Startseite > Blogroll > Datenbank: Unglaubliche kuriale und episkopale Sex-Auswüchse & -Gewalt | N24 – Wir Sind Kirche

Datenbank: Unglaubliche kuriale und episkopale Sex-Auswüchse & -Gewalt | N24 – Wir Sind Kirche

Datenbank: Unglaubliche kuriale und episkopale Sex-Auswüchse & -Gewalt – N24

Überblick über die Missbrauchsfälle in Diözesen und Orden – soweit sie von der Kirche oder der Presse öffentlich gemacht wurden – wir-sind-kirche.de

Bis heute ist die katholische Kirche nicht in der Lage, den 2010 versprochenen Abschlussbericht über die Missbrauchsfälle in den eigenen Reihen vorzulegen – auch dies eine Missachtung der Opfer, die sich gemeldet haben. Die vorliegende Aufstellung ist nicht vollständig. Mit Fehlern muss aus mehreren Gründen 00-00b-catholic-scandals-12-10-11gerechnet werden: Nicht immer ist klar, ob der Begriff „Fall“ einen Täter, eine Gewalttat oder ein Opfer meint. Wenn die Täterzahl genannt wurde, nicht jedoch die Anzahl der Opfer, bin ich davon ausgegangen, dass jeder Täter ein Opfer hatte – wohl wissend, dass ein Täter im Schnitt 4 Opfer hat (Leygraf-Studie 2012).

In einigen Veröffentlichungen wurden als Täter auch benannt, wer körperliche und seelische Gewalt, nicht jedoch sexuelle Gewalt anwandte. Da alle Gewaltformen vergleichbar traumatisch erlitten werden, halte ich die Differenzierung zwar für sinnvoll, aber nicht für entscheidend. Die Opferzahlen dürften deutlich zu niedrig angesetzt sein. Es muss angenommen werden, dass eine erhebliche Zahl von Menschen, die im kirchlichen Kontext Opfer wurden, sich bei der Kirche nicht gemeldet haben, weil sie kein Vertrauen in deren Aufklärung haben. Wenn 1 Täter im Schnitt 4 Opfer hat, müsste die Zahl der Opfer von Priestern und Ordensleuten bei 4516 liegen. Es ist weiterhin von einer Dunkelziffer auszugehen.

In Bistümern und Orden wird in der Presse von mindestens ca 1202 Tätern (Bistümer 932, Orden 260) und mehr als 2482 Opfern berichtet (Bistümer 1775 Opfer, Orden 707 Opfer). Dem Überblick ist die Schwere der sexuellen Gewalttat nicht zu entnehmen. (Herrn H. herzlichen Dank für die Fülle an Hinweisen! Stand: 3.2.2013 )  Quelle: Bilanzen der Bistuemer

Sexleben der Päpste: Als die Pornokratie die Kirche ruinierte

Das zehnte Jahrhundert ist als ein „dunkles“ in die Kirchengeschichte eingegangen. Päpste wurden reihenweise ermordet. Und skrupellose Frauen genossen im Vatikan die Ekstase der Macht.

Der italienische Kardinal und Kirchenhistoriker Cesare Baronio nannte das zehnte nachchristliche Jahrhundert „Saeculum obscurum“ (dunkles Jahrhundert). In späteren Zeiten bekam diese Epoche einen drastischeren und wohl treffenderen Namen: „Pornokratie“, die Herrschaft der Huren. Sie brachte es mit sich, dass im März 931 ein erst 19-jähriger Jüngling den Papstthron bestieg.  …..  weiter  Sexleben der Päpste: Als die Pornokratie die Kirche ruinierte

Answer- Antwort - reponse - risposta

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: