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Ratzinger: Katholische Moral & Pädophelie | Resistere

Ratzinger: Katholische Moral & Pädophelie
Ratzinger ist nicht „unschuldig

Morale cattolica e pedofilia | Informare per Resistere.

Quasi ogni giorno affiorano storie antiche o recenti, in Italia o altrove, di abusi su minori da parte di esponenti del clero, mentre la Chiesa alterna promesse di tolleranza zero o richieste di scuse a tentativi di occultare, minimizzare e denunciare pretesi complotti ai suoi danni. In particolare la Chiesa cerca di chiudere la discussione ammettendo che anche il clero è pieno di peccatori, ma rivendicando al tempo stesso la santità della sua dottrina e la fermezza del pontefice nel combattere la piaga della pedofilia (che ormai tanto è costata e costa anche pecuniariamente alle casse vaticane e delle varie diocesi per risarcimenti alle vittime).

A proposito della lotta senza quartiere del papa contro la pedofilia si ripete che la copertura data anni fa nella diocesi di Monaco a responsabili di abusi ricade su un sottoposto che non aveva  informato l’allora arcivescovo Ratzinger. Dall’altra parte si esalta (anche da parte del papa stesso) il celibato del clero, giurando che non c’è rapporto fra l’obbligo della castità per i preti o per le suore e la pedofilia. Anzi, essa sarebbe il frutto del cedimento al permissivismo sessualedella società moderna. Ma le cose stanno proprio così?

Le responsabilità di Ratzinger
Prima di tutto Ratzinger non è affatto “innocente”.

E non tanto per gli abusi commessi a Monaco, noti o ignoti che gli fossero, ma per la copertura data per anni, dalla Congregazione per la fede che lui presiedeva, agli abusi commessi in tutti i paesi del mondo. Il 18 maggio 2001, infatti, la Congregazione emanò, con la firma di Ratzinger e del segretario Tarcisio Bertone, una Lettera indirizzata ai vescovi di tutta la Chiesa cattolica e agli altri ordinari e prelati interessati, circa i delitti più gravi riservati alla medesima Congregazione per la dottrina della fede. …..

via   Morale cattolica e pedofilia | Informare per Resistere.

  1. 08/10/2014 um 17:45

    Der RKK Großinquisitor Ratzinger droht 1990 schon fast all-wissend: „Wer nicht die unfehlbaren Inhalte des christlichen Glaubens ohne Zweifel, ohne Kritik und Vorbehalte annimmt, der hat einen persönlichen Defekt, eine mangelhafte persönliche Heiligung, ein ungenügend gebildetes Gewissen, eine sündige Verfasstheit, eine auf Vorurteilen beruhenden Geist der Kritik und huldigt der Untreue gegen den Heiligen Geist.“ Die RKK Realitätsleugnung ist absolut. Religiöse Wahnvorstellungen als raffinierte Trugbilder sind nicht durch neue Fakten zu widerlegen. Religioten akzeptieren jeden Gotteshumbug, Fakten überfordern sie geistig, weil die Realität in ihrem Weltbild nicht vorkommen darf und Erklärungen dazu Blasphemie sind. Für RKK Religioten ist per Dogma No.381 der Dienst in gerechten Kriegen unverzichtbar um Zombies ewige Gnade irgendwann im Nirgendwo zu genießen. Zweifler und Ungläubige trifft sofort die grauenhafte Höllenpein, besonders wenn sie sich auf die satanischen Menschenrechte berufen.

    Ein Bericht des spanischen Kardinals Julián Herranz belegt, die Homo-Seilschaften im Vatikan reichen in die engste Umgebung des Papstes, sexuell Normale machen dort keine Karriere. Den 300-seitigen Geheimbericht liest Papst Ratzinger vor seinem Rücktritt aus „Altersgründen“. Der schwule Priester David Berger beschreibt im Buch „Der heilige Schein“ was im Vatikan real ist. Er lebt dort Wand an Wand mit seinem schwulen „Cousin“ der gar kein Cousin ist, Papst Ratzinger hat dafür deen eigenen Privatsekretär. Homosexualität ist kein Problem, sondern das Leugnen, Betrügen, Unterdrücken und deren Kriminalisierung. Priester informieren sich, wo man schwule Kontakte knüpft, wo die besten Strichbubies und Schwulenkneipen zu finden sind. Auf dem Monte Mario haben homosexuelle Priester für geheime Treffs Wohnungen gemietet. Die Zeiten wo Priester ohne Hose beim Sex mit Strichbubies in Parks erwischt werden, die sind vorbei. Das italienische Fernsehen berichtet in Panorama über Schwulenpartys der Priester mit einem Escort Dienst in Quartieren und Saunaclubs. Gottesdienstkongregation, Staatssekretariat und weitere hohe RKK Sektionen nutzen diese Dienste bei 500 €/Stunde intensiv. Ein Ex-Priester beschuldigt 9 RKK Kollegen und den Ex-Polizist Giuseppe Buonviso mit der Suche von Schwulen und Minderjährigen viel Geld zu verdienen. Die RKK schweigt zur Homosexualität, sie umschreibt das Problem verschämt als „von Grund auf fehlgeleitete Männerfreundschaft“.

  1. 06/10/2014 um 08:34

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