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Benedikt XVI.: “Habe niemals pädophile Priester geschützt” – Vienna Online

Benedikt XVI.: “Habe niemals pädophile Priester geschützt”

Benedikt XVI. hat in einem Schreiben an den italienischen Mathematiker Piergiorgio Odifreddi zum heiklen Thema pädophiler Priester Stellung genommen.

Er könne lediglich mit “tiefster Konsternierung” feststellen, dass das Problem in der Kirche bestehe. “Ich habe jedoch niemals versucht, diese Situationen zu verheimlichen”, betonte der Papst in seinem Schreiben an den Atheisten Odifreddi, der kürzlich das Buch “Caro Papa, ti scrivo” (Lieber Papst, ich schreibe Dir) mit Überlegungen zum Thema Glauben und Wissen veröffentlicht hat.  ………..

via Benedikt XVI.: “Habe niemals pädophile Priester geschützt” – Politik – Vienna Online.

Benedikt XVI: „Pädophilie kein spezifischer Schmutz des Katholizismus“

Benedikt XVI. hat in einem Schreiben an den italienischen Mathematiker Piergiorgio Odifreddi zum heiklen Thema pädophiler Priester Stellung genommen. Er könne lediglich mit „tiefster Konsternierung“ feststellen, dass das Problem in der Kirche bestehe. „Ich habe jedoch niemals versucht, diese Situationen zu verheimlichen“, betonte der Papst in seinem Schreiben an den Atheisten Odifreddi, der kürzlich das Buch „Caro Papa, ti scrivo“ (Lieber Papst, ich schreibe Dir) mit Überlegungen zum Thema Glauben und Wissen veröffentlicht hat.

„Dass die Macht des Bösen derart tief in die Innenwelt des Glaubens dringt ist ein Leid, das wir einerseits erdulden müssen. Andererseits müssen wir alles tun, damit sich solche Fälle nicht wieder ereignen. Es ist für uns kein Grund des Trosts, zu wissen, dass laut Studien von Soziologen der Prozentsatz von Priestern, die für diese Verbrechen verantwortlich sind, nicht höher als in anderen vergleichbaren Berufsgruppen ist. Jedenfalls dürfte man nicht diese Perversion darstellen, als würde es sich um spezifischen Schmutz des Katholizismus handeln“, berichtete Ratzinger.    …….

via‚Pädophilie kein spezifischer Schmutz des Katholizismus‘ « DiePresse.com.

  1. 26/09/2013 um 16:30

    Papst Johannes XXIII befiehlt den sexuellen Missbrauch seiner Kinderficker zu vertuschen und die Interessen der RKK über die der Opfer und der Justiz zu stellen. Die „Inquisition“ der RKK weist mit “Crimen Sollicitations” (1962 Kardinal Ottavini) und „De Delictis gravioribus“ (2001 Kardinal Ratzinger) die Kompetenz einzig dem Vatikan zu und befiehlt allen Bischöfen jeden Missbrauch zu leugnen, die Priester-Täter zu schützen, nach geltendem Kirchenrecht Akten zu vernichten und die Dokumente zu fälschen. Wer dagegen verstößt, dem droht man mit Verlust aller Privilegien und Exkommunikation bei Ausschluss von der Beichte, für die intellektuell stark behinderten Priester so fatal wie die Amputation beider Beine. Der Vatikan ist als Staat total korrupt, machtbesessen und zerstritten, geleitet von Egomanen und Profilneurotikern. Sexueller Missbrauch, Finanznöte, fehlende Daseinsberechtigung sind die täglichen Skandale, dazu die Vatikan-Bank als heiliger Hort von Mafia-Geldwäsche, Betrug und Steuerhinterziehung.

  1. 24/09/2013 um 13:56

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