opfer. Eine Sammelklage mit 660 Mio. US$ Abfindung steht für 508 Fälle von Missbrauch durch 448 Kinderficker. Die RKK beschäftigt 30% der Täter weiter. Der US-Jesuitenorden und 11 US-Bistümer sind pleite. Im Vergleich mit 2008 steigt der sexuelle Missbrauch, die Kinderficker sind weiterhin im Amt. In Montana werden 2014 Dutzende Nonnen katholischer Schulen des Missbrauchs an 105 Kindern in Hunderten Fällen angeklagt. RKK US-Priesternovizen beklagen eine 40% Sex-Kultur in Seminaren mit Drogenkonsum. Seminarist Daniel Bühling und Ranke-Heinemann nennen 50% homosexuellen Anteil der RKK Priester. Die Priester Seminaristen sind menschlicher Abschaum, sexuell total verklemmt und kriminell.

    Die Deetman Untersuchung in den Niederlanden ermittelt 2011 etwa 20.000 Missbrauchsfälle durch 800 Priester. Daa umfaßt ist die Ermordung von 74 behinderten Jungen und Mädchen in kirchlichen Heimen mit der zwangsweisen Kastrationen von Henk Heithuis, der christlich „eugenisiert“ wird. Eine kanadische Kommission ermittelt gemäß BBC an 500 Schulen und Internaten den Missbrauch von etwa 150.000 Opfern in der Zeit vor 1970. Im Bistum München sind 159 Priester, 15 Diakone, 6 Mitarbeiter und 96 Religionslehrer sexuell belastet, nach massiver Aktenvernichtung ist die Dunkelziffer extrem. Im Bistum Regensburg bekannt für 30 Missbruchsopfer hat ein Priester einen „Ziehsohn“. Die Haushälterin bringt Pädophilenfreund Bischof Gerhard Ludwig Müller durch Prozesse zum Schweigen. Die Kinderficker des Bistums werden immer wieder versetzt, der Bischof handelt wie Jesus in Nazareth – sagt er selber.

    Nordirland verzeichnet beim Missbrauch an Kindern bis 10 Jahre um 400 Fälle/Jahr Zunahme, bekannt sind 43.000 Missbräuche der RKK Kinderficker an Kindern als Arbeitssklaven und Sexopfer. Über 10.000 Mädchen müssen in katholischen Frauenhäusern umsonst arbeiten, sie werden missbraucht und sogar ermordet. Der Staat verhindert jegliche Aufklärung, der Fall wird an die Verursacher delegiert. Die Nonnenorden „Mercy Sisters“, „Sisters of Our Lady of Charity“, „Schwestern von der Nächstenliebe“, „Schwestern vom Guten Hirten“ zahlen keine Entschädigung, für die 1,2 Milliarden € muss der Steuerzahler aufkommen. Die Irish Times berichtet 2014 in 870 Missbrauchsfällen durch 325 Priester. In Heimen für ledige Mütter finden die Ermittler 800 Babyleichen, die RKK wiegelt wie immer ab, die Täter sind „längst tot“. Die Katholische Bruderschaft in Rubane House/Kircubbin hat 200 Kinder auf schlimmste Art vergewaltigt. Das UK unterhält eine Datenbank mit 23,097 Fällen von Missbrauch durch etwa 18.000 pädophile Kinderficker der RKK. Bis 2013 werden in Australien 2215 Klagen gegen die Kinderficker der RKK aktenkundig. In den 27 deutschen Bistümern und Orden werden bis 2012 etwa 1.009 Täter verantwortlich für den Missbrauch von 2.273 Opfern angeklagt.

    Eine spanische Zeitung berichtet 2010 über die schwule Sexdienste des Priesters Samuel Martin für 120 €/Stunde, 17.000€ Werbekosten sind aus dem Opferstock. In Garland/Texas gibt Priester John M. Fiala den Mord des 16-jährigen Missbrauchsopfers für 5.000 US$ beim FBI-Agenten in Auftrag. Erzbischof Angelo Bagnasco leugnet unter Eid getreu der Papstvorgabe jede Kenntnis sexuellem Missbrauch in seinem Bistum, Zeugen bestätigen vor Gericht seine Unterrichtung vorab. Erzbischof und Nuntius Jozef Wesolowski hortet als Kinderficker bei seiner Verhaftung im Vatikan 86.000 Bilder mit Kinderpornographie und bekommt Monate Hausarrest,

    Der all-wissende Popanz Ratzfatz ist nicht an dem Schutz der Kinderficker gescheitert, der gilt weiterhin. Er war offensichtlich als Tunte erpressbar

    Ein Bericht des spanischen Kardinals Julián Herranz belegt, die Homo-Aktivtäten im Vatikan reichen bis zum Papst, sexuell Normale werden im Vatikan niemals Bischof. Den 300-seitigen Geheimbericht liest Papst Ratzinger vor seinem Rücktritt aus „Altersgründen“. Der ex-Priester David Berger beschreibt im Buch „Der heilige Schein“ die Realität im Vatikan. Er lebt Wand an Wand mit seinem schwulen Cousin, der gar kein Cousin ist; Papst Ratzinger hat dafür einen Sekretär. Nicht die Homosexualität ist das Problem, sondern Vertuschen, Betrügen und Erpressen. Die Priester informieren sich wer eine geile Tunte ist, wo in Rom Strichbubies in speziellen Schwulenkneipen zu finden sind. Auf Roms Monte Mario mieten sich die Priester Wohnungen für heimliche Treffs. Priester Don Riccardo Seppia als Pädophiler ist HIV positiv und drogensüchtig, die telefonischen Bestellungen von Opfern bis 10 Jahre bei Priesterkollegen belegen den RKK Opferhandel. Die Zeiten als ärmliche Priester mit Strichbubies am Pimmel in Parks erwischt werden, die sind vorbei. Das lokale Panorama Fernsehen berichtet von Feten der RKK Priesterschaft mit Escort-Schwuchteln in privaten Villen und Saunaclubs. Die Gottesdienstkongregation, das Staatssekretariat und höchste RKK Kreise nutzen den Service bei 500 €/Stunde, das Leben im Vatikan mit ständigem beten ist so öde. Ein Ex-Priester klagt über 9 Kollegen und den Ex-Polizisten Giuseppe Buonviso, die mit Vermittlung von Schwulen und Minderjährigen viel Geld verdienen. Die RKK schweigt offiziell wie immer, wer etwas sagen möchte, dem wird seine Mitgliedschaft als Talarschwuchteln öffentlich zum Verhängnis.

  2. 24/05/2013 um 04:50

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  1. 31/12/2013 um 08:51
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  4. 29/10/2012 um 17:09
  5. 29/10/2012 um 12:03
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  7. 26/10/2012 um 19:23
  8. 23/10/2012 um 14:19
  9. 21/10/2012 um 17:39
  10. 14/10/2012 um 21:43
  11. 14/10/2012 um 21:37
  12. 13/10/2012 um 23:31
  13. 11/10/2012 um 18:42
  14. 24/09/2012 um 18:03
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