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Religion gilt als Ursache von Krieg und Gewalt – NZZ

Religion gilt als Ursache von Krieg und Gewalt

Die Probleme der Welt gehören uns allen gemeinsam.  NZZ, 29.12.2014

Trotz zwei Weltkriegen hält sich dieses Vorurteil bis heute. Friede setzt interreligiöse Kompetenz voraus. Wie interreligiöse Kommunikation, Toleranz und gegenseitiger Respekt den Frieden retten können.  www.nzz-global.ch/

  1. 30/12/2014 um 11:25

    Der RKK Großinquisitor Ratzinger droht 1990 fast all-wissend: „Wer nicht die unfehlbaren Inhalte des christlichen Glaubens ohne Zweifel, ohne Kritik und Vorbehalte annimmt, der hat einen persönlichen Defekt, eine mangelhafte persönliche Heiligung, ein ungenügend gebildetes Gewissen, eine sündige Verfasstheit, eine auf Vorurteilen beruhenden Geist der Kritik und huldigt der Untreue gegen den Heiligen Geist“ Die RKK Realitätsleugnung ist krankhaft, der paranoide Wahn mit raffinierten Trugbildern ist nicht kritisierbar. Religioten akzeptieren jeden Gotteshumbug, Fakten überfordern sie geistig vollkommen. Die Realität wird weggeschwurbelt, wissensschaftliche Argumente werden damit zur strafbaren Blasphemie. Zweifler trifft die grauenhafte Höllenpein, besonders wenn sie sich auf die teuflischen Menschenrechte berufen, in denen den Menschen freie Gedanken Rede, Schrift und politische Vertretung garantiert wird.

    Religiöse Oberhirten sind All-wissende, Rassisten, Faschisten, paranoid Größenwahnsinnige, Schizophrene die Kindern mit Gewalt oder ihrem Pimmeln den Gotteshumbug aufzwingen. Sie missbrauchen, fälschen, huren, koksen, betrügen, diskriminieren und morden zum Machterhalt. Verbrechersyndikate, Diktaturen, faschistoide Monopole und Religionen überleben nur, wenn sie Kritik in Tat, Rede und Schrift sofort ausrotten und sich dazu mit Verbrechern verbünden. In seinem Buch dokumentiert Horacio Verbitsky wie RKK Hilfe durch Nuntius Pio Laghi und Kardinal Raúl Primatesta dem argentinische Diktator Videlas ermöglicht 30.000 Kritiker verschwinden zu lassen. Der Militärkaplan im Campo de Mayo bewegt die Mörder schwangere Opfer ohne Betäubung per Kaiserschnitt gebären zu lassen, Die RKK hilft betäubte Opfer aus Flugzeugen ins Meer zu werfen. Der Papst Bergoglio hat nichts davon gewußt – sagt er, obwohl ein Bischofskollege dabei ermordet wird.

    Das Dritte Reich hat 62,7% evangelische und 32,5% katholische Christen. Die KZ-Mörder, SS-Schergen und Kriegsverbrecher sind durchweg Edelchristen. Bei 10% NSDAP-Mitgliedern sind Priester und Lehrer zu 50% NSDAP Genossen. Die Oberhirten beider Kirchen feiern das NAZI Regime in höchsten Tönen “In Hitler ist die Zeit erfüllt für das Deutsche Volk, denn durch Hitler ist Christus, Gott, der Helfer und Erlöser, unter uns mächtig geworden. Darum ist der Nationalsozialismus positives Christentum der Tat. Hitler ist jetzt der Weg des Geistes und Willens Gottes zur Christuskirche deutscher Nation” (EKD Präses Müller 1934). Es gibt 2014 schon wieder solch „edle Christen“ wie Bundespräsident Gauck und christliche Politiker wie Kauder, Thierse und Konsorten, die gerechte Kriege fordern um Ungläubige zu missionieren.

  1. 03/01/2015 um 16:19

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