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Wie das deutsche Nazi-Episkopat mit Gotteshäusern geistig Krieg führte – NZZ.ch

Wie das deutsche Nazi-Episkopat mit Gotteshäusern geistig Krieg führte

Befremdlicher kirchlicher Bauboom: Mit Gotteshäusern geistig Krieg führen – NZZ.ch – von Joachim Güntner

Das passt schlecht zum Bild christlichen Leidens unter dem braunen Ungeist: Zwischen 1933 und 1944 entstanden in Nazideutschland über tausend kirchliche Neu- und Umbauten – oft im Einklang und mit Zuschüssen des Regimes.

Wie nur konnte die Ansicht entstehen, im nationalsozialistischen Deutschland sei, bedrängt von der braunen «neuheidnischen» Obrigkeit,

Befremdlicher kirchlicher Bauboom: Mit Gotteshäusern geistig Krieg führen - Kunst und Architektur Nachrichten - NZZ.ch

der Bau von Kirchen zum Erliegen gekommen? Ein populärer Irrglaube ist das.

Zwischen 1933 und 1944 erbaute die katholische Kirche über 390 Gotteshäuser, im evangelischen Bereich lassen sich mindestens 210 Neubauten nachweisen. Von Defensive keine Spur, sogar monumentale Kirchen griffen mit stolzer Gebärde Platz. Dazu kam eine Vielzahl von An- und Umbauten, bei denen ganze Seitenschiffe, Türme oder Westwerke neu errichtet wurden. Überdies entstanden Gemeindehäuser, viele davon in jenem «Heimatschutz-Stil», der ihnen wie auch den kleinen Kirchen in städtischer Randlage ein dörfliches Gepräge geben und von Bodenständigkeit künden sollte.  ………

viaBefremdlicher kirchlicher Bauboom: Mit Gotteshäusern geistig Krieg führen – Kunst und Architektur Nachrichten – NZZ.ch.

  1. Es gibt noch keine Kommentare.
  1. 18/01/2014 um 11:30

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