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Kanonensegner Gauck: Widerspruch wird erste Bürgerpflicht | Telepolis

Gegen den protestantischen Kanonensegner und BND-Pfarrer Gauck:
Widerspruch wird erste Bürgerpflicht

So wie Vizepräsident Biden der USA zum Vize-Aussenminister mutierte (Kerry, Biden), übernahm Präsident Gauck die Rolle des Vize-aussenpolitischen Sprechers (Steinmeier, Gauck) ganz im amerikanischen Stil der bekannten ‚good guy, bad guy‘ Inzenierungen.

Widerspruch wird erste Bürgerpflicht | Telepolis.

Ein Kommentar des ehemaligen verteidigungspolitischen Sprechers der CDU/CSU zu Joachim Gaucks Vorstellung vom Völkerrecht

Seit seiner Rede vor den Teilnehmern der diesjährigen internationalen Sicherheitskonferenz in München halten die Menschen in Deutschland die Luft an, wenn unser Herr Bundespräsident Gauck zu Fragen der Außen-und Sicherheitspolitik spricht. Es scheint einen durchgehenden roten Faden für seine diesbezüglichen Reden zu geben. Davor haben die Menschen Angst, denn es hört sich so an, als würde unser Staatsoberhaupt dafür plädieren, Deutschland wieder „ans Gewehr“ zu bringen.

Der Herr Bundespräsident Joachim Gauck sollte zwei Umstände wohl berücksichtigen. Wir haben eine historische Erfahrung als Volk mit Angehörigen seiner früheren Berufsgruppe. In den letzten einhundert Jahren, aber auch davor, haben dessen Angehörige zu oft erst die Kanonen gesegnet – und anschließend erklärt, warum wieder etwas fürchterlich schief gegangen ist. Wir sind also gewarnt. Aber jetzt scheinen wir im höchsten Staatsamt jemanden zu haben, die uns alle wieder in eine Katastrophe führen könnte. Das wäre selbst für diese Berufsgruppe neu, gerade auch für jemanden, der das in der ehemaligen DDR gerade in der Evangelischen Kirche mögliche und an Fakten orientierte Denken und Reden erleben durfte.  ……..   via  Widerspruch wird erste Bürgerpflicht | Telepolis.

  1. 24/09/2014 um 11:42

    Als gelernter Schwachsinn-Schwurbler hat Gauck sicher keine Schwierigkeit bei seinen Kollegen abzuschreiben – ganz wie Frau Schawan

    Der EKD Präses Wilhelm Mensing-Braun bescheinigt 1960 seinem NAZI PG Adolf Eichmann eine
    „grundanständige Gesinnung, ein gütiges Herz, große Hilfsbereitschaft, er wäre für ihn nicht vorstellbar, dass Eichmann je zu Grausamkeit oder verbrecherischen Handlungen fähig gewesen wäre“.

    Das „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ von 1933 basiert auf den Forderungen der Anstaltsleiter evangelischer Innerer Missionrn mit der Treysaer Erklärung von 1931. Direktor Karl Todt der evangelischen Heilerziehungs- und Pflegeanstalt und die Diakonie-Leiter feiern das neue Gesetz begeistert:
    „Wie freudig begrüßten wir die rassenpflegerischen Maßnahmen unseres Führers, die der Auftakt sind, die Übel von der Wurzel an zu bekämpfen. So stehen wir zum Dienste bereit, Handlanger zu sein am Bau des Reiches Gottes und am Bau des neuen, des Dritten Reiches“.

    Der evangelische Generalsuperintendent Otto Dibelius schleimt 1933
    „Die Kirche „kann und darf den Staat nicht daran hindern, mit harten Maßnahmen Ordnung zu schaffen. Sie werden es erleben, dass das, was jetzt in Deutschland vor sich geht, zu einem Ziele führen wird, für das jeder dankbar sein kann, der deutsches Wesen liebt und ehrt. Die Kirche habe weiterhin aber auch „den Wunsch, das Dritte Reich möge bald so gefestigt sein, dass ´die Gewalt nicht mehr nötig ist.“

    EKD Präses Müller 1934
    “In Hitler ist die Zeit erfüllt für das Deutsche Volk, denn durch Hitler ist Christus, Gott, der Helfer und Erlöser, unter uns mächtig geworden. Darum ist der Nationalsozialismus positives Christentum der Tat. Hitler ist jetzt der Weg des Geistes und Willens Gottes zur Christuskirche deutscher Nation”

