Startseite > Blogroll > UNO Bericht: Die Vatikan-Politik fördert den klerikalen Missbrauch von Kindern – NBC News

UNO Bericht: Die Vatikan-Politik fördert den klerikalen Missbrauch von Kindern – NBC News

UNO Bericht:
Die Vatikan-Politik fördert den klerikalen Missbrauch von Kindern

U.N. Report: Vatican Policies Allowed Priests To Rape Children – NBC News.com.

U.N. Report: Vatican Policies Allowed Priests To Rape Children    By Alexander Smith

Image: Pope FrancisPope Francis meets bishops at the end of his weekly general audience in St. Peter’s Square at the Vatican on Wednesday.  (Alessandra  Tarantino / AP)

The United Nations heavily criticized the Vatican on Wednesday for what it said was a systematic adoption of policies allowing priests to rape and sexually abuse tens of thousands of children. The devastating report published by the U.N. Committee on the Rights of a Child said the Vatican must „immediately remove“ all known or suspected child abusers within the clergy.

It said the Holy See had „systematically placed preservation of the reputation of the church and the alleged offender over the protection of child victims.“

In response, the Vatican said in a statement published on its website that some points made in the report were an „attempt to interfere with Catholic Church teaching.“

The Vatican said it would examine the report thoroughly and reiterated its commitment to defending and protecting child rights in accordance with the U.N. guidelines and „the moral and religious values offered by Catholic doctrine.“

The U.N.’s conclusions come after an unprecedented hearing in Geneva on Jan. 16 in which Vatican representatives were questioned by the U.N. committee. Its recommendations are non-binding and the U.N. has given the Vatican until 2017 to report back. It criticized the institution for submitting its last report 14 years late.

„Well-known child sexual abusers have been transferred from parish to parish or to other countries in an attempt to cover-up such crimes,“ the report said.

It later added: „Due to a code of silence imposed on all members of the clergy under penalty of excommunication, cases of child sexual abuse have hardly ever been reported to the law enforcement authorities in the countries where such crimes occurred.“

The U.N. report also denounced the Holy See for its attitudes toward homosexuality, contraception and abortion.

The Associated Press contributed to this report.

U.N. Report: Vatican Policies Allowed Priests To Rape Children – NBC News.com.

  1. 26/02/2015 um 13:05

    Papst Johannes XXIII befiehlt den Missbrauch Zehntausender Kinderficker zu vertuschen und die RKK Interessen über die der Opfer und Justiz zu stellen. Die RKK Großinquisitoren Ottaviani weisen 1962 mit “Crimen Sollicitations” und Ratzinger 2001 „De Delictis Gravioribus“ alle Kompetenz dem Vatikan zu, jeder Missbrauch ist zu leugnen, Akten sind nach Kirchenrecht zu vernichten, Dokumente nottfalls zu fälschen und die Kinderficker zu beschützen. Bei Weigerung droht die Exkommunikation, Verlust der Privilegien und Ausschluss von der Beichte. Die Dokumente gelten als höchst geheim, kein Bischof darf sie jemals erwähnen. Ohne Immunität versteckt sich Ratzinger wie viele Kinderficker im Vatikan, seine Schätzung von 2002 mit 1% Anteil ist absurd, allein die USA haben 1,5% Pädo Priester. Die 8.000 von Bergoglio 2014 genannt sind real, plus 4.000 sind verstorben. Die Chicago Tribune ermittelt die Mehrheit der US Pädo Priester wurde nie bestraft. Im BistumTrier werden 2010 detailliert 66 Priester des sexuellen Missbrauchs beschuldigt, 2014 sind davon immer noch 19 Priester im Amt.

    Eine Studie des John Jay College der City-Universität von 2010 ergibt 6.115 US-Priester (22 Bischöfe, 3303 Priester, 89 Nonnen, 215 Mönche, 50 Diakone, 21 Seminaristen) entsprechend 15% missbrauchen 16.324 Opfer sexuell, real dürften es um 100.000 Opfer sein. Etwa 65 der 109 US-Bischöfe vertuschen den Missbrauch aktiv, nur 12 sind zurückgetreten, 35 in Rente, 15 befördert und 3 verstorben. Bis 2002 werden nur 350 pädophile Priester von weit über 6.000 entlassen, 218 im Jahr 2002. Der Rest fickt weiterhin kleine Kinder. Das Erzbistum Philadelphia entlässt 21 pädophile Priester, Monsignore William Lynn deckt 22 Jahre die Kinderficker indem er deren Taten vertuscht und dafür 7 Jahre Gefängnis nekommt. Ähnlich handeln Diözesen wie Boston, Fort Worth, San Diego, Davenport, Portland, Louisville, Chicago, Manchester NH usw.

    Nach den Standards der US-Bischöfe von 2012 sind Priester nur dann pädophil, wenn sexueller Kontakt mit mehr als 1 Kind unter 12 Jahren besteht. Sexueller Missbrauch findet zu 52% statt mit der Altersgruppe 12-15 Jahre, 26% mit 8-11 Jahre und 5% mit Kindern bis hin zum Missbrauch von Babys. Die Anzahl der US-Pädo Priester halbiert sich. Die US Kinderficker kosten die RKK 3 Milliarden US$ an Schweigegelder, Strafen und Abfindungen bis 1,3 Mio. US$/Opfer. Eine Sammelklage mit 660 Mio. US$ Abfindung steht für 508 Fälle von Missbrauch durch 448 Kinderficker. Die RKK beschäftigt 30% der Täter weiter. Der US-Jesuitenorden und 11 US-Bistümer sind pleite. Im Vergleich mit 2008 steigt der sexuelle Missbrauch, die Kinderficker sind weiterhin im Amt. In Montana werden 2014 Dutzende Nonnen katholischer Schulen des Missbrauchs an 105 Kindern in Hunderten Fällen angeklagt. RKK US-Priesternovizen beklagen eine 40% Sex-Kultur in Seminaren mit Drogenkonsum. Seminarist Daniel Bühling und Ranke-Heinemann nennen 50% homosexuellen Anteil der RKK Priester. Die Priester Seminaristen sind menschlicher Abschaum, sexuell total verklemmt und kriminell.

    Die Deetman Untersuchung in den Niederlanden ermittelt 2011 etwa 20.000 Missbrauchsfälle durch 800 Priester. Daa umfaßt ist die Ermordung von 74 behinderten Jungen und Mädchen in kirchlichen Heimen mit der zwangsweisen Kastrationen von Henk Heithuis, der christlich „eugenisiert“ wird. Eine kanadische Kommission ermittelt gemäß BBC an 500 Schulen und Internaten den Missbrauch von etwa 150.000 Opfern in der Zeit vor 1970. Im Bistum München sind 159 Priester, 15 Diakone, 6 Mitarbeiter und 96 Religionslehrer sexuell belastet, nach massiver Aktenvernichtung ist die Dunkelziffer extrem. Im Bistum Regensburg bekannt für 30 Missbruchsopfer hat ein Priester einen „Ziehsohn“. Die Haushälterin bringt Pädophilenfreund Bischof Gerhard Ludwig Müller durch Prozesse zum Schweigen. Die Kinderficker des Bistums werden immer wieder versetzt, der Bischof handelt wie Jesus in Nazareth – sagt er selber.

    Nordirland verzeichnet beim Missbrauch an Kindern bis 10 Jahre um 400 Fälle/Jahr Zunahme, bekannt sind 43.000 Missbräuche der RKK Kinderficker an Kindern als Arbeitssklaven und Sexopfer. Über 10.000 Mädchen müssen in katholischen Frauenhäusern umsonst arbeiten, sie werden missbraucht und sogar ermordet. Der Staat verhindert jegliche Aufklärung, der Fall wird an die Verursacher delegiert. Die Nonnenorden „Mercy Sisters“, „Sisters of Our Lady of Charity“, „Schwestern von der Nächstenliebe“, „Schwestern vom Guten Hirten“ zahlen keine Entschädigung, für die 1,2 Milliarden € muss der Steuerzahler aufkommen. Die Irish Times berichtet 2014 in 870 Missbrauchsfällen durch 325 Priester. In Heimen für ledige Mütter finden die Ermittler 800 Babyleichen, die RKK wiegelt wie immer ab, die Täter sind „längst tot“. Die Katholische Bruderschaft in Rubane House/Kircubbin hat 200 Kinder auf schlimmste Art vergewaltigt. Das UK unterhält eine Datenbank mit 23,097 Fällen von Missbrauch durch etwa 18.000 pädophile Kinderficker der RKK. Bis 2013 werden in Australien 2215 Klagen gegen die Kinderficker der RKK aktenkundig. In den 27 deutschen Bistümern und Orden werden bis 2012 etwa 1.009 Täter verantwortlich für den Missbrauch von 2.273 Opfern angeklagt.

    Eine spanische Zeitung berichtet 2010 über die schwule Sexdienste des Priesters Samuel Martin für 120 €/Stunde, 17.000€ Kosten sind aus dem Opferstock. In Garland/Texas gibt Priester John M. Fiala den Mord des 16-jährigen Missbrauchsopfers für 5.000 US$ beim FBI-Agenten in Auftrag. Erzbischof Angelo Bagnasco leugnet unter Eid getreu der Papstweisung jegliche Kenntnis von sexuellem Missbrauch im Bistum, Zeugen bestätigen vor Gericht seine Unterrichtung vorab. Erzbischof und Nuntius Jozef Wesolowski hortet als Kinderficker bei seiner Verhaftung im Vatikan 86.000 Bilder mit Kinderpornographie und bekommt Monate Hausarrest,

  2. 22/02/2015 um 22:42

    Was die UN nicht versteht

    Veröffentlicht am 5. Februar 2014

    Mit etwas Entsetzen habe ich gerade den Bericht gelesen, den die UN-Organisation zu Kinderschutz über den Vatikan verfasst hat. Da stehen viele wichtige Dinge drin, da wird der Vatikan gelobt – was die Nachrichtenagenturen und Webseiten nicht bringen – und da wird der Vatikan gerügt, worauf schon bei der Anhörung mit der Versicherung reagiert wurde, dass man alles tun werde, um dahin zu kommen, dass Kinder wirklich und effektiv geschützt würden. Das Lob bezieht sich ganz zu Beginn des Reports dann auch auf die bisher gegangenen Schritte, auf die vom Vatikan eingeführten gesetzlichen Regelungen. Die Rügen beziehen sich auf die noch nicht gemachten Schritte, und da wird noch einiges passieren müssen.

    Mein Entsetzen bezieht sich auf etwas anderes. Es bezieht sich darauf, dass die UN offenbar nicht verstanden hat, was der Vatikan ist. Er ist keine NGO (keine Woche vergeht, in der der Papst das nicht in einer Morgenpredigt sagt) und keine Zentralbehörde der Weltkirche. Der Bericht will zum Beispiel in Nr. 17 einen Kontrollmechanismus, mit dem der Vatikan die Ausgaben der gesamten Kirche für Kinder überwachen soll. Der Bericht schlägt ebenfalls vor, dass eine Ansprechstelle geschaffen werden soll, die für alle Kinder auf der Welt, die in katholischen Schulen sind, erreichbar ist. Wie viele Sprachen sollen denn da vorgehalten werden? Die UN stellt sich eine Zentralbehörde vor oder einen Staat, das ist die Kirche aber nicht.

    Zentrale Kontrollstelle Vatikanhttp://blog.radiovatikan.de/was-die-un-nicht-versteht/

    Wenn Kindern geholfen werden soll und wenn ihre Rechte und ihre Unversehrtheit garantiert werden soll, dann braucht es klare Aussagen aus dem Vatikan, und die gibt es. Konkret werden muss es dann aber vor Ort. Die UN versteht nicht, wie die Kirche funktioniert und deswegen sind einige ihrer Vorschläge völlig irreal.

    Leider gibt es noch weitere Unklarheiten, die den Bericht eintrüben: Punkt 43 spricht über die Beichte, also ein Schweigen in einem klar definierten Bereich, tut dann aber so, als ob das für alles Schweigen in der Kirche gelte. Dabei ist es doch genau umgekehrt: Das Zudecken und Vertuschen ist eben nicht von Sakramenten gedeckt. Im Punkt 44 wird dann gefordert, dass alle Fälle von Missbrauch den Strafverfolgungsbehörden automatisch gemeldet werden. Es gibt einige Länder – zum Beispiel Deutschland – die diese Pflicht aus guten Gründen nicht eingeführt haben. Der Vatikan besteht deswegen richtigerweise darauf, dass man sich an die Gesetze des Landes und der Kirche hält. Hier verkennt die Kommission die Rechtslagen in verschiedenen Ländern.

    Unkenntnis

    Und da ist noch etwas anderes: Die Lehre der Kirche zur Homosexualität ist umstritten. Aber soweit können wir uns mindestens einigen, dass Diskriminierung nicht erlaubt ist. Genau das sagt der Katechismus der Katholischen Kirche. Wie das nun zu sozialer Stigmatisierung beitragen soll, wird mir nicht klar. Das behauptet das Papier aber. In den Punkten 25-27 wird mehr insinuiert als bewiesen, dass kirchliche Lehre zu Gewalt und Diskriminierung führt. Ähnliches wird dann über die Gender-Debatte gesagt, die Kirche vertrete hier eine Lehre der Unterscheidung zwischen männlich und weiblich, die so wie sie vertreten würde zu Diskriminierung führe. Wie gesagt, man kann ja verschiedener Meinung sein, aber es kann nicht die Aufgabe der UNO sein, eine Gender-Ideologie für alle vorzuschreiben.

    Ganz absurd wird das dann in Punkt 55: Die Kirche soll ihre Lehre zu Abtreibung ändern. Das Kirchenrecht soll geändert werden und die Kirche soll zulassen, dass unter bestimmten Umständen Abtreibung zulässig ist. Das ist ein Eingriff in die Lehre der Kirche und damit die Religionsfreiheit, der so nichts in einem UNO-Bericht zu suchen hat. Nur noch kopfschütteln kann ich dann über eine vorgeschriebene Weise, die Bibel zu lesen (Nr. 40): Es geht um körperliche Züchtigung und der Vatikan möge doch bitte eine bestimmte Lesart vorgeben. Ich stelle mir das weltweite Kopfschütteln aller Wissenschaftler – Historiker, Theologen, Exegeten, Literaturwissenschaftler – vor: Die UNO schreibt vor, wie Texte zu interpretieren sind.

    Es ist in Sachen Kinderschutz einiges geschehen, weiteres muss noch geschehen, das macht der Bericht klar. Aber das alles geht unter, wenn daneben offenbar unerfüllbare und auf Unverständnis beruhende Behauptungen oder Vorschläge Platz finden, von Ideologie ganz zu schweigen. Der Kinderschutz ist zu wichtig, als dass ihn zu anderen Zielen verzwecken darf.
    http://blog.radiovatikan.de/was-die-un-nicht-versteht/

  3. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG
    22/02/2015 um 21:44

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

  1. 28/02/2015 um 20:00

Answer- Antwort - reponse - risposta

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: