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ARD: Evangelikale Mission unter falscher Flagge – programm.ARD.de

ARD:  Mission unter falscher Flagge Radikale Christen in Deutschland | Das Erste  04.08.2014

Während die traditionellen Kirchen Mitglieder verlieren, sind die sogenannten Evangelikalen im Aufwind: Dahinter verbirgt sich ein Spektrum verschiedenster Glaubensgemeinden. Insgesamt sind nach eigenen Angaben 1,3 Mio. Menschen in Deutschland unter dem Dach der Deutschen Evangelischen Allianz versammelt. Sie glauben an die Unfehlbarkeit der Bibel, an Jesus Christus als Gottes Sohn und manchmal auch an Wunderheilungen. Die Dokumentation blickt hinter die Kulissen, zeigt Vertreter und Kritiker, Aussteiger und Sektenbeauftragte, Gläubige und Missionare. Und fragt: Wo verläuft die Trennlinie zwischen Mission und Manipulation?

stuttgart

ARD: Mission unter falscher Flagge Radikale Christen in Deutschland | Das Erste  04.08.2014

  1. nobody
    08/08/2014 um 17:48

    Liebe Zuschauerredaktion,

    ich habe mir die Sendung:
    Die Story im Ersten: Mission unter falscher Flagge

    04.08.2014 | 43:20 min | UT | Verfügbar bis 05.08.2015 | Das Erste

    angeschaut und mich sehr gewundert:

    1) Über den negativen Unterton und die fehlende Objektivität, gegenüber Menschen, die sich in dieser Gesellschaft engagieren und zur Versöhnung aufrufen
    2) Über Pfarrer Schlecht der seine eigenen Leute redet und scheinbar seinen Beruf nicht verstanden hat, nämlich Menschen mit Gott bekannt zu machen
    3) Über die fehlende Reflexion der Redaktion, warum bei den „Fundamentalisten“ so viele fröhliche Menschen zu finden sind, während die großen Volkskirchen trotz staatlich gesicherter Einnahmen über Kirchensteuern leider so viele Mitglieder verlieren und ihre traurigen, traditionellen Gottesdienste kaum noch besucht werden?

    Ich höre aus dem Beitrag hauptsächlich Neid heraus und findet es schade, wenn sich die ARD und insbesondere Mareike Fuche und Sinje Stadtlich vor den Karren solcher „verletzten Frommen“ spannen lassen anstatt mit Staunen zu erkennen, dass da vielleicht eine neue Reformation im Gange ist.

    Insofern kann der Beitrag den unvoreingenommenen Zuschauer vielleicht sogar Neugier wecken und zu fragen, wer oder was hinter dem neuen „Produkt“ steckt?

    Auch über den Begriff „Fundamentalismus“ als Abwertung sollte mal nachgedacht werden. Jeder freut sich doch über ein gesundes, festes Fundament, wenn es um sein Eigenheim geht.
    Selbst der schönste und modernste Neubau hat keinen langen Bestand, wenn bei seinen Fundamenten gepfuscht wurde. Wenn in einer Gesellschaft alles relativ und gleichgültig würde, würde der innere Zusammenhalt verloren gehen und die Ichsucht gewänne die Obhand.

    Mit freundlichen Grüßen

    T. K.

  1. 08/08/2014 um 11:46

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