    Kardinal Adolf Bertram als Vorsitzender der Deutschen Bischöfe schleimt 1933
    „Der Episkopat aller Diözesen Deutschlands hat, wie die öffentlichen Kundgebungen erweisen, soweit es nach der Neugestaltung der politischen Verhältnisse durch Eurer Exzellenz (Hitler) Erklärungen ermöglicht wurde, sogleich die aufrichtige und freudige Bereitwilligkeit ausgesprochen, nach bestem Können zusammenzuarbeiten mit der jetzt waltenden Regierung, die die Gewährleistung von christlicher Volkserziehung, die Abwehr von Gottlosigkeit und Unsittlichkeit, den Opfersinn für das Gemeinwohl und den Schutz der Rechte der Kirche als Leitsterne ihres Wirkens aufgestellt hat.“

    Kardinal Adolf Bertram als Vorsitzender der Deutschen Bischöfe schleimt 1933
    „Wir wollen Gott dem Herrn für seine liebevolle Fügung dankbar sein, welche die höchsten Führer unseres Vaterlandes erleuchtet und gestärkt hat, daß sie die furchtbare Gefahr, welche unserem geliebten Volke durch die offene Propaganda für Gottlosigkeit und Unsittlichkeit drohte, erkannt haben und sie auch mit starker Hand auszurotten suchen.“

    Protokoll der Fuldaer Bischofskonferenz von 1933
    „Der Einrichtung von Gottesdiensten in Konzentrationslagern stehen Schwierigkeiten von Seiten der Lagerleitung angeblich nicht entgegen, die Einrichtung muß nach Bedarf von kirchlichen Stellen beantragt werden“
    Nach dem Hiler Attentat 1944
    „Wir wiederholen es […], dass wir unzählige Male seit dem Anbruch unseres nationalsozialistischen Staates öffentlich und feierlich erklärt haben: daß wir in Opferbereitschaft und Treue für diesen Staat einzutreten bereit sind. Es ist also bis auf diese Stunde die Verdächtigung politischer Unzuverlässigkeit unbegründet und, von wo aus sie auch versucht werden sollte, nachdrücklich und feierlich abzuweisen.“

    Die evangelischen Landeskirchen erklären 1941
    „Als Glieder der deutschen Volksgemeinschaft stehen die unterzeichneten deutschen Evangelischen Landeskirchen und Kirchenleiter in der Front dieses historischen Abwehrkampfes, der u.a. die Reichspolizeiordnung über die Kennzeichnung der Juden als der geborenen Welt- und Reichsfeinde notwendig gemacht hat, wie schon Dr. Martin Luther nach bitteren Erfahrungen die Forderung erhob, schärfste Maßnahmen gegen die Juden zu ergreifen und sie aus deutschen Landen auszuweisen.“

  2. 22/09/2014 um 05:06

    Es ist ewig gültige und nicht diskutierbare Glaubensgrundlage des Christentums

    Dogma: dass die kirchlichen Sakramente nur denen zum Heil gereichen, die in ihr bleiben, und dass nur ihnen Fasten, Almosen, andere fromme Werke und der Kriegsdienst des Christenlebens den ewigen Lohn erwirbt.
    Kardinal Michael v. Faulhaber, Erzbischof von München und Freising, schwurbelt: „Die Kanonen des Krieges sind Sprachrohre der rufenden Gnade Gottes. Krieg ist der Triumph der sittlichen Weltordnung“.

    Kein Christ darf den Kriegsdienst verweigern, dagegen, schreiben argumentieren oder demonstrieren – ohne seinen Glauben mitsamt dem allerliebsten Jesulein zu verraten und sofort der grauenhaften Höllenepein ausgesetzt zu werden. Also muss der Bundesbegrüßungsonkel Gauck sein Krieg treibendes Gelaber wiederholen wie eine kaputte Grammophonplatte, hat er doch auch einen Sprung (in der Schüssel)

  3. 21/09/2014 um 17:31

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    In seiner Pflicht als Bundespräsident sollte sich dieser vor allen Dingen für den Frieden einsetzen. Wenn man Gauck hört, bekommt man den Eindruck, Hitler vor sich zu haben. Sehr wahrscheinlich wird er sich bald in dessen Rolle hineinsteigern und schreien: „Wollt ihr den totalen Krieg!“

  4. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG
    21/09/2014 um 16:11
  1. 24/09/2014 um 12:00

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