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Deutsche zu 72% gegen Waffenlieferung, Bischöfe zu 100% für Kriegsbeteiligung

Die Bischöfe  (B6,B9,B10-Beamte):
Merkels christliche 5.Kolone der Beamten will Kriegsteilnahme

Deutsche zu 72% gegen Waffenlieferung, Bischöfe zu 100% für Kriegsbeteiligung

Deutsche Bischöfe halten Militärschläge im Irak für gerechtfertigt.

Deutschlands katholische Bischöfe halten eine Intervention gegen die Terrorgruppe IS im Irak für gerechtfertigt. Maßnahmen, zu denen auch Waffenlieferung gehörten, dürften nie „selbstverständliches und unhinterfragtes Mittel der Friedens- und Sicherheitspolitik sein“, erklärte die Bischofskonferenz am Montag in Würzburg. Sie könnten aber „in bestimmten Situationen“ nicht ausgeschlossen werden.

Die Bischöfe erinnern laut der katholischen Nachrichtenagentur KNA in dem Zusammenhang an die in den vergangenen Jahren immer stärker angewandte völkerrechtliche Verpflichtung der Staaten, gegen Völkermord aktiv tätig zu werden. Es gebe die sogenannte „Schutzverantwortung“ („responsibility to protect“) zur Abwehr schlimmster, viele Menschen bedrohender Verbrechen. Diese Maßgabe entspreche den Grundsätzen der katholischen Lehre über den gerechten Frieden.  …..

Deutsche Bischöfe halten Militärschläge im Irak für gerechtfertigt.

  • für den Erzbischof von München und Freising Grundgehalt der Besoldungsgruppe B 10 sowie eine monatliche Dienstaufwandsentschädigung in Höhe von 130 Euro (d.h. 11.126,01 + 130 Euro, macht monatlich: 11.256,01 Euro monatlich);
  • für den Erzbischof von Bamberg Grundgehalt der Besoldungsgruppe B 9 sowie eine monatliche Dienstaufwandsentschädigung in Höhe von 110 Euro (d.h. 9.452,31 + 110 = 9.562,31 Euro monatlich);
  • für die Bischöfe von Augsburg, Eichstätt, Passau, Regensburg und Würzburg jeweils das Grundgehalts der Besoldungsgruppe B 6 sowie eine monatliche Dienstaufwandsentschädigung in Höhe von je 90 Euro (8.062,78 + 90 = 8.152,78 Euro monatlich).

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  1. 29/08/2014 um 10:32

    Im RKK Dogma No.381 sind Fasten, Almosen und der Kriegsdienst als unverzichtbar um die ewige göttliche Gnade zu erreichen. Kardinal Meisners betreibt daher Kriegswerbung: „Ein Volk könne nur beruhigt sein, wenn es wisse, dass die Waffen zur Verteidigung und Erhaltung des Friedens in Händen seien, deren Köpfe und Herzen um ihre Verantwortung vor Gott und der Welt wissen. In betenden Händen‘ sei die Waffe vor Missbrauch sicher“. Kardinal Michael v. Faulhaber, Erzbischof von München und Freising, schwurbelt: „Die Kanonen des Krieges sind Sprachrohre der rufenden Gnade Gottes. Krieg ist der Triumph der sittlichen Weltordnung“.

    Die letzten gerechten Kriege mit Genoziden oder Ethnoziden haben zu 95% gute Christen mit gesegneten Waffen geführt. Beide Amtskirchen haben eigene Militärbischöfe, die weiter fleißig Waffen segnen. Die Priester versprechen glorreiche Siege im nächsten gerechten Krieg, jagen die Menschen in Not und Elend, verteufeln die bösen Feinde, verspotten die Kriegsopfer als schwach im Glauben und erschwindelt sich von den Überlebenden Geld für Protz, Prunk und neue Kirchen. Die gleiche Religion verspricht dem Feind gleichfalls viele Siege durch Zombies Hilfe und verkauft ewige himmlische Gnade gegen Geld als Verarschung von Einfaltspinseln.

  1. 28/08/2014 um 09:09

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