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Sexueller Missbrauch: Die Ahnungslosigkeit des Herrn Zollitsch – Brights

Kritik an Bundesregierung:
Opfer sexualisierter Gewalt werden weiterhin im Stich gelassen – dradio

Sexueller Missbrauch: Die Ahnungslosigkeit des Herrn Zollitsch

Robert Zollitsch:

“Dass so etwas geschieht, das konnten wir alle nicht ahnen.”

Nein Herr Zollitsch, keine Ahnung, sondern das Wissen darüber, dass es sexuellen Missbrauch gegenüber Untergebenen und Schutzbefohlenen durch Priester und Würdenträger der katholischen Kirche gegeben hat und gibt. Ihre Aussage ist eine schlichte Lüge. Bereits zur Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland wurden 250 Strafprozesse gegen Vertreter der katholischen Kirche geführt. All diese Verfahren wurde nicht durch NS-Sondergerichte, sondern durch ordentliche Landgerichte realisiert und von Seiten der katholischen Kirche anerkannt.

Bereits 1993 wurde durch den Bund der Deutschen Katholischen Jugend, in einem Brief an die Deutsche Bischofskonferenz, die Integration des Themas Sexuelle Gewalt in die Lehrpläne für die Aus- und Fortbildung, die Einrichtung von kirchlichen Beratungsstellen für die Opfer und die Bereitstellung von Therapieplätzen für die Täter gefordert.

Anlässlich des Erscheinens der deutschen Übersetzung der US-amerikanischen Fallsammlung von Elinor Burkett und Frank Bruni unter dem Titel Das Buch der Schande. Kinder, sexueller Missbrauch und die katholische Kirche im Jahr 1995 berichtete der Spiegel von drei Gerichtsverfahren in den Jahren 1993 bis 1995 und kritisierte in Bezug auf einen Fall im Bistum Augsburg, in dem ein Diözesanpriester zu vier Jahren Haft verurteilt wurde, das Verhalten von Bischof Josef Stimpfle und Generalvikar Eugen Kleindienst. Allgemein wertete der Artikel die Versetzungspraxis als „Nachsicht für die Täter, Gleichgültigkeit gegenüber den Opfern und vorsätzliches Vertuschen“.

Für die Dokumentation Tatort Kirche: Sexueller Missbrauch durch Priester des Südwestrundfunks, die am 1. September 2002 gesendet wurde, hatte mehr als die Hälfte der 27 deutschen Bistümer dem Filmemacher Thomas Leif gegenüber mindestens 47 Fälle in den vergangenen 30 Jahren schriftlich eingeräumt. Während einige Diözesen konkrete Angaben verweigert hätten, seien insbesondere die Bistümer Hildesheim und Rottenburg-Stuttgart offen mit dem Thema umgegangen.

via Sexueller Missbrauch: Die Ahnungslosigkeit des Herrn Zollitsch | Brights – Die Natur des Zweifels.

  1. 24/12/2013 um 13:12

    …..
    Nach den neuesten Standards der US-Bischöfe gelten Priester nur noch als pädophil, wenn sexueller Kontakt mit mehr als mit 1 Kind unter 12 Jahren besteht. Etwa 52% der Fälle sexuellen Missbrauchs betreffen die Altersgruppe 12-15 Jahre, 26% der Fälle 8-11 Jahre und 5% der Fälle die Altersgruppe darunter, auch Missbrauch von Babys. Die pädophilien US-Priester kosten die Kinderficker Sekte bisher 3 Milliarden US$ an Strafen, Abfindungen mit bis zu 1,3 Mio. US$/Opfer. Der Jesuitenorden und 8 US-Bistümer als Folge insolvent, weitere folgen. Eine erfolgreiche Klage hat 660 Mio. US$ Entschädigung für 508 Opfer missbraucht von 448 pädophilien Priestern. Etwa 30% beschäftigt die RKK weiterhin. Die RKK bezahlt 2009 weitere 375 Mio. US$ an Missbrauchsopfer, die Beschuldigungen gegen Priester sind nur zu 2% falsch. Im Vergleich zu 2008 ist der Missbrauch wieder deutlich gestiegen. Etwa 40% der US-Priesternovizen bestätigen eine Homo-Subkultur und Drogen in den RKK Seminaren.
    …..

  1. 26/12/2013 um 16:20

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