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Gauck 2014 – Religiöse Kriegsmoral 1914: Opfertod „für Gott, Kaiser und Vaterland“- religion.ORF.at

Gauck 2014 – Religiöse Kriegsmoral 1914:
Opfertod „für Gott, Kaiser und Vaterland“

Historiker zu 1914: Kriegsmoral mit Religion hochgehalten – religion.ORF.at.

Die Heeresführung der österreichisch-ungarischen Truppen nutzte im Ersten Weltkrieg auch die Religion, um angesichts der großen Verluste die Moral der eigenen Soldaten hochzuhalten, so der Historiker Thomas Schulte-Umberg.

Das sagte er in einem Interview für die aktuellen Ausgaben der österreichischen Kirchenzeitungen zum 100. Jahrestag des Attentats von Sarajevo. Vor allem für die k.u.k. Armee habe Religion einen sehr hohen Stellenwert gehabt, sagte der an Universität Wien forschende Experte für Militärseelsorge im Ersten Weltkrieg: „Je länger der Krieg dauerte, desto mehr sah das Armeeoberkommando den ‚Nutzen‘ der Religion darin, die Kriegsmoral der Truppe hochzuhalten. Das findet sich ebenso in zentralen Anweisungen wie in der Erinnerung an den Fahneneid in Predigten.“

Anders als etwa die Armee des Deutschen Kaiserreichs hatte jedes Regiment der k.u.k. Armee einen eigenen Feldkuraten. Insgesamt standen so mehr als 4.000 Militärgeistliche aller Religionen und Konfessionen – unter ihnen allein 3.500 katholische Militärseelsorger – auf Seiten der österreichisch-ungarischen Truppen, schilderte Schulte-Umberg.  …….

via Historiker zu 1914: Kriegsmoral mit Religion hochgehalten – religion.ORF.at.

  1. Es gibt noch keine Kommentare.
  1. 28/06/2014 um 12:15

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