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Archive for Juni 2013

Wie die Faschisten den 1848 entmachteten Papst 1929 neuinstallierten | News that matters

30/06/2013 2 Kommentare

Wie die Faschisten den 1848 entmachteten Papst 1929 neuinstallierten

Ousted Pope brought back by the Fascists   | News that matters

The Kingdom of Italy removed Roman Catholicism as state religion in 1870. In 1929 the Papal system was brought back by the Fascists, though the Treaties of Lateran. With Benito Mussolini as the midwife, The present Vatican state was born.

In 1848, the Pope of Rome was exiled to the Castle of Gaeta 120 kilometer south of Rome.

The Papal system was the ruler of Kings and Kingdoms. It was the biggest landowner of the divide Italian peninsula of many small states. It had its own army, and a Pope sitting in Rome.

On September 10 in 1870 A.D, Italy declared war on the Papal States. The Italian Army, commanded by General Raffaele Cadorna, crossed the papal frontier on 11 September and advanced slowly toward Rome. He was hoping that a peaceful entry could be negotiated.

The Italian Army reached the Aurelian Walls on 19 September and placed Rome under a state of siege. Although the pope’s tiny army was incapable of defending the city, Pius IX ordered it to put up at least a token resistance to emphasize that Italy was acquiring Rome by force and not consent.

Map of Italy before the war against the Papal system

Map of Italy before the war against the Papal system

On September 20, the Bersaglieri entered Rome and marched down Via Pia, which was subsequently renamed Via XX Settembre. Rome and Latium were annexed to the Kingdom of Italy.       …………..

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Was man über den Börsenspekulanten des Vatikans wissen sollte – Giornalettismo

30/06/2013 2 Kommentare

Was man über den Börsenspekulanten Giovanni Carenzio des Vatikans wissen sollte

Giovanni Carenzio: il broker dello Ior – Giornalettismo

Giovanni Carenzio, il broker il cui nome è spuntato nella vicenda dello Ior, era già stato accostato ad altri scandali finanziari. Ne parla iL Messaggero:

Il nome di Carenzio nell’85 era già noto alle Forze dell’ordine: l’allora ventenne aveva fatto par- te del movimento anticamorra. Il ragazzo era stato seminarista, ma aveva presto rinunciato a far- si prete. Dopo l’85 per ventisei anni il nome di Carenzio scom- pare dalle cronache giudiziarie per trasferirsi in quelle monda- ne. Il giovane si iscrive alla facol- tà di Giurisprudenza e comincia a frequentare l’entourage del- l’onorevole Carmine Mensorio, che finirà suicida nel ’96. Ma quando Mensorio muore il bro- ker ha già trovato la sua strada: in Spagna conosce Dolores Moli- na de Aguilar. La ragazza appar- tiene a una famiglia ricchissima, lui la sposa. Giovanni e Dolores si dedicano anche agli affari: nel 2007 partecipano a una gara per la realizzazione di un grande parco eolico. Il progetto non vie- ne mai realizzato. Nel 2011 la de- bacle: la società finanziaria da lui costruita crolla. Un colpo che fa crollare anche il matrimonio. Carenzio torna a Napoli. Finché viene arrestato per riciclaggio. E dopo ventotto anni il suo nome torna a essere accostato a una vi- cenda che tocca il Vaticano.

Giovanni Carenzio: il broker dello Ior – Giornalettismo.

Nunzius des Vatikans und Bischof von Salerno wollte 20 Mio € per Flugzeug im Diplomatenstatus schmuggeln – bazonline.ch

28/06/2013 2 Kommentare

Nunzius des Vatikans und Bischof** von Salerno wollte 20 Mio €  per Flugzeug im Diplomatenstatus schmuggeln

Pfarrer wollte offenbar Millionen Euro per Flugzeug schmuggeln –  bazonline.ch.

Der Vatikan-Vertreter Nunzio Scarano soll die Absicht gehabt haben, Millionen Euro mit einem Regierungsflugzeug aus der Schweiz nach Italien zu schaffen.

Korruptionsverdacht im Vatikan: Die italienische Polizei hat den vatikanischen Geistlichen Monsignor Nunzio Scarano wegen seiner mutmasslichen Beteiligung an einem millionenschweren geplanten Geldtransfer festgenommen. Dem kürzlich suspendierten Funktionär der durch Geldwäscheskandale angeschlagenen Vatikanbank wird vorgeworfen, den heimlichen Transfer von 20 Millionen Euro in einem Regierungsflugzeug aus der Schweiz nach Italien geplant zu haben, wie Scaranos Anwalt Silverio Sica mitteilt. Der Plan wurde letztlich nie in die Tat umgesetzt.

Scarano sei ein Mittelsmann gewesen, sagte Sica. Freunde hätten ihn gebeten, 20 Millionen Euro, die ein Börsenhändler in der Schweiz für sie hätte investieren sollen, zurückzubeschaffen. Der Händler, Giovanni Carenzio, willigte schliesslich ein und ein italienischer Geheimdienstagent, Giovanni Maria Zito, sollte das Geld daraufhin in einem Regierungsflugzeug nach Rom bringen.   ……..

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salerno

IOR Bank Gottes: Bischof von Salerno, Geheimdienstbeamter und Finanzjongleur verhaftet – Corriere.it

Im Zuge von Ermittlungen zur Vatikanbank  ist der Bischof von Salerno Medienberichten zufolge festgenommen  worden. Gegen den Geistlichen Nunzio Scarano werde wegen Betrugs  und Korruption ermittelt. Zudem seien ein  Mitarbeiter des italienischen Geheimdiensts und ein Finanzdienstleister festgenommen worden.  N24.

Die italienische Polizei hat den vatikanischen Geistlichen Monsignor Nunzio Scarano wegen eines mutmasslichen Plans festgenommen, mindestens 600’000 Euro in einem Regierungsflugzeug aus der Schweiz nach Italien zu schaffen – die Nachrichtenagentur AP spricht sogar von einer Geldmenge von 20 Millionen Euro.  BaZ

IOR Bank Gottes:
Bischof von Salerno, Geheimdienstbeamter und Finanzjongleur verhaftet

Ior, arrestati un alto prelato e un funzionario dei Servizi segreti – Corriere.it.

ROMA – A neppure 48 ore dalla svolta di Papa Francesco che mercoledì 26 ha nominato una commissione di cardinali per raccogliere informazioni sulle reali attività dell’Istituto per le Opere Religiose, arriva una clamorosa svolta nei rapporti tra Stato italiano e Vaticano: un alto prelato, un funzionario dei Servizi segreti ed un broker finanziario sono stati arrestati nell‘ ambito di un filone di indagine sullo Ior in corso alla Procura della Repubblica di Roma. Il religioso è monsignor Nunzio Scarano, vescovo di Salerno. Le accuse: corruzione e truffa. I provvedimenti, dopo le indagini svolte dal nucleo valutario della guardia di finanza, sono stati chiesti dalla procura di Roma. Le richieste sono state accolte dal gip della capitale,  …..

Christliche Union: Fall Mollath kein Thema für den Menschenrechtsausschuss des Bundestages | Telepolis

Christliche Union: Fall Mollath kein Thema für den Menschenrechtsausschuss des Bundestages | Telepolis.

CDU/CSU und FDP streichen Causa Mollath als Tagesordnungspunkt von der Liste – schwere Kritik an Staatsministerin Haderthauer.

Eigentlich sollte Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) am Mittwoch vor dem Menschenrechtsausschuss des Bundestages im Fall Gustl Mollath berichten – auf eine Initiative der Grünen.

Auf der Tagesordnung stand unter Punkt 15: „Unterrichtung durch die Bundesregierung über den polizeilichen und justiziellen Umgang mit Gustl Ferdinand Mollath.“ Doch zu einer Stellungnahme der Bundesjustizministerin sollte es nicht kommen.

Auf Antrag der Parteien CDU/CSU und der FDP wurde Tagesordnungspunkt gestrichen – die Grünen in Bayern reagierten empört. In einer Pressemitteilung der Partei äußert sich der Fraktionsvorsitzende der Grünen in Bayern, Martin Runge, mit den Worten: „Der Untersuchungsausschuss in Bayern wurde mit den Stimmen aller Fraktionen, ja auf Antrag aller Fraktionen eingerichtet. Es kann nicht angehen, bei uns den Aufklärer zu geben, in Berlin jedoch zu kneifen.“   ……..

Christliche Union: Fall Mollath kein Thema für den Menschenrechtsausschuss des Bundestages | Telepolis.

Verfassungsauftrag ignoriert: Staatsleistungen an Kirchen seit 1803 sind einzustellen | hpd

27/06/2013 1 Kommentar

Staat bezahlt Kirche: Regelungen von Anno 1803  – taz

Verfassungsauftrag ignoriert:
Staatsleistungen an Kirchen seit 1803 sind einzustellen| hpd

Die Humanistische Union (HU) fordert den Bundestag anlässlich eines Gesetzesentwurfs der Fraktion Die Linke auf, die Staatsleistungen an die Kirchen endlich einzustellen. Am heutigen Donnerstag findet im Bundestag die zweite Lesung statt; gemäß der Beschlussempfehlung des Innenausschusses rechnet die Bürgerrechtsorganisation mit einer Ablehnung im Plenum.

Dazu erklärt Kirsten Wiese vom Bundesvorstand der HU: „Der Bundesgesetzgeber sollte endlich das seit 1919 bestehende Verfassungsgebot umsetzen. Es ist nicht akzeptabel, dass die Mehrheit der Abgeordneten einen klaren Verfassungsauftrag weiterhin ignoriert.“ Bereits die Weimarer Reichsverfassung (Art. 138) verpflichtete den Gesetzgeber, die allgemeinen Staatsleistungen an die Kirchen abzulösen, sprich: zu beenden. Diese Aufforderung gilt durch Artikel 140 Grundgesetz fort.     ………….

Kirche heute, 26. Juni 2013

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