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Die Zocker des Erzbistums München und ihr priesterliches Vertrauen – Süddeutsche.de

Tebartz van-Elst lässt grüßen: Kardinal Marx will kein „Fürstbischof“ sein – Huffpost (update )

Die Zocker des Erzbistums München und ihr priesterliches Vertrauen

Internet-Überwachung befremdet Priester – Süddeutsche.de

Residenz Palais-Holnstein, München:
„Ein geistlicher Mitbruder, doch von höherem Rang. Auf dessen Schreibtisch standen Bulle und Bär: Symbole der Börse. „Ich dachte mir, wo bin ich denn hier gelandet?“ „

„Mein Vertrauen in die kirchliche Führung ist zerstört“

Rundgang-im-renovierten-Palais-Holnstein

Kardinal Marx in seiner luxeriösen neuen Residenz Palais-Holnstein

Das Erzbistum München hat im Jahr 2011 die Dienst-PCs von Mitarbeitern gescreent, also alle von den Geräten aus aufgerufenen Internetseiten überprüft. Grün ist einer von 18 Priestern, die dann „mit dem Verdacht einer missbräuchlichen Nutzung des Dienstcomputers konfrontiert“ wurden. Das Screening selbst ist laut den Dienstverträgen zulässig. Wie das Ordinariat jedoch danach vorging, ist nach Grüns Schilderung äußerst fragwürdig. Verstieß es gegen das eigene Arbeitsvertragsrecht? Die erzbischöfliche Presse teilt kategorisch mit: „Die Behauptung, dass gegen Regeln verstoßen wurde, ist falsch.“

Nein, er besuchte keine kriminellen Homepages und er beteuert, dass er auch keine Pornobilder angeschaut habe. Die Seiten, die Peter Grün aufrief, weckten aber bei den Vorgesetzten im Ordinariat den Verdacht, dass der Pfarrer zwischenmenschliche Kontakte angebahnt und gepflegt haben könnte. Und zwar solche, die ungebührlich sind für katholische Priester. Grün sagt, er sei sich vorgekommen wie ein kleiner Bub, der von einem Lehrer für etwas gemaßregelt werde, was er nicht begangen habe. Er spricht von Demütigung, Erniedrigung. „Ich war geschockt.“

Die Internet-Überwachung wurde vor fast genau einem Jahr im Priesterrat ausführlich besprochen – und kritisiert. Der Priesterrat ist ein Beratungsgremium des Erzbischofs, das bis zu vier Mal im Jahr zusammentritt. Dem Protokoll der Juni-Sitzung von 2012 zufolge sprach Kardinal Reinhard Marx selbst das Thema an. „Atmosphärische Störungen/Angst im Klerus und Internetzugang/Facebook“ ist zu Marx‘ Wortbeitrag vermerkt.

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via Erzbistum München: Internet-Überwachung befremdet Priester – München – Süddeutsche.de.

Lichtprojektion am Limburger Dom zur Geldverschwendung der Bischöfe Deutschlands

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