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Archive for 19/07/2013

Die Religionen sind die grossen Bremser auf dem Weg zu einer offenen Gesellschaft. | hpd

Die Religionen sind die grossen Bremser auf dem Weg zu einer offenen Gesellschaft.

Unsere „Muslim-Brüder“ – einst die Katholiken

SCHWEIZ. (hpd) Die Religionen sind die grossen Bremser auf dem Weg zu einer offenen Gesellschaft. Heute in Ägypten, gestern in der Schweiz. Kurt Marti wirft einen Blick in die Schweizer Vergangenheit, um die aktuelle Situation in Ägypten verständlich zu machen.

Der Vatikan lieferte das anti-demokratische Programm

Der Widerstand der Katholisch-Konservativen im Wallis entzündete sich immer wieder an religiösen und schulischen Fragen: Der Klerus befürchtete den Verlust seiner Vorherrschaft über das Schulwesen und stellte sich notorisch gegen die Säkularisierung der Bildung. Als die liberale Regierung dem Volk im Jahr 1841 ein fortschrittliches Schulgesetz vorlegte, wurde dieses von der Walliser Bevölkerung unter der Propaganda des Klerus abgelehnt. Haushoch abgelehnt wurde im Wallis auch die eidgenössische Bundesverfassung (1848) und deren Revision (1874) sowie das eidgenössische Gesetz über das Ehe- und Zivilstandswesen (1875). Immer unter dem Einfluss der katholischen Kirche.

Das ideologische Programm der Katholisch-Konservativen wurde im Vatikan vorgebacken, der sich gegen die Errungenschaften der Aufklärung, gegen Demokratie und die Menschenrechte sowie gegen Wissenschaft und Bildung stellte. Prägend für diese rückwärtsgewandte Haltung war Papst Pius IX., dessen Pontifikat von 1846 bis 1878 dauerte. Einerseits verkündete er die Dogmen der Unbefleckten Empfängnis und der päpstlichen Unfehlbarkeit, andererseits geisselte er Demokratie, Presse- und Glaubensfreiheit mit scharfen Worten. Den italienischen Katholiken verbot er 1874 sogar die Teilnahme an demokratischen Wahlen.

via Unsere „Muslim-Brüder“ – einst die Katholiken | hpd.

 

Merkel verwechselt ihre evangelikale Bush-Terrorismus-Paranoia mit der Freundschaft zu den USA – stol.it

19/07/2013 1 Kommentar

Merkel verwechselt ihre evangelikale Bush-Terrorismus-Paranoia mit der Freundschaft zu den USA

Jimmy Carter, Ex-USPräsident :
„Amerika hat derzeit keine funktionierende Demokratie“ – Ex-Senator lobt Snowden

Jimmy Carter übt scharfe Kritik an USA – Stol

Der frühere US-Präsident Jimmy Carter hat nach den Enthüllungen über NSA-Spähprogramme scharfe Kritik an der amtierenden US-Regierung geübt.

„Amerika hat derzeit keine funktionierende Demokratie“, sagte der Friedensnobelpreisträger laut „Spiegel Online“.

Der Demokrat sprach am Dienstagabend (Ortszeit) in Atlanta im US-Staat Georgia bei einer Veranstaltung des Politiknetzwerks „Atlantik-Brücke“, wie seine Sprecherin auf dpa-Nachfrage bestätigte.  Carter hatte sich in Interviews bereits mehrfach kritisch über die Spähaffäre geäußert.

Senator an Snowden: „Sie haben das Richtige getan“

Ein ehemaliger US-Senator aus den Reihen der Republikaner wandte sich unterdessen in einer E-Mail an den von den USA gejagten Whistleblower Edward Snowden und lobte dessen Enthüllungen. „Sie haben das Richtige getan“, schrieb Gordon Humphrey in der vom britischen „Guardian“ veröffentlichten E-Mail – vorausgesetzt, Snowden habe dadurch keine Geheimdienstagenten in Gefahr gebracht. Die aufgedeckten Spähprogramme des Geheimdienstes NSA nannte der Ex-Senator des US-Staats New Hampshire eine „massive Verletzung der amerikanischen Verfassung“.

dpa  Jimmy Carter übt scharfe Kritik an USA – Ex-Senator lobt Snowden  – stol.it 

Video:  Beckmann ARD  zum Thema mit Glen Greenwald     … mit den in diesen Sendungen gelegentlichen Tonstörungen von denen die Kanzlerin sagt „Wir leben in keinem Überwachungsstaat.“  – deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Jimmy Carter May Actually Be Right This Time – forbes.com

Former President Jimmy Carter, who in certain circles is often accused of being down right anti-American – not to mention anti-Israel – told a gathering of the Atlantic Bridge in Atlanta this week that the United States no longer has a functioning democracy.  I’m sure Republicans hearing the news were aghast at the remark and his additional comments defending NSA leaker and traitor Edward Snowden stating he is providing everyone with “beneficial” information and not in the least the criminal some would suggest.

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