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Religionskritik in Demokratien: Religionen sind totalitäre Ideologien – taz.de

„Die radikaleren Glaubensbranchen, ob sie sich nun evangelikal oder salafistisch nennen, erfreuen sich wachsenden Zuspruchs.“

Religionskritik in Demokratien: Gottes Liebe ist bitter – taz.de.

Religionskritik in Demokratien: Gottes Liebe ist bitter

Religionen sind totalitäre Ideologien. Sie dürfen in einer Demokratie nur existieren, solange sie täglich aufs Schärfste angegriffen werden können.

 (…) Es gibt keine Gewissheiten. Demgegenüber behaupten Religionen höhere, übermenschliche Wahrheiten, sie haben etwas im Kern Unverhandelbares. Etwas Totalitäres.

Mit einer offenen Gesellschaft ist das unvereinbar.

Im religiös begründeten Terror wird diese Unvereinbarkeit besonders grell ausgeleuchtet und am besten sichtbar. Aber sie ist auch schon recht gut zu erkennen, wenn eine orthodoxe jüdische Zeitung von den gestellten Fotos des Trauermarsches der PolitikerInnen in Paris die Frauen wegretuschiert.

Die süße Versuchung des Hasses

Mit der Religion XY habe das aber eigentlich nichts zu tun, verlässlich findet sich für diesen Satz immer ein Sprechautomat. Was ist denn das, die Religion, der Islam, das volkChristentum, der Hinduismus? Die in den Schriften niedergelegte Theorie, die sich oft in Abwertungen jener ergeht, die nicht ins Gefüge passen wollen. Ungläubige, Frauen, Homosexuelle?

Oder die Praxis? Das, was der Mensch aus dem Text macht? Die christlich bemäntelten Massenmorde an Juden in Europa? Die Terrorkriege zwischen Katholiken und Protestanten in Nordirland? Selbst die gern als harmlose Grinsegläubige verstandenen Buddhisten schafften es 2013 in Myanmar, ein antimuslimisches Pogrom mittleren Ausmaßes auf die Beine zu stellen.

Myanmar ist weit weg, die Kreuzzüge wurden schon länger nicht mehr verfilmt. Und so erzählen sich Menschen beruhigend, die Religion sei zivilisiert worden. Das Christliche hat hierzulande an Macht verloren, das stimmt. Sein Verdienst war diese Schwäche nicht, die Kämpfe jahrhundertelang und blutig. Das Religiöse klammert sich an seine Macht, das war am Streit über das Kruzifix in bayerischen Klassenzimmern zu sehen und ebenso immer dann, wenn sich die Religiösen gegenseitig beispringen, um angebliche Schmähungen zu beklagen. Sie wollen keinen weiteren Verlust ihres Einflusses dulden, und wie sollten sie auch, alles andere wäre Selbstaufgabe.   ……

Es ist nämlich nur eine Annahme, religiöse Terroristen wie jene aus Paris seien Irre, aus der Steinzeit herübermarodierende Horden, überfordert von der Moderne, Anachronismen. Wer weiß, vielleicht sind sie die Avantgarde einer neuen religiösen Inbrunst. Geschichte bedeutet nicht steten Fortschritt in einem westlichen Sinne. Die radikaleren Glaubensbranchen, ob sie sich nun evangelikal oder salafistisch nennen, erfreuen sich wachsenden Zuspruchs.

via Religionskritik in Demokratien: Gottes Liebe ist bitter – taz.de.

  1. 22/01/2015 um 12:20

    Kardinal Rainer Maria Kardinal Woelki leitet einen Gottesdienst zum “Weltfriedenstag”, Ranghohe Vertreter des Verteidigungsministeriums als Waffenkäufer haben ihr Kommen angekündigt. Da gibt es viele Gebetsvorschläge an den Kardinal, die seine Vorgänger und Kriegsbefürworter gemäß Dogma 381 gemacht haben

    katholischen Hirtenbrief von 1914
    „die Heilsfrüchte des Krieges für die herrlichen Erfolge und Siege, mit denen der Himmel unsere Waffen gesegnet hat“.

    Vorsitzende der Zentrumspartei RKK Prälat Dr.Dr. Ludwig Kaas zum Katholikentag 1929
    “Niemals ist der Ruf nach einem Führertum großen Stils lebendiger und ungeduldiger durch die deutsche Volksseele gegangen als in den Tagen, wo die vaterländische und kulturelle Not uns allen die Seele bedrückt”.

    Kardinal Adolf Bertram als Vorsitzender Deutscher Bischöfe schleimt 1933
    „Der Episkopat aller Diözesen Deutschlands hat, wie die öffentlichen Kundgebungen erweisen, soweit es nach der Neugestaltung der politischen Verhältnisse durch Eurer Exzellenz (Hitler) Erklärungen ermöglicht wurde, sogleich die aufrichtige und freudige Bereitwilligkeit ausgesprochen, nach bestem Können zusammenzuarbeiten mit der jetzt waltenden Regierung, die die Gewährleistung von christlicher Volkserziehung, die Abwehr von Gottlosigkeit und Unsittlichkeit, den Opfersinn für das Gemeinwohl und den Schutz der Rechte der Kirche als Leitsterne ihres Wirkens aufgestellt hat.“

    Fuldaer Bischofskonferenz von 1933 stellt fest
    “Der Einrichtung von Gottesdiensten in Konzentrationslagern stehen Schwierigkeiten von Seiten der Lagerleitung angeblich nicht entgegen, die Einrichtung muß nach Bedarf von kirchlichen Stellen beantragt werden”

    Bischof Clemens August Graf von Galen der RKK Widerstandsheld
    “Wir wollen Gott dem Herrn für seine liebevolle Fügung dankbar sein, welche die höchsten Führer unseres Vaterlandes erleuchtet und gestärkt hat, daß sie die furchtbare Gefahr, welche unserem geliebten Volke durch die offene Propaganda für Gottlosigkeit und Unsittlichkeit drohte, erkannt haben und sie auch mit starker Hand auszurotten suchen.”

    EKD Präses Müller 1934.
    “In Hitler ist die Zeit erfüllt für das Deutsche Volk, denn durch Hitler ist Christus, Gott, der Helfer und Erlöser, unter uns mächtig geworden. Darum ist der Nationalsozialismus positives Christentum der Tat. Hitler ist jetzt der Weg des Geistes und Willens Gottes zur Christuskirche deutscher Nation”

    Kardinal Michael v. Faulhaber, Erzbischof von München und Freising, : “Die Kanonen des Krieges sind Sprachrohre der rufenden Gnade Gottes. Krieg ist der Triumph der sittlichen Weltordnung”

    Kardinal Meisner steht zu seinem IQ mit dummdreister Kriegswerbung:
    “Ein Volk könne nur beruhigt sein, wenn es wisse, dass die Waffen zur Verteidigung und Erhaltung des Friedens in Händen seien, deren Köpfe und Herzen um ihre Verantwortung vor Gott und der Welt wissen. In betenden Händen’ sei die Waffe vor Missbrauch sicher”

    Der all-wissende Popanz Bergoglio fordert 2014 den Krieg
    “Damit das System fortbestehen kann, müssen Kriege geführt werden, wie es die großen Imperien immer getan haben. Einen Dritten Weltkrieg kann man jedoch nicht führen, und so greift man eben zu regionalen Kriegen.”

    Das Ypsilanti State Hospital hat 3 Patienten, die sich für Jesus Christus halten. Diesen 3 Irren gilt der jeweils andere Jesus als Roboter oder geistig schwer krank. Medizinische Erklärungen stimmen die 3 Typen nicht um, zu einem Artikel in der Presse meinen sie, die 3 gehören in eine Anstalt.
    “Wenn die schiessen, dann ist Krieg”

  2. 19/01/2015 um 02:27

    (….)

    Theologen studieren 8 Jahre Zombielogie ohne Realitätsbezug. Nicht existente Völker beten in nie gebauten Tempeln; Tote regieren weiter; Untote haben 12 Pimmel und Heilige 3 Köpfe; Analphabeten schreiben in unbekannten Sprachen; Blinde sehen, Lahme gehen, Extremitäten wachsen nach; Geister machen krank; Yahwes Schöpfung sind die Genitalien zu verstümmeln; Ohrensex schwängert Jungfrauen: Zombies ewige Gnade gibt es nur gegen den Kriegsdienst. Religioten erfüllt Jesus per Gebet jeden Wunsch wenn sie spenden und Untote als Zombiekeks fressen sowie Blut saufen. Selbst erwählte Zombielogen wissen in Pseudo-Wissenschaften alles ohne jedes Fachwissen, der all-wissende Popanz erfindet unantastbare ewig wahre Dogmen. Zweifler schaltet man aus mit Zensur, Hexenverbrennung, heiliger Inquisition, Folter, gerechten Kriegen, Ethnoziden, Genoziden, Ausbeutung und dem Papstpuff mit Jesus als Steuern kassierender Zuhälter. “Was ein Theologe als wahr empfindet, das muss falsch sein: man hat daran beinahe ein Kriterium der Wahrheit.” (Friedrich Nietzsche, Der Antichrist 1894)

    Zusätzlich zu den 50% schwulen und 3-15% pädophilen RKK Priestern sind geschätzt weitere 25-33% heimlich Vater, das jeweilige Bistum zahlt bei strikter Geheimhaltung die Alimente. Weitere Laster von 10% der RKK Priester sind Spielsucht, Alkoholismus, Medikamentensucht, Drogen bis hin zum Waffenhandel. Bischof Walter Mixa prügelt Schulkinder, besäuft sich auf Kosten von Waisen und vergeigt 400.000 DM beim schmuggeln. der Finanzchef der römischen Basilika Bronislaw Morawiec zweigt 200.000 € für Privates ab, Priester John Regan verzockt 295.000 US$ an Kirchengeldern, Dominikaner Francesco Rico 700.000 €, Erzbischof Gaetano Alibrandi hortet Mill. € aus Chile auf 3 privaten Nummerkonten, Bischof Franz Kramberger der „Ordensgemeinschaft der Armen Brüder des Heiligen Franziskus“ verprasst erst 7 Mill. € und wird 2014 polizeilich wegen Drogen- und Waffenhandel finanziell stillgelegt, Priester in Maitland-Newcastle verzocken 12 Mill. A$ mit faulen Fonds, Bischof Nowak 45 Mill. €, Vatikan Bankdirektor Angelo Caloia und Lelio Scaletti leiten 60 Mill. € in die eigene Tasche um, Bischof Anton Stres und Marjan Turnsek in Maribor versenken 800 Mill. €, usw. Dazu 3 Milliarden US$ der US-Bistümer und Orden, die nach Gerichtsurteilen an Missbrauchsopfer zu zahlen sind. Deswegen versteckt Kardinal Timothy Dolan 57 Mill. US$ heimlich in Treuhandfonds.

  1. 22/01/2015 um 15:49

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