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Amerikanischer Gotteswahn: Religiöse Rechte – Juli 2014 | hpd

Amerikanischer Gotteswahn: Religiöse Rechte – Juli 2014 | hpd

USA. (hpd) Der Juli hielt die Welt in Atem. Die Krise in der Ukraine weitete sich nach dem Abschuss eines Passagierflugzeuges aus. Erneut wird die Hamas von Israel bombardiert, während der Islamische Staat immer größere Teile Syriens und des Irak kontrolliert. Außerdem polarisiert eine neue Einwanderungsdebatte.

Matt Barber attackierte Vizepräsident Joe Biden. Dieser hatte sich gegen die Gesetzgebung in Uganda eingesetzt, die Homosexuelle mit lebenslanger Haft bestrafen kann. Vorher war sogar die Todesstrafe im Parlament diskutiert worden. Die USA würden sexuelle Unmoral exportierten und sollten sich lieber auf „echte Menschenrechtsverletzungen konzentrieren. Laut Linda Harvey ähnele Biden immer mehr einem Diktator. Er sei auf die Lügen der Homosexuellen über homophobe Gewalt hereingefallen. Einer von Barbers Mitarbeitern attackierte die brasilianische Regierung, die derzeit die Geschichte aufarbeitet. Eine Kommission machte die Menschenrechtsverletzungen der Militärdiktatur öffentlich. Dadurch soll der demokratische Prozess vollendet werden. Hinter diesem Prozess stecke die US-Regierung, die unter dem Vorwand der Demokratisierung Homosexuellenrechte exportieren will. Man müsse der brasilianischen Junta hoch anrechnen, dass sie ein Abdriften des Landes in den Kommunismus verhindert habe. (Quelle 1), (Quelle 2), (Quelle 3)

Burger King verkauft in San Francisco einen Proud Whopper in Regenbogenverpackung. Der Whopper unterscheidet sich nicht vom Standardmodell, die Kampagne solidarisiert sich jedoch mit den Homosexuellen in der Großstadt. Bryan Fischer war wenig erfreut. Niemand wolle beim Essen daran denken, wie zwei Männer Sex haben. Er rief die besorgten Christen dazu auf, sich schriftlich bei der Firmenleitung zu beschweren. Tony Perkins nannte die Fast-Food-Kette “Burger Queen” und zeigte sich zuversichtlich, dass ausreichend viele Kunden lieber woanders essen gehen werden. (Quelle 1), (Quelle 2)  …..

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via Religiöse Rechte – Juli 2014 | hpd.

  1. Es gibt noch keine Kommentare.
  1. 07/09/2014 um 11:17

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