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Fundamentalismus – Grenzen der Religionsfreiheit | D’funk/ Reuters

Kardinal Maradiaga empfiehlt Neo-Kardinal Müller mehr „Flexibilität

„Mein Bruder, Du solltest ein wenig flexibel sein“

Top papal ally urges Vatican doctrine chief Müller to loosen up – Reuters

An influential aide to Pope Francis criticised the Vatican’s doctrinal watchdog on Monday and urged the conservative prelate to be more flexible about reforms being discussed in the Roman Catholic Church. Cardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, the head of a “kitchen cabinet” the pope created to draw up reform proposals, said that Archbishop Gerhard Müller – who has opposed any loosening of Church rules on divorce – was a classic German theology professor who thought too much in rigid black-and-white terms.

“The world isn’t like that, my brother,” Rodriguez said in a German newspaper interview, rhetorically addressing Müller in a rare public criticism among senior Church figures. “You should be a bit flexible when you hear other voices, so you don’t just listen and say, ‘here is the wall’,” Rodriguez said in an interview with the daily Koelner Stadt-Anzeiger.  …….

Fundamentalismus – Die Grenzen der Religionsfreiheit.  – deutschlandfunk

Ja zur Prügelstrafe, Nein zu Sexualkunde-Unterricht und Evolutionslehre: Die Mitglieder einiger fundamentalistischer Glaubensgemeinschaften wollen ihre Kinder nach ihren eigenen Regeln erziehen und unterrichten. Damit fordern sie die Gesellschaft heraus.

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Kardinal Müller gilt innerhalb der katholischen Kirche als fundamentalistischer hardliner

Immer wieder geraten religiöse Gruppierungen in Konflikt mit Recht und Gesetz – gerade wenn es um die Erziehung von Kindern geht. Sieben Jahre lange durften Anhänger der Glaubensgemeinschaft Zwölf Stämme ihre Kinder zu Hause unterrichten, von 2006 bis 2013 – genehmigt vom bayerischen Kultusministerium. Die Gemeinschaft, entstanden in den 1970er-Jahren in den USA, hat in Deutschland rund 100 Mitglieder. Die meisten von ihnen leben auf dem Gutshof Klosterzimmern, 70 Kilometer nordwestlich von Augsburg. Die dortige Privatschule musste im vergangenen Sommer den Unterricht einstellen – sie konnte keine qualifizierten Lehrer nachweisen.

„Wir haben immer für unsere Kinder bestmöglich gesorgt. Die hatten immer eine sehr gute schulische Ausbildung. Wir möchten natürlich, dass unsere Schule weitergeht.“

Stefan Pfeiffer ist einer der Sprecher der Zwölf Stämme. Die Glaubensgemeinschaft legt die Bibel wörtlich aus und lehnt es ab, dass ihre Kinder öffentliche Schulen besuchen – unter anderem wegen des Sexualkunde-Unterrichts und der Evolutionslehre. Seit Monaten allerdings sind die meisten Kinder der Mitglieder in Heimen und Pflegefamilien untergebracht. Die Behörden hatten den Eltern das Sorgerecht entzogen: Sie sollen ihre Kinder regelmäßig geschlagen haben.    ……….

via Fundamentalismus – Die Grenzen der Religionsfreiheit.

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