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2011 gefährliches Herrschaftswissen der Christlichen Union: Ein erpressbarer NSU-Ausschussvorsitzender Edathy

Wie die FAZ und ZEIT am Donnerstag berichteten, seien die betreffenden Namenslisten schon 2011 aus Toronto an das Bundeskriminalamt (BKA) übermittelt worden. Oktober 2011: „Auch Politiker waren bereits im Herbst über das Verfahren informiert.“  Edathy genannt.

Der Bundestags-Untersuchungsausschuss begann seine Arbeit am 26. Januar 2012. Edathy zum Vorsitzenden ernannt.

Feb 2014 Hypothese: Der ‚Mohr Edathy‘ hat seine Schuldigkeit getan, er kann durch BKA/Friedrich entsorgt werden. Die SPD erhält den schnutzigen Part der Entsorgung zugewiesen und geht – dumm genug – drauf ein. Merkel hat schon immer die persönlichen Schwächen ihrer Gegner genutzt. Sie kennt Gabriel als Plaudertasche. Regierungsteilhabe macht die SPD blind und unempfänglich für den Missbrauch Edathys, dessen Leistung als NSU-Aufklärer für das Land unermeßlich bedeutsamer ist als das ‚Moraltheater‘ um die albernen FKK-Bilder. Damit haben die „interessierten Kreise“ den NSU-Skandal versucht in ihrem Sinne zu relativieren und konnten was schlimmer ist, die Arbeit Edathys in ihrem Sinne lenken.

2011 gefährliches Herrschaftswissen der Christlichen Union: Ein erpressbarer NSU-Ausschussvorsitzender Edathy

Daten liegen BKA seit 2011 vor (Tageszeitung junge Welt).

Der Name des ehemaligen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy (SPD) hat den deutschen Behörden in Zusammenhang mit Ermittlungen gegen einen kanadischen Kinderpornoring schon deutlich länger vorgelegen als bisher bekannt. Wie die FAZ am Donnerstag berichtete, seien die betreffenden Namenslisten schon im Oktober 2011 aus Toronto an das Bundeskriminalamt (BKA) übermittelt worden. Dies sei eines der Ergebnisse der siebenstündigen Sitzung des Innenausschusses am Mittwoch gewesen. Damit lagen die Daten dem BKA vor, als Edathy den Vorsitz des NSU-Untersuchungsausschusses übernahm.

Des weiteren seien wesentliche Fragen in der Ausschußsitzung offengeblieben, wie der stellvertretende Fraktionssprecher der Grünen, Konstantin von Notz, am Donnerstag im Bundestag erklärte. Auf Antrag der Fraktion der Grünen berief der Vorsitzende des Ausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), für den heutigen Freitag eine Sondersitzung ein. Dies meldete die Nachrichtenagentur Reuters. Allerdings werde der ehemalige Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) nicht, wie von den Grünen gewünscht, dort Stellung nehmen, da die Berliner Staatsanwaltschaft in der Sache gegen ihn ermittele.

Umfrage der Bildzeitung 21.2.2014

gysi

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