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400 000 € aus öffentlichen Kassen der Pleitestadt Frankfurt /Oder fürs Heilige BimBam | hpd

Soli finanziert:
400 000 € aus öffentlichen Kassen der Pleitestadt Frankfurt /Oder fürs Heilige BimBam 

Heiliger Bimbam | hpd.

Bischof Huber, der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, nahm höchstpersönlich die Weihe vor und bejubelte das “beeindruckende Gemeinschaftswerk der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, der Sparkasse Oder-Spree und des Fördervereins von Sankt Marien.” Hoppla. Hieß es nicht noch kurz vorher im rbb wohltönend, diese beispielgebende Kulturtat sei ausschließlich aus privaten Spenden finanziert worden?

Die Märkische Oderzeitung sah etwas genauer hin: 120.000 Euro Spenden vom Förderverein, 240.000 Euro von der Sparkasse und 167.000 Euro “streckte” die Stadt “vor”. Nanu, seit wann ist die Stadt Frankfurt(Oder) mit ihrer chronisch klammen Kasse ein Kreditinstitut? Schon klar, dass man dies nur ungern an die große Glocke hängt.  …..

Die Passion ist damit aber noch keineswegs zu Ende. Der Förderverein will weitere Spenden eintreiben: Zwei Glocken für das “kleine Stundengeläut” sollen das Gesamtwerk einst komplettieren. Dass es um Mitternacht vom Turme Dreizehn schlägt – im Zeitalter des allgegenwärtigen Smartphones ist das einfach unerlässlich.

Wer hat da einen an der Glocke?

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