Startseite > Blogroll > Religion beschädigt die Gesellschaft – David Silverman | Brights

Religion beschädigt die Gesellschaft – David Silverman | Brights

Katholische Kirche an einem Wendepunkt – NZZ

Religion beschädigt die Gesellschaft – David Silverman

David Silverman: Religion Harms Society | Brights – Die Natur des Zweifels.

David Silverman starts by addressing the previous speaker’s (Mehrunissa Sajjad) claims that religion does not invite us to kill when in fact it does. Highlighting that religion harms society by making believers into victims forcing them to disrearding everything we know today and accept ancient myths as truth, he goes on to say that people don’t do good things because they are good people but because they are religious.   ….. Video

  1. 22/11/2013 um 03:58

    Dazu 2 Beispiel, welche die Aussage bestätigen …..

    Die irische Sektion der Kinderficker hat ca. 43.000 Missbrauchfälle in christlichen Kinderheimen als Arbeitssklaven. Über 10.000 Frauen müssen in katholischen Frauenhäusern ohne Lohn arbeiten, Heimkinder werden missbraucht und sogar ermordet. Die Orden „Mercy Sisters“, „Sisters of Our Lady of Charity“, „Schwestern von der Nächstenliebe“ und „Schwestern vom Guten Hirten“ verweigern in christlicher Nächstenliebe jeden Beitrag zum Ausgleichsfond, die 1,2 Milliarden € Entschädigung der Opfer zahlt der irische Steuerzahler.

    Das „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ von 1933 entsteht aus Forderungen der evangelischen Kirche, die Anstaltsleiter der Inneren Mission 1931 in ihrer Treysaer Erklärung erheben. Behinderte, Blinde, Taube, Stumme, Epileptiker, Alkoholiker, Homosexuelle, seelisch Kranke wie auch politische Gegner werden als „schwachsinnig“ aussortiert. Ab 1940 werden die Aussortierten vergast, was bereits auf der Fachkonferenz in Treysa gefordert wird. Karl Todt, Direktor der evangelischen Heilerziehungs- und Pflegeanstalt, als auch andere Diakonie-Leiter begeistert das NAZI-Gesetz von 1933 zur Verhütung erbkranken Nachwuchses: „Wie freudig begrüßten wir die rassenpflegerischen Maßnahmen unseres Führers, die der Auftakt sind, die Übel von der Wurzel an zu bekämpfen. So stehen wir zum Dienste bereit, Handlanger zu sein am Bau des Reiches Gottes und am Bau des neuen, des Dritten Reiches“. Die evangelische Pflegerin Pauline Kneissler der psychiatrischen Euthanasie-Anstalt Schloss Grafeneck wählt als liebevoller Christ täglich 70 Patienten aus, die industriell vergast werden. Sie rechtfertigt ihre „gute Tat“ damit, dass dieser Tod nicht schlimm sei, weil „Tod durch Gas nicht wehtut“.

  1. 24/11/2013 um 11:50
  2. 20/11/2013 um 16:48

Answer- Antwort - reponse - risposta

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: