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Über das mögliche Ende des Religionsunterrichtes nachgedacht – Huffpost

Über das mögliche Ende des Religionsunterrichtes nachgedacht

Wann wir über eine Ende des Religionsunterrichts nachdenken müssen.

Es ist noch nicht lange her, da wurde in Berlin darüber abgestimmt, ob es an öffentlichen Schulen überhaupt Religionsunterricht geben sollte. Der Volksentscheid ging gegen Bekenntnisunterricht in der Lehranstalt aus. Möglichst wenig Gott in der Schule.

In Baden-Württemberg geht es im Moment den umgekehrten Weg: Dort fordern einige christliche Gruppen, den Einfluss des Christentums in der Schule auszuweiten. Und zwar imgpress7in dem Sinne, dass in allen anderen Schulfächern außer Religion nicht über sexuelle Orientierung und Lebensform gesprochen werde, die jenseits des christlichen Eheverständnisses gelebt werden. Begründet wird das mit einem Verweis auf die Landesverfassung und das Schulgesetz, das eine Erziehung der Kinder und Jugendlichen im Sinne des christlichen Menschenbildes fordert.

Was, wenn Religion und Realität auseinandergehen?

Wie viel Einfluss und Macht soll Religion in der Schule haben? Die Frage ist nicht nur wegen Baden-Württemberg aktuell. Überall im Land werden Voraussetzungen dafür geschaffen, dass auch Bekenntnisunterricht für Kinder islamischen Glaubens eingeführt und angeboten werden kann. Wenn die Vorstellungen der Religionsgemeinschaften divergierend von dem sind, was Realität in der Gesellschaft ist, hat der Religionsunterricht dann überhaupt noch eine Berechtigung?   ……….

Wann wir über eine Ende des Religionsunterrichts nachdenken müssen.

 

 

  1. 19/01/2014 um 14:12

    Je besser sich Menschen in eine Wissens- und Leitungsgesellschaften integrieren und das notwendige Wissen für Beruf und Leben akzeptieren, je mehr ist Wohlstand, Rechtssicherheit und soziale Vorsorge Allgemeingut und paranoide religiöse Kulte rückläufig. Neben einer freien Wissenschaft ist die gesellschaftliche Wertung wissenschaftlicher Tätigkeit wichtig, ohne dass sich analphabetische Religioten beleidigt fühlen dürfen, ständig Sonderrechte fordern, aber die Menschenrechte negieren.

    Religiöse Gruppen verfolgen bewusst eine Politik der Parallel-Gesellschaft als Staat im Staate mit eigenem Rechtssystem aus der Bronzezeit. Je mehr sich eine Theokratur als faschistoider Despotismus unter einem all-wissenden Popanz etabliert, je schneller wird ein Land zum Elendsquartier der Mehrheit seiner Bewohner bei Unmengen Gold in nutzlos leeren Kirchen, endlosem Grundbesitz der Priesterkaste verbunden mit Drohungen von ewiger Höllenpein, Weltuntergängen und Glückseligkeit irgendwann im Nirgendwo.

  1. 22/01/2014 um 11:18

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