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Nicht ohne meine Kirche: Medien-Mainstream-Lügen in Kriegszeiten| Telepolis

Nicht ohne meine Kirche: Medien-Mainstream-Lügen in Kriegszeiten

Lüge in Kriegszeiten | Telepolis.

Am Beispiel des Ersten Weltkriegs formulierte Arthur Ponsonby 1928 die Strukturgesetze der Kriegspropaganda – sie gelten, wie die aktuelle Berichterstattung über die Ukraine zeigt, noch immer

Von Lord Arthur Ponsonby (1871–1946), einem britischen Politiker und Friedensaktivisten, stammt nicht nur das berühmte Diktum, dass das erste Opfer des Kriegs die Wahrheit ist – „When war is declared, truth is the first casualty“. In seinem 1928 veröffentlichten Buch „Falsehood in Wartime“ („Lüge in Kriegszeiten“) versuchte Ponsonby auch die Strukturelemente dieser Lügen und Fälschungen zu beschreiben, wie er sie am Beispiel des Ersten Weltkriegs beobachtet hatte:

  • Wir wollen den Krieg nicht.
  • Das gegnerische Lager trägt die Verantwortung.
  • Der Führer des Gegners ist ein Teufel.
  • Wir kämpfen für eine gute Sache.
  • Der Gegner kämpft mit unerlaubten Waffen.
  • Der Gegner begeht mit Absicht Grausamkeiten, wir nur versehentlich.
  • Unsere Verluste sind gering, die des Gegners enorm.
  • Künstler und Intellektuelle unterstützen unsere Sache.
  • Unsere Mission ist heilig.
  • Wer unsere Berichterstattung in Zweifel zieht, ist ein Verräter.

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