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„Räuberbande“ adé: Am selbstzerstörerischen Altruismus scheiternder Sozialstaat Deutschland

Am selbstzerstörerischen Altruismus scheiternder Sozialstaat Deutschland:
Die rote Merkel und die heimliche De-Industrialisierung der deutschen ‚Räuberbande‘ frei nach Ratzinger

Räuberbande: Ratzinger im Bundestag. 22.Sept 2011

„Die Politik muß Mühen um Gerechtigkeit sein und so die Grundvoraussetzung für Friede schaffen. Natürlich wird ein Politiker den Erfolg suchen, der ihm überhaupt die Möglichkeit politischer Gestaltung eröffnet. Aber der Erfolg ist dem Maßstab der Gerechtigkeit, dem Willen zum Recht und dem Verstehen für das Recht untergeordnet.

Erfolg kann auch Verführung sein und kann so den Weg auftun für die Verfälschung des Rechts, für die Zerstörung der Gerechtigkeit. „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“, hat der heilige Augustinus einmal gesagt.
Wir Deutsche wissen es aus eigener Erfahrung, daß diese Worte nicht ein leeres Schreckgespenst sind. Wir haben erlebt, daß Macht von Recht getrennt wurde, daß Macht gegen Recht stand, das Recht zertreten hat und daß der Staat zum Instrument der Rechtszerstörung wurde – zu einer sehr gut organisierten Räuberbande, die die ganze Welt bedrohen und an den Rand des Abgrunds treiben konnte. Dem Recht zu dienen und der Herrschaft des Unrechts zu wehren ist und bleibt die grundlegende Aufgabe des Politikers.“  (Redeprotokoll)

Cultural Change:  Durch Krieg oder mit Altruismus ‚gegen die Wand fahren‘.
Die schuldunfähigen Gäste Merkels geniessen die Nachsicht der deutschen Justiz wenn der Rechtsstaat vor unseren Augen zum Gesinnungsstaat umgebaut wird.

(…) sie trifft der Eifer der Glaubensgemeinde. Bei der Digitalisierung und der Automatisierung ist die Ursache hingegen die absurde Verabsolutierung von Grundrechten auf Kosten der Quelle der Menschenwürde, der individuellen Freiheit (DS-GVO).

Ein weiterer Aspekt: Wenn immer weniger Menschen im disziplinierenden Rad der Wertschöpfung laufen und wir immer mehr Zuwanderer bekommen, die in das Rad gar nicht erst einsteigen können, weil sie nicht dazu qualifiziert sind, entsteht wieder Bedarf am Ordnungsstaat. Das sieht man beispielsweise bei der Migrantenkriminalität schon jetzt. Doch sind wir zu einer Renaissance des Ordnungsstaats noch fähig?  Schaffen wir es uns wieder wirksam wehren zu können, nach außen im Verteidigungsfall und im Notstandsfall auch nach innen? Kann bei Staatsanwälten und Richtern das Ethos restauriert werden, das wir brauchen, um wieder Recht und Ordnung durchzusetzen?

Niemand kann das wissen. Wir leben in einer  Zeit, in der wir eine Kultur hervorgebracht haben, die einen selbstzerstörerischen Altruismus zum einzigen Wert gesetzt zu haben scheint. Doch der innerste Antrieb des Menschen ist sein Überlebenswille. Wird dieser massenhaft tangiert, und merkt die Mehrheit dann, wie schlecht es eigentlich steht, kann das Umdenken sehr schnell erfolgen – man sagt dann „die Stimmung kippt“.

mehr Achgut.com, Johannes Eisleben

Die Tarnkappen Schweigerin:
„Die Patin. Wie Angela Merkel Deutschland umbaut“ – Gertrud Höhler

Merkel-Kritikerin Prof. Gertrud Höhler wird von öffentlich-rechtlichen Sendern boykottiert – Christliches Forum  12.9.2016

Rezension von Cordula Mohr:
Buch-Daten: Die Patin. Wie Angela Merkel Deutschland umbaut. Gebundene Ausgabe: 296 Seiten, Preis 21,95 €, Verlag Orell Füssli; Auflage: 2. Auflage. (August 2012) –  ISBN-10: 328005480X   –  ISBN-13: 978-3280054802  41SiipCEBrL__SS110_

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Kurz vor der Heiligsprechung – Von Stauffenberg zu Angela Merkel – Der 20. Juli als Begründung für Merkels Unbeugsamkeit in der Flüchtlingsfrage – SPIEGEL

Kurz vor der Heiligsprechung – Von Stauffenberg zu Angela Merkel – Der 20. Juli als Begründung für Merkels Unbeugsamkeit in der Flüchtlingsfrage – SPIEGEL

Am vergangenen Freitag, den 20 Juli hat Angela Merkel ihre Sommerpressekonferenz gegeben. Der Termin war kurzfristig anberaumt worden, was dafür spricht, dass sie sich bewusst für den 20. Juli entschieden hat.   ….
Als sich die Journalisten der Auseinandersetzung mit der CSU über den richtigen Kurs in der Flüchtlingspolitik zuwandten, war es soweit.

„Die Frage, wie wir in Europa vorgehen, ob wir das einseitig machen, ob wir das unabgestimmt machen, ob wir das zu Lasten Dritter machen, ja oder nein, ist für mich eine zentrale Frage meiner Politik“, sagte Merkel. „Diese Pressekonferenz findet am 20. Juli statt. Der 20. Juli ist nicht irgendein Tag in der deutschen Geschichte. Viele Menschen haben ihr Leben für Europa, für ein gemeinsames Europa gelassen. Das sehe ich schon als einen wichtigen Auftrag an, der im Übrigen auch schon in der Präambel des Grundgesetzes niedergelegt ist.“

Der 20. Juli als Begründung für ihre Unbeugsamkeit in der Flüchtlingsfrage: Das ist eine verblüffende Konstruktion. Sie sagt viel über die Kanzlerin im 13. Jahr ihrer Regentschaft. Man könnte sogar zur Meinung gelangen, dass sie nahezu alles sagt.

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Asylstreit – jetzt mischt sich die ‚päpstliche Kommission für die NeuEvangelisierung Europas‘ ein | HZ

Asylstreit – jetzt mischt sich die ‚päpstliche Kommission für die NeuEvangelisierung Europas‘ ein | Politik  (Kommission gegründet von Ratzinger)
Säkulare Regierungen durchkreutzen klerikale Flüchtlingsstrategien – Crux

Sieben Anklagen an die Hilfsschleuser der «Lifeline»-Schifffahrt der Kirchen  – NZZ
Flugzeuge und Schiffe in lybischem Territorium im Besitz der Kirchen (DE/NL/FR)

Seehofer droht Merkel mit neuem Asylstreit – jetzt mischt sich der Papst ein | HZ

Papst spricht von „Heuchelei – SPD zählt Seehofer im Streit mit Merkel an
Freitag, der 6.Juli 2018

16.32 Uhr: Nach der Einigung der großen Koalition in der Asylpolitik hat die SPD Innenminister Horst Seehofer (CSU) ermahnt, die geplanten Vereinbarungen zur Rückführung nun auch auf die Beine zu stellen. Die SPD-Vizevorsitzende Malu Dreyer sagte dem Sender n-tv, „Seehofer stehe jetzt einfach auch in der Verpflichtung“. SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil stellte Seehofers Verbleib im Amt infrage. Klingbeil erklärte: „Das Theater, das Seehofer und Söder in den vergangenen Wochen aufgeführt haben, ist unwürdig für Deutschland.“ Seehofer müsse sich die Frage gefallen lassen, ob er noch die Kraft und Autorität hat, um jetzt erfolgreich internationale Abkommen zu verhandeln.“

16.15 Uhr: Die dpa berichtet von einem Seehofer Termin beim Zentralrat der Juden. Dabei soll Totenstille geherrscht haben. Zudem gebe es in der Unionsfraktion Stimmen, die sagen: „Vor Weihnachten ist er weg.“ FDP-Fraktionsvize Stephan Thomae kommentiert von der Seitenlinie: „Seehofer hat eine volle Halbzeit im Abseits gespielt und sich nun mit geschickten Rücktrittsdrohungen ins Spiel zurückgetrickst. Unklar ist, gegen wen er spielt: gegen Merkel, die SPD oder gegen die eigenen Leute auf der Reservebank, die endlich eingewechselt werden wollen.“

16.09 Uhr: Der Deutsche Caritasverband beklagt Heftigkeit und verrohte Sprache in der Asyldebatte. Dieser Stil sei vorrangig „politischen Interessen und innerparteilichen Auseinandersetzungen“ geschuldet. „Das ist mehr als bedauerlich, weil unter den mitunter unerträglichen Auseinandersetzungen – und gerade auch einer verrohenden Sprache – ganz massiv jene Menschen leiden, die Schutz in unserem Land suchen“, sagte Caritas-Präsident Peter Neher am Freitag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Berlin.

15.51 Uhr: Der Papst mischt sich in die Debatte ein und kritisiert „Heuchelei“ im Streit um Flüchtlinge. Papst Franziskus bezeichnete es sogar als „nutzlose Heuchelei“ von Menschen, die Migranten nicht helfen und sich „die Hände nicht schmutzig machen wollen“. „Es handelt sich um eine Versuchung, die auch heutzutage sehr wohl vorhanden ist“, sagte der Pontifex bei einer Messe für Migranten am Freitag im Petersdom. „Sie wird zu einer Verschlossenheit gegenüber denen, die wie wir ein Recht auf Sicherheit und auf Bedingungen für ein würdiges Lebens haben, und anstatt Brücken baut sie Mauern – in Wirklichkeit oder in der Vorstellung.“

Seehofer droht Merkel mit neuem Asylstreit – jetzt mischt sich der Papst ein | Politik – HZ

Wie Merkels Administration seit 12 Jahren extremistischen Gefährdern ‚Schutzstatus‘ gewährt | WEB.DE

Destabilisierung Deutschlands durch Merkel von langer Hand vorbereitet.

Bamf sprach mutmaßlichen Gefährdern Schutzstatus zu | WEB.DE

Der Bamf-Skandal nimmt erneut an Fahrt auf. Nach Recherchen von Journalisten über ausgestellte Schutzstatus-Befunde für teils gefährliche Islamisten bestätigte das Bundesinnenministerium die Berichte am Sonntagabend. Der Verfassungsschutz beobachtet nun über hundert Personen. hier

Seit dem Jahr 2000 haben mehr als 80 Personen mit Bezug zu einem islamistischem oder politisch extremistischem Umfeld über die Bremer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) einen Schutzstatus erhalten. Das Bundesinnenministerium bestätigte am Sonntagabend einen entsprechenden Bericht des Redaktionsnetzwerkes Deutschland. Die Zahlen ergeben sich demnach aus einer Überprüfung von 18 000 in Bremen positiv beschiedenen Fällen durch das Bundesamt für Verfassungsschutz.

48 Islamisten erhielten Schutzstatus

Danach hätten unter anderem ein Gefährder und eine weitere Person aus dem islamistischen Spektrum einen Schutzstatus erhalten, sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums in Berlin. Gefährder sind Personen, denen die Sicherheitsbehörden auch Terroranschläge zutrauen. Bei weiteren 46 Personen gebe es Bezüge zum Islamismus.

Über 100 Personen unter Beobachtung

Insgesamt hätten mindestens 115 nachrichtendienstlich relevante Personen einen Schutzstatus erhalten, berichtete das Redaktionsnetzwerk. Alle relevanten Personen seien den Verfassungsschützern bekannt und stünden unter Beobachtung. Die meisten Verdächtigen hielten sich zurzeit in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Berlin auf. Die Bremer Bamf-Außenstelle steht im Verdacht, zwischen 2013 und 2016 mindestens 1200 Menschen ohne ausreichende rechtliche Grundlage Asyl gewährt zu haben. (mc/dpa)

Die politische Elite Deutschlands gekettet an den heutigen ‚Wächterrat des Konkordats‘ von 1933

Die politische Elite in Deutschland ist gekettet an den heutigen ‚Wächterrat des Konkordats‘ von 1933

Kirche in Deutschland Gekettet an die politische Elite  | Cicero Online

Egal ob Flüchtlinge, Islamismus oder Energiewende – zu jedem Thema vertritt die Kirche eine Meinung. Diese ist stets an der politischen Elite ausgerichtet. Die Kirche muss umdenken, sonst verspielt sie ihre Akzeptanz und Glaubwürdigkeit.   …

Wenn Kirchenfunktionäre nicht zu einer realistischen Lagebeurteilung zurückkehren, dann verspielt Kirche ihre öffentliche Akzeptanz und Glaubwürdigkeit. Sie schadet überdies dem Christentum, wenn sie versucht, eine an der Wirklichkeit vorbeigehende Hypermoral theologisch zu begründen, wobei zumeist Individualethik für Politik reklamiert und Begriffe wie Gastlichkeit unscharf gebraucht werden. Das Ergebnis ist in der Regel eine hohe Übereinstimmung mit rot-grüner Ideologie. Kirche macht sich dadurch im Wortsinn unglaubwürdig. Längst dringen glücklicherweise auch aus der Kirche selbst Warnungen. So gibt der Theologe Günter Thomas zu bedenken: „Aber erfordert ein ehrlicher Blick zum Beispiel auf die manifesten Nöte in den Staaten der arabischen Welt, Afrikas und Afghanistans nicht anzuerkennen, dass sie die Aufnahmekapazitäten Europas bei weitem übersteigen?“   ….

Aber auch der Zweckoptimismus und die Weltblindheit der Herrschenden sind historisch nichts Neues, sondern Begleiterscheinungen des Niederganges. Wenn die Kirche die Augen vor der Wirklichkeit verschließt und die aktuelle Politik theologisch zu rechtfertigen versucht, dann kettet sie sich an politische Eliten und wird deren Schicksal teilen. Darüber hinaus würde sie die Theologie als reine Herrschaftswissenschaft desavouieren und den christlichen Glauben in Misskredit bringen. Der „Feind“ wird zum „Ketzer“ in einer politischen Theologie – oder im Umkehrschluss: Wenn Theologie den politisch Andersdenkenden theologisch als Feind definiert, wird sie zur politischen Theologie und bald schon zur pseudotheologischen Politik.

Quelle: Kirche in Deutschland – Gekettet an die politische Elite | Cicero Online

Untergrundarbeit: Angela Merkel, das Produkt subversiver ‚alter Eliten‘ der kommunistischen „Protestantischen Kirche“ der DDR – ZeroHedge

Untergrundarbeit: Angela Merkel, das Produkt subversiver ‚alter Eliten‘ der kommunistischen „Protestantischen Kirche“ der DDR – ZeroHedge

Still Raising Questions: How Angela Merkel Started Her Career In German Politics

Angela Merkel is considered to be the world’s most powerful woman and perhaps Europe’s most powerful person. She’s about to be re-elected as Germany’s Chancellor for the fourth consecutive time. Her policies have provoked a lot of debate, from Germany’s decision to phase out nuclear energy over the Eurozone bailouts onto her refugee policies.

What has received much less attention is how she entered politics. A number of biographies have been written about her, with the most critical one perhaps being “the first life of Angela M”, written in 2013 by a journalist for Die Welt who later joined the rightwing populist AfD party. This centered on how she was a member of the FDJ, the communist youth organization, when she was at school, and how she later served as cultural secretary for the FDJ while working as a physicist at the Academy of Sciences, leading to Merkel denying this role included propaganda.

To be fair to her: in any case, she wasn’t a politically active avid Communist trying to make a career in the German Democratic Republic. That however changed with the “Wende”, the period during which the Berlin wall fell and Eastern Germany was absorbed into the West.

During that period, Merkel made a blitz career in politicsmorphing from a stuffy Eastern German researcher in November 1989 to entering the German Bundestag in 1990, in order to be appointed shortly after as Minister for Women and Youth in the government of Chancellor Helmut Kohl in January 1991.

What’s really intriguing here is how she achieved this.

Merkel’s first job in politics

Her first job in politics wasn’t a great success. In February 1990, she had become the spokeswoman of the “Democratic Awakening”, an East German political movement and political party which was founded in October 1989. The party didn’t do well in the first democratic Eastern German elections in 1990, only collecting 0.9% of votes. This was because its chairman, Wolfgang Schnur, had to confess to having been an informer for the feared and ruthless Ministry for State Security (Stasifor more than two decades. A few days before the election, he had to resign, as this wasn’t exactly a great sales pitch for an Eastern German pro-democracy movement. The man was later criminally convicted as well.

How did Merkel end up there? According to her predecessor as party spokeswoman for Democratic Awakening”, Christiane Ziller, who stepped down along with some other more left leaning people over the decision of the party convention to adopt a more conservative program, “there wasn’t any democratic legitimacy [as to how Merkel was appointed], as far as I know. Her appointment was one of these discretionary decisions by Schnur”, the later disgraced party chairman. Ziller, who otherwise speaks positively about Merkel in an interview with die Welt and later joined the German greens, mentions how Merkel “remained a stranger within the opposition network in the German Democratic Republic”.

 Merkel had joined the opposition movement Democratic Awakening only after the Berlin wall fell, on 9 November 1989. She has never claimed to have been an active dissident before the wall fell.

The Democratic Awakening was based on existing politically active church groups and that’s where Merkel’s father, Horst Kasner, comes in. He was a pastor, who had moved from Hamburg to East Berlin in 1954, when already a lot of people had fled the Communist regime. Eastern German official documents describe him as “an opponent” of the regime, but later his nickname seems to have evolved into “red Kasner”, as he was then campaigning for the Eastern German Church to be split off from the Western Germany Evangelical Church in a bid to reconcile Christianity and “socialism”, as the Communists called their ideology. This was very much something the Eastern German regime desired, as cutting Church ties with the West would strengthen their grip on the Church, which was a vehicle to oppose the regime.

Some sources describe Merkel’s father as someone who toed the regime line within the Eastern Germany Church community, although it must be said that other sources contradict this. Gerd Langguth, a former European Commission representative in Germany, takes the former line and when writing the obituary of Merkel’s father in Die Welt, he points out that, unlike the children in other pastors’ families, the higher education of Kasner’s children, including Angela Merkel, was not impeded, a sign that he may have been quite friendly towards the regime. He writes that Kasner may well have taken this conciliatory stance for the good of his children. One biography of Merkel even claims that she enjoyed special treatment at school thanks to her father’s connections. It’s hard to know of course, and can we really blame a father to do everything for his children?

Instead of speculating, let’s stay to the facts. One of these facts is that Wolfgang Schnur, the leader of the first Eastern German opposition party who was later unvealed as a Stasi, has been pretty clear that he employed Angela Merkel because her father was a lifelong friend.

Schnur was active in the Synod of the Federation of the Protestant Churches in the GDR and as an attorney he defended many Eastern German political dissidents in the 1980s. This may have helped this Stasi man to infiltrate so deeply into the Eastern German opposition movement that he emerged as one of its leaders when the wall came down. For what it’s worth: he has claimed to be acting against Stasi advice in joining the opposition movement.

In any case, perhaps unknowingly, Merkel has her first job in politics to thank due to the regime connections of her father.

Merkel’s second job in politics

After that, also for Merkel’s second jobs in politics she ends up working for a politician who didn’t only have to step down over suspected Stasi links but who also comes out of the world of Eastern-German Church politics. That is Lothar de Maiziere, the first democratically elected Prime Minister of Eastern Germany.

When Merkel had to find a new way in politics after the Democratic Awakening had been crushed in March 1990 due to the Stasi – connections of its leader, she was appointed as deputy spokesman for Lothar de Maiziere, in April 1990, who was the leader of the Eastern German Christian Democration Union, a so-called “bloc party”, whose function it was to serve as a pretense of real democracy. He had just won the first democratic elections in Eastern Germany and was about to become Prime Minister. In a later interview, Lothar de Maiziere recalls how German Chancellor Kohl was easy to be convinced to merge the Eastern German CDU into the Western German one, despite some protest in his party, because, according to de Maiziere, “in all areas of the GDR we had an office (…) and we were able to conduct a comprehensive electoral campaign. The Chancellor was always open to such considerations”. Also the liberal party decided so, given the high number of members and despite some resistance.

Lothar’s cousin and Germany’s current Interior Minister Thomas de Mazière was also appointed to his cabinet in April 1990, closely working together there with Merkel. Thomas comes from the West-German wing of the family that had been estranged from the Eastern-German wing. Merkel and him both go back a long way, especially as Merkel appointed Thomas de Mazière to serve as her chief of staff when she became Chancellor in 2005.

 According to Thomas, in 1990, he would have recommended his uncle to hire Merkel. Thomas had been impressed by her qualities at the press conference where Schnur’s resignation as the leader of “Democratic Awakening” was declared. That party was in an electoral association called “Alliance for Germany with Lothar de Mazière’s CDU. In a joint interview with his cousin, Lothar de Mazière makes clear that even before his cousin’s recommendation, Merkel had already impressed him, as she “was very good at moderating” between the “squabbling” different parties of the association.

Oddly, in this particular interview, Lothar de Mazière doesn’t mention that his father, Clemens de Mazière, and Merkel’s father knew each other. It’s also very likely that Lother himself knew Merkel’s father personally, as both had been prominent in Eastern German Church politics for years.

Lothar de Maizière’s father Clemens was the Eastern German Church’s lawyer, where he worked closely together with Merkel’s father to split the Eastern German Church off from its Western German counterpart. As said, this was a policy desired by the Eastern German regime. Clemens de Maizière was a shrewd Stasi-operator who apparently even betrayed his own family. After the war, Clemens had swiftly converted from Nazism to Communism as he had once belonged to Adolf Hitler’s “Sturmabteilung”, with membership number 3952867. Just to give a bit of background on politics in Communist Eastern Germany.

As mentioned, Merkel’s father may well only have cooperated with the regime to prevent worse and for the good of his family. He may not even have been aware that Clemens de Maizière was a Stasi man. If that would be the case, how tragic it must have been when his daughter’s boss and Clemens’ son, Lothar de Maizière, was accused of having been a Stasi operator in December 1990, resulting in his resignation as Eastern German Prime Minister. Lothar de Maizière would have worked for the Stasi since 1981, the year after his father Clemens, a long-time Stasi asset, had passed away, as he also took over his father’s role of the Eastern German Church’s lawyer. Before he went into active politics, Lothar de Maizière, was the vice president of the synod of the Association of Protestant Churches in the GDR. How likely is it that he would not have known Merkel’s father?

In a nutshell: Merkel may well have gotten her second job because the Democratic Awakening had been in a pre-election alliance with the Eastern German CDU and because she did such an impressive job dealing with journalists when the Democratic Awakening was in crisis. But apart from that, there is something very intriguing about the direct and indirect connections between her father and her first two political bosses.

Did Merkel use her father’s Church policy connections to get her first two jobs in politics, twice working for people who had to resign over Stasi allegations? Did her father know or suspect they were? Did Merkel herself know or suspect? Questions abound. According to one critical biography of Merkel, right after the wall had fallen, she actually started to emancipate herself from her father who was “deeply enmeshed into the system of German Democratic Republic”. One example is how she did not join the social democrats, like her mother, but the Democratic Awakening, which had an alliance with Helmut Kohl’s conservatives.

Shouldn’t this have been investigated more deeply? Lothar de Mazière is still alive. Despite all the indications, he maintains he wasn’t secret Stasi agent “Czernie”. Then, it was De Maiziere’s government which ordered the destruction of Stasi computer tapes. The West-German government hadbeen warned even before the elections in March 1990 about possible Stasi connections of the CDU lead candidate in Eastern Germany but because of his membership of the CDU, this may not have been thoroughly researched, according to Stasi-expert and Die Welt-journalist Uwe Müller.

Both Schnur and Lothar de Mazière emerged as leaders of the Eastern German opposition movement before having to step down because of Stasi accusations. Both brought Angela Merkel to the fore. There are the Stasi archives, the many people who were involved in the Democratic Awakening and Eastern Germany’s CDU, people within Eastern Germany’s Church community. Doesn’t this deserve more investigation?

Maybe the only thing that can be concluded here will be that Merkel was lucky enough to be able to use her father’s dodgy political connections to launch her career. To be fair, without wanting to claim that no proper evidence can be presented to counter that claim: everything points in that direction. Isn’t that something interesting?

 This is almost 30 years later. But has there been a proper debate in Germany over the role of the Stasi and its network during and after the unification of Germany? Even if the regime’s network would have only played a very minimal, almost accidental role in kickstarting Angela Merkel’s career: shouldn’t this be out in the open?

It’s commonly accepted that in the “East Block” countries that abandoned Communism, there was a lot of continuity also after 1990. Not only are there Putin and his KGB buddies who are ruling Russia. The frustration that many who were high up in Communist Poland haven’t seen their careers squashed is at the heart of Poland’s rule of law reforms – or at least the Polish government uses this public concern as the excuse to crack down on a justice system. One in four Eastern Germans was a member of the Stasi, which has been described as “worse than the Gestapo“ by Nazi hunter Simon Wiesenthal, The Christian democratic, liberal and social democratic “bloc parties” of Eastern Germany– which must have been infested with Stasi influences – were absorbed into Western Germany’s political system. Is it really surprising that the old elites managed to help each other in the politically turbulent period when Germany was unified?  

Still Raising Questions: How Angela Merkel Started Her Career In German Politics

Merkel spendiert „Judensau“- und Lutherverehrern einen neuen religiösen Gedenktag solange sie noch die Macht dazu hat: „Es gibt keine direkte Linie von Luther zu Auschwitz“ – idea.de

Merkel spendiert „Judensau“- und Lutherverehrern einen neuen religiösen Gedenktag solange sie noch die Macht dazu hat:
„Es gibt keine direkte Linie von Luther zu Auschwitz“ – idea.de

Die neue Landesregierung in Niedersachsen überlegt, den Reformationstag als gesetzlichen Feiertag einzuführen. Während der hannoversche Landesbischof Ralf Meister die Initiative begrüßt, kommt vom Landesverband der Jüdischen Gemeinden harsche Kritik. Der Reformationstag sei nicht von Martin Luther zu trennen und „Luther war auch ein Judenhasser“. Doch stimmt das? Eine Spurensuche des früheren Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes (Vereinigung Landeskirchlicher Gemeinschaften), Pfarrer Christoph Morgner (Garbsen bei Hannover).


Auf der Petions-Plattform unterstützen rund 4700 Menschen das Anliegen der Entfernung. Die Skulptur sei bis heute ein Angriff auf Juden und verspotte sie und ihren Glauben, heisst es. Nicht nur in Wittenberg.

Im ausgehenden Mittelalter war die Judenfeindschaft Normalzustand. „Das Judentum ist eine Pest, wie sie feindseliger und gehässiger gegenüber der Lehre Christi nicht zu finden ist“, urteilte der führende Humanist der damaligen Zeit, Erasmus von Rotterdam (1466–1536). Juden wurden als Fremdkörper empfunden. Aus den meisten Ländern Europas waren sie längst vertrieben. Ihre Besonderheiten wie Kleidung und Sprache lösten Ängste aus. Ihr wirtschaftlicher Erfolg weckte Neid und Missgunst. Eigene Misserfolge oder unerklärliche Phänomene (Pest, Seuchen, Missernten) wurden gern den Juden in die Schuhe geschoben. Außerdem war man der Überzeugung, dass zu einem geordneten Staatswes…

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