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„Mind the gap!“ – gelebtes, evangelikales ‚Neuland‘ von Umdeutung und Ausgrenzung – Tichys Einblick

„Mind the gap!“ – gelebtes, evangelikales ‚Neuland‘ von ‚Gutmenschen‘ & ‚Hetzern‘, Umdeutung & Ausgrenzung

Schere im Kopf – Tichys Einblick

(…) Im folgenden möchte ich nur einige der Äußerungen aus den vielen Gesprächen auflisten, welche aber aufzuzeigen geeignet erscheinen, was viele Mitmenschen empfinden, wie sie die Entwicklung mit sichtbarem physischen wie psychischen Stirnrunzeln sehen:

  • „Eine Meinung gegen den von Politik und Medien definierten Mainstream ist nicht nur schlecht, sondern moralisch verwerflich. So definiert, können alle Andersdenkende problemlos in eine entsprechende Ecke gestellt und mit den passenden Etiketten versehen werden.“
  • „Da man das Internet nicht aus der Welt schaffen kann, versucht man die unerwünschten Meinungen zu diskreditieren.“
  • „Wenn man die Leute über die diversen Medien nicht ausreichend beeinflussen kann, dann stellt man sie halt ins Abseits.“
  • „Da die Diskussionskultur weitestgehend abgeschafft wurde, wird nicht mehr argumentiert, sondern diffamiert.“

Wie wirkt sich das auf die Menschen aus? Auch dazu einige Äußerungen:

  • „Man fängt an, sich zu verteidigen, ohne überhaupt schon eine Meinung geäußert zu haben.“
  • „Wenn jemand einen Satz mit den Worten beginnt ‚Ich habe ja nichts gegen Ausländer, aber …‘, ist das für mich ein Indiz dafür, das die formulierende Person davon ausgeht, dass die eigene Meinung vom Zeitgeist abweicht und eine Rechtfertigung braucht.“
  • „In Gesellschaft wird bei sensiblen Themen plötzlich leiser gesprochen, es werden Türen geschlossen …“
  • „Pressefreiheit existiert nur noch in einem eng gesteckten Rahmen, wenn überhaupt.“
  • „Der links-grüne Mainstream übt im Rahmen der „Political Correctness“ einen extremen Druck auf anders denkende Bürger aus.“
  • „Meine Frau hat mir gesagt, sie habe Angst vor möglichen Konsequenzen, weil ich einen Leserbrief zum Thema ‘Burka-Verbot’ an unsere örtliche Tageszeitung schicken wolle. Dabei sollte das basierend auf Artikel 5 GG das normalste der Welt sein.“

Frohen Mutes in die Zukunft schauen sie alle nicht mehr. Beklommenheit, Frust und Ohnmacht sind vorherrschende Gefühle. Traurig stimmt mich das.

Ist das alles möglicherweise ein Verdienst, den sich die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel auf die Fahne schreiben darf?  …..

Quelle: Schere im Kopf – Tichys Einblick

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Merkel-Zentrale Berlin 2016                                             Stasi-Zentrale Berlin 1986

Yes, we can  – Yes, we scan  – Ja, wir schaffen das

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