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Pfarrer baggern, feiern, missbrauchen: Das Bunga-Bunga-Bistum | Blick

Das Bunga-Bunga-Bistum Albenga:
Pfarrer baggern, feiern, missbrauchen

Pfarrer baggern, feiern, missbrauchen: Das Bunga-Bunga-Bistum | Blick.

ROM (I) – Die Priester im Bistum Albenga verhalten sich nicht sonderlich katholisch. Manche klauen und grabschen, andere werden des sexuellen Missbrauchs verdächtigt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

In Albenga gehts drunter und drüber. In der ligurischen Kleinstadt im Nordwesten Italiens hat Bischof Mario Oliveri (70) sein Bistum – und eine Menge Ärger am Hals. Denn der alt-ehrwürdige Gottesmann, der seine Messe auch heute noch ab und zu in Latein liest, scheint seinen Laden nicht im Griff zu haben, wie «Spiegel.de» berichtet.
Da gibt es die harmloseren Fälle: Ein Pfarrer des Bistums soll nackt auf einer Internetseite für Schwule posiert haben – nicht unbedingt das Kerngeschäft eines katholischen Geistlichen. Schon sein Vorgänger hatte nicht unbedingt eine gute Figur abgegeben: Er wurde versetzt, weil er eine Geliebte hatte. Ein anderer arbeitete nachts angeblich in einer Bar.

Kasse geplündert und Ehefrauen angebaggert

Dann gibt es den Fall eines Pfarrers, der mit der Kirchenkasse abhaute. Und in der kleinen Hafenstadt Diano San Pietro echauffierte sich der Hafenkommandant über den Pfarrer: Der soll während einer Prozession seine Frau angebaggert haben. Ein anderer Kirchenmann aus der Gegend verlustierte sich anderweitig – er präsentierte sich nackt auf Facebook.

Dutzende Ermittlungen gegen Kirchenmänner

Und dann gibt es auch noch die weniger lustigen Fälle: Ein Priester soll junge Touristinnen am Strand begrabscht haben. Andere sollen sich an Menschen, die ihnen vertrauten, vergangen haben. Die Staatsanwaltschaften in der Region sollen in den letzten Jahren «Dutzende Ermittlungen» eingeleitet haben, berichtet «La Repubblica».

Darunter ist auch der Fall, in dem ein Pfarrer zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wurde, weil er einen Messdiener sexuell missbraucht hatte. In einer Reihe von weiteren Fällen dauern die Ermittlungen an.

via Pfarrer baggern, feiern, missbrauchen: Das Bunga-Bunga-Bistum | Ausland | Blick.

Mehr zum Thema

  1. 26/10/2014 um 11:05

    (…)

    Die Deetman Untersuchung in den Niederlanden ermittelt 2011 etwa 20.000 Missbrauchsfälle durch 800 Priester. Daa umfaßt ist die Ermordung von 74 behinderten Jungen und Mädchen in kirchlichen Heimen mit der zwangsweisen Kastrationen von Henk Heithuis, der christlich „eugenisiert“ wird. Eine kanadische Kommission ermittelt gemäß BBC an 500 Schulen und Internaten den Missbrauch von etwa 150.000 Opfern in der Zeit vor 1970. Im Bistum München sind 159 Priester, 15 Diakone, 6 Mitarbeiter und 96 Religionslehrer sexuell belastet, nach massiver Aktenvernichtung ist die Dunkelziffer sehr hoch. Im Bistum Regensburg hat ein Priester einen „Ziehsohn“ im Bett. Seine Haushälterin bringt Pädophilenfreund Bischof Gerhard Ludwig Müller durch Geldstrafen zum Schweigen. Die Kinderficker des Bistums Regensburg werden immer wieder versetzt, der Bischof handelt wie einst Jesus in Nazareth – sagt er selber. Man kann einem Religioten mit paranoider Gehirnerweichung keine Moral erklären

    In Nordirland nimmt der Missbrauch an Kindern unter 10 Jahren um 400 pro Jahr zu, bekannt sind 43.000 Missbräuche der RKK Kinderficker an Kindern als Arbeitssklaven und Sexopfer. Über 10.000 Mädchen müssen in katholischen Frauenhäusern umsonst arbeiten, sie werden missbraucht und sogar ermordet. Der Staat verhindert jegliche Aufklärung, der Fall wird an die Verursacher delegiert. Die Orden „Mercy Sisters“, „Sisters of Our Lady of Charity“, „Schwestern von der Nächstenliebe“, „Schwestern vom Guten Hirten“ zahlen keine Entschädigung, für die 1,2 Milliarden € muss der Steuerzahler aufkommen. Die Irish Times berichtet 2014 in 870 Missbrauchsfällen durch 325 Priester. In Heimen für ledige Mütter finden die Ermittler 800 Babyleichen, die RKK wiegelt ab die Täter sind „alle längst tot“. Die Katholische Bruderschaft in Rubane House/Kircubbin hat 200 Kinder auf schlimmste Art vergewaltigt. Das UK unterhält eine Datenbank mit 23,097 Fällen von Missbrauch durch etwa 18.000 pädophile Kinderficker der RKK. Bis 2013 sind in Australien 2215 Klagen gegen die Kinderficker der RKK bekannt. In deutschen Bistümern und Orden sind es bis 2012 etwa 1009 Täter bei 2273 Opfern.

    Eine spanische Zeitung berichtet 2010 über die schwule Sexdienste des Priesters Samuel Martin für 120 €/Stunde, 17.000€ Kosten sind aus dem Opferstock. In Garland/Texas gibt Priester John M. Fiala den Mord des 16-jährigen Missbrauchsopfers für 5.000 US$ beim FBI-Agenten in Auftrag. Der Priester Don Riccardo Seppia aus Genua ist pädophil, HIV positiv und drogensüchtig, seine Telefonbestellung neuer Opfern unter 10 Jahren beim Priesterkollegen belegen den florierenden RKK Menschenhandel. Erzbischof Angelo Bagnasco leugnet unter Eid getreu der Papstweisung jegliche Kenntnis von sexuellem Missbrauch im Bistum, Zeugen bestätigen vor Gericht seine Unterrichtung vorab. Erzbischof und Nuntius Jozef Wesolowski hortet als Kinderficker bei seiner Verhaftung im Vatikan 86.000 Bilder mit Kinderpornographie.

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