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Waffen- und Drogenhandel: Justiz untersucht Orden des Franziskus – derStandard

Generalminister klagt über intransparente Finanzoperationen

Dubiose Geschäfte: Franziskanerorden am Rande der Pleite – Der Standard
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Rom – Der weltweite Franziskanerorden ist durch dubiose Geschäfte in „erhebliche finanzielle Schwierigkeiten“ geraten. Die Schweizer Justizbehörden sollen Bankkonten des Ordens mit Dutzenden Millionen Euro beschlagnahmt haben, berichtete die italienische Tageszeitung „La Stampa“.
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Das Geld soll in Gesellschaften investiert worden sein, gegen die wegen illegaler Geschäfte, unter anderem Drogen- und Waffenhandel, ermittelt wird. Auch millionenschwere Ausgaben für die Restaurierung eines vom Orden verwalteten Hotels im Zentrum Roms sind ins Visier der römischen Justizbehörden geraten, berichtete die Tageszeitung „Corriere della Sera“ am Freitag.
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Für Orden beten
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Der Generalminister des Franziskanerordens, der US-Amerikaner Michael Anthony Perry, bestätigte in einem Brief an allen Franziskaner, dass die finanzielle Stabilität des Ordens schwer gefährdet sei. Die Probleme seien auf Aktivitäten der für Wirtschaftsfragen zuständigen Abteilung des Ordens zurückzuführen, erklärte Perry. Er rief die Mitbrüder auf, für den Orden zu beten.
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Die intransparenten Operationen sind auf die Zeit zurückzuführen, in der Perrys Vorgänger Jose Rodriguez Carballo im Einsatz war. Dieser war 2013 von Papst Franziskus in die Kurie zum zweiten Verantwortlichen der Ordenskongregation berufen und zum Erzbischof ernannt worden.  …..

via Dubiose Geschäfte: Franziskanerorden am Rande der Pleite –  derStandard.at 

  1. 21/12/2014 um 11:30

    Übliche Laster von 10% der RKK Priester sind Spielsucht, Alkoholismus, Medikamentensucht, Drogen und Waffenhandel. Bischof Walter Mixa prügelt Schulkinder, besäuft sich auf Kosten von Waisen und vergeigt 400.000 DM beim schmuggeln. der Finanzchef der römischen Basilika Bronislaw Morawiec zweigt 200.000 € für Privates ab, Priester John Regan verzockt 295.000 US$ an Kirchengeldern, Dominikaner Francesco Rico 700.000 €, Erzbischof Gaetano Alibrandi hortet Mill. € aus Chile auf 3 privaten Nummerkonten, Bischof Franz Kramberger der „Ordensgemeinschaft der Armen Brüder des Heiligen Franziskus“ verprasst erst 7 Mill. € und wird 2014 polizeilich wegen Drogen- und Waffenhandel finanziell stillgelegt, Priester in Maitland-Newcastle verzocken 12 Mill. A$ mit faulen Fonds, Bischof Nowak 45 Mill. €, Vatikan Bankdirektor Angelo Caloia und Lelio Scaletti leiten 60 Mill. € in die eigene Tasche um, Bischof Anton Stres und Marjan Turnsek in Maribor versenken 800 Mill. €, usw. Dazu 3 Milliarden US$ der US-Bistümer und Orden, die nach Urteilen an Tausende Missbrauchsopfer gezahlt werden müssen. Kardinal Timothy Dolan versteckt 57 Mill. US$ vor den Opfern in Treuhandfonds.

  2. Arkturus
    19/12/2014 um 17:57

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  1. 27/12/2014 um 08:30

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