Archiv

Archive for 18/10/2012

Deschner: „Mit Gott und dem Führer“ – pdf 300 S. download

18/10/2012 6 Kommentare

Der Wahrheit ins Auge sehen – Wissen Bloggt, vom 17.10.2012
„Mit Gott und dem Führer“ von Karlheinz Deschner, mit Zitaten vorgestellt von Werner Wittmann.

Wie Religion(en), Regierung(en) und die Finanzwelt zusammengeschweißt sind, beweist dieses Buch von Karlheinz Deschner – als Beispiel nur – in aller Deutlichkeit. Auch wenn seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges gut 68 Jahre vergangen sind, dürfen wir diese grausamen Zeiten niemals vergessen. Die unselige Kooperation zwischen katholischer Kirche und Drittem Reich wird heutzutage nur allzu gern vom Vatikan und seinen Adepten vertuscht und verleugnet trotz der vorliegenden beweiskräftigen Fakten.Auch wenn wir selber an diesem schrecklichen Kriege nicht beteiligt, ja, noch nicht mal auf der Welt waren, soll es unsere Pflicht sein, mitzuwirken, dass sich diese Katastrophe nicht mehr wiederholt.

Wir haben das Werk von Karlheinz Deschner als pdf-Datei bei Wissenbloggt eingestellt, damit es sich jeder Interessierte ohne Probleme herunterladen kann:

http://www.wissenbloggt.de/wp-content/uploads/2012/10/karlheinz-deschner-mit-gott-und-dem-fuhrer.pdf

Der Wahrheit ins Auge sehen – Wissen Bloggt
„Mit Gott und dem Führer“ von Karlheinz Deschner, mit Zitaten vorgestellt von Werner Wittmann.

Advertisements

Christentum gibts nicht ohne Gewalttätigkeit – JapanTimes

Christianity not without violence
By GREG BLOSSOM,  Yokohama

In Jennifer Kim’s Oct. 7 letter „Tolerance for hurt feelings,“ she bemoans a lack of tolerance for her religion in the Muslim world, but her beloved Christianity has been demonstrably anti-Semitic since the first centuries of the common era and culminating in the Holocaust.

Kim writes, „We never see Catholics respond … by killing and rioting,“ which gives the impression that she believes her religion to be one of nonviolence, perhaps forgetting the machete-wielding Catholic priests in the Rwandan genocide not 20 years ago, or the well documented history of widespread and systematic child rape by pederast priests.

The Inquisition routinely used torture methods. The Catholic Church did not officially condemn the use of torture until Pope Pius VII in 1816; the last auto-da-fe took place in Mexico in 1850.

The list of atrocities committed and blood spilled in the name of Christianity is long indeed. I would question whether any belief system wholly without evidence deserves any tolerance or respect whatsoever; certainly one as violent as Christianity deserves none from any rationally thinking individual.

%d Bloggern gefällt das: