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Prüde Christliche Union ‚meuchelt‘ Ex-NSU-Ausschussvorsitzenden – SPIEGEL

Evangelikales Schärfen von neuen Werten:
Prüde Christliche Union ‚meuchelt‘ Ex-NSU-Ausschussvorsitzenden

BND-Chef August Hanning inzenierte Kinderporno-Falle bei der HSH-Nordbank – dokmz

Ob er zutrifft, vermag bisher niemand seriös zu beurteilen. Fakt ist aber: Die Kinderporno-Falle hat man schon anderen öffentlichen Personen gestellt. “Preventives” Vorgehen bei der HSH Roland K. hat es erlebt. Der Manager leitete bis Herbst 2009 die New Yorker Filiale der HSH Nordbank. Der damalige Bankchef Dirk Jens Nonnenmacher wollte ihn loswerden. Das Geldhaus schickte eine Abordnung in die USA, um ihm seine Kündigung auszuhändigen. Und fand dabei in seinem Büro kinderpornografisches Material auf seinem Computer. K. wurde fristlos entlassen. Inzwischen ist er vollständig rehabilitiert: Die Bank selbst attestierte ihm, “in keinerlei Verbindung zu jeglicher Kinderpornographie” zu stehen und entschuldigte sich.

Die New Yorker Polizei und die Staatsanwaltschaft sind sich sicher, dass dem Banker das belastende Material untergeschoben wurde. Nur von wem ist die Frage. Im Mittelpunkt der Affäre tauchte die umstrittene Hamburger Firma Prevent AG auf: Eine Gruppe ehemaliger Geheimdienstleute und Sicherheitsbeamter, die die HSH Nordbank als Berater angeheuert hatte. Der ehemalige BND-Chef August Hanning saß im Beirat, Prevent-Gründer Thosten Mehles hatte erst als interner Ermittler bei der Polizei, dann ebenfalls für den BND gearbeitet.

Nach Recherchen des “Spiegel” fungierte Prevent als eine Art persönlicher Geheimdienst für Bankchef Nonnenmacher, wickelte Überwachungsmaßnahmen im Wert von mehreren Millionen Euro ab. Und hatte womöglich noch andere Aufträge: Die Hamburger Staatsanwaltschaft verdächtigte Prevent-Mitarbeiter – darunter Vorstandschef Mehles persönlich – die falsche Kinderporno-Spur zu Roland K. gelegt zu haben und durchsuchte die Büros der Abhörprofis. Bis heute ist die Affäre nicht vollständig aufgeklärt. Prevent ist inzwischen pleite.

Evangelikale, prüde Standards werde in Deutschland durchgedrückt – SüdwestPresse

Das Landesarbeitsgericht Köln fasste 2010 in einem Rechtsstreit über das „Erscheinungsbild der Mitarbeiter“ eines Unternehmens folgenden Beschluss: „Das Tragen von Büstenhaltern, Bustiers, bzw. eines Unterhemdes ist vorgeschrieben.“ Oder: Die „Unterwäsche ist in weiß oder in Hautfarbe ohne Muster/Beschriftung/Embleme zu tragen. Anders farbige Unterwäsche darf in keiner Form durchscheinen.“ Oder: „Eine gründliche Komplettgesichtsrasur bei Dienstantritt ist Voraussetzung; alternativ ist ein gepflegter Bart gestattet.“ In Baden-Württemberg erinnert man sich beim Landesarbeitsgericht nicht an einen ähnlich spektakulären Beschluss.

  1. Es gibt noch keine Kommentare.
  1. 18/02/2014 um 23:10

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