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Das christliche Sklavenland: Neid, Mord, Streit, Betrug und Arglist – NZZ

  • Leitkultur ist…„Dass die Religion nicht über der Verfassung steht“ – Cicero

“Das christliche Sklavenland”:  Neid, Mord, Streit, Betrug und Arglist – Das frühe Christentum als fundamentalistische Religion  – NZZ

Dass auch das Christentum ein «Gewaltproblem» hatte, ist keine neue Erkenntnis. Der Althistoriker Manfred Clauss konzentriert sich in seiner Geschichte des frühen Christentums auf ebendiesen Aspekt.

Das Wesen des Christentums, wie es sich im ersten halben Jahrtausend seiner Existenz dem Historiker von heute darstellt, lasse sich – so Manfred Clauss – durch ein einziges Wort zusammenfassen: Fundamentalismus. In diesem Wort liegt nach dem Verfasser des Buches «Ein neuer Gott für die alte Welt» alles beschlossen: der Anspruch, die eigene religiöse Lehre sei absolut wahr und für alle Menschen verbindlich; die Bereitschaft, für diese Wahrheit notfalls das Martyrium auf sich zu nehmen; die bedenkenlose Herabsetzung und Diffamierung aller, die sich dieser Wahrheit nicht anschliessen, sowie der Kampf gegen die Andersdenkenden, die Zerstörung ihrer Existenz und ihrer Kulturdenkmäler.  …….   von Bernhard Lang

christentumAuch das Christentum hatte ein «Gewaltproblem». Die frühen Christen neigten dazu, ihre Gegner bedenkenlos zu diffamieren. (Bild: Imago)

“Das christliche Sklavenland”:  Neid, Mord, Streit, Betrug und Arglist – Das frühe Christentum als fundamentalistische Religion  – NZZ

 

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