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Noch-Kanzlerin Merkel: „Nur ein bisschen BND“ – SZ

10/07/2013 1 Kommentar

Wo Merkels Stasi-Mitarbeiter deutschkundige! NSA-Arbeit in Berlin, Stuttgart und Wiesbaden leisten – Merkels ‚Callcenter‘ überwachen in Echtzeit während du tippst – heise.de
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Beispiele einer von Merkel als richtig befundenen permanenten Total-Überwachung „befreundeter“ Staaten wie Deutschlands durch die Ablieferung aller Bankdaten, aller Flugdaten, aller Briefpost, aller elektronischer Kommunikation, Bundeswehrkommnikation …. an die US Behörden.

Datawarehousing wie durch die NSA betrieben erfordert Unmengen von Input, damit der Output Sinn ergibt. Da der Eingabeprozess sauberes, bereinigtes, normiertes Datenmaterial benötigt um technisch eingelesen werden zu können, kann diese Tätigkeit nur durch deutschkundiges Personal – vermutlich in Deutschland – ausgeführt werden. Dies gilt für den gesamten Datenzufluß zu den zentralen Anwendungen. Es bedarf also eines großen Personlaufwandes und großer Sachkenntnis der Dtenaufbereitung. Diese ist in einigen großen, amerikanischen Consultingfirmen in Deutschland abrufbar. Arthur Anderson ist nur eine davon.

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Upstream und Prism gehören zusammen. (Bild: Washington Post)

“ ….. Die andere tragende Säule der Überwachung ist das System „Upstream“, über welches das Nachrichtenmagazin Der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe berichtet. Die von der Washington Post veröffentlichte Folie zeigt mit dem Vermerk „Man sollte beides benutzen“, dass Upstream für die US-Dienste ebenso wichtig ist wie Prism. ….. “ (Golem.de)

NSA-Prism-Skandal: Nach Protestaufruf bei Facebook kam der Staatsschutz  – golem.de

Das Darmstädter Echo berichtete: „Die Militärpolizei hatte sich mit dem Polizeipräsidium Südhessen in Verbindung gesetzt, so Polizeisprecherin Andrea Löb.“ Bangert musste den Spaziergang als öffentliche Kundgebung beim Ordnungsamt anmelden. Laut Bangerts Aussagen zum Griesheimer Anzeiger befragten ihn Polizei und Staatsschutz nach seiner politischen Meinung und forderten ihn auf, nicht öffentlich über das Gespräch zu reden.

Am vergangenen Samstag spazierten rund 80 Menschen von der kleinen Stadt zum Dagger-Areal, um gegen die Abhörmethoden des US-Geheimdienstes NSA zu protestieren.

Laut Angaben des NDR wurde in einer US-amerikanischen Stellenanzeige für die Militäranlage ein Sicherheitsoffizier für die NSA gesucht. Dort seien die Spezialisten für die Entschlüsselung digitaler Daten stationiert.

